„Die Stimme von Hind Rajab““ von Kaouther Ben Hania erzählt von einem wahren Todesfall in Gaza-Stadt. Er will emotionalisieren, wachrütteln und erschüttern.
Beim Berliner Gedenken an die ermordete Rosa Luxemburg wird Internationalismus großgeschrieben. Nur ein Aufstand erhält auffällig wenig Aufmerksamkeit.
„A Hymn without a Sound“, so heißt das Debütalbum der Berliner Allstar-Band the Morning Stars, deren Sound getreu dem Titel gerne im Epischen schwelgt.
Der Journalist Marc Felix Serrao behauptet in der „Welt“, der Linksliberalismus würde den Westen destabilisieren. Trump sei nur eine Abwehrreaktion dagegen.
Der Kino-Film „Song Sung Blue“ basiert auf der wahren Geschichte zweier Underdogs, die zueinander finden. Hugh Jackman und Kate Hudson brillieren als Paar.
Klar, soccer has no gender. Aber zwei schwule Fußballer in einem Team – geht das? Hannah Beckmanns Story erhielt den Publikumspreis beim Open Mike ’25.
Brauchen wir Journalismus noch? Ist seine Krise hausgemacht oder investorengetrieben? Auf Sachlichkeit zu verzichten, muss man sich jedenfalls erst mal leisten können.
Der ukrainische Regisseur Sergei Loznitsa hat den sowjetischen Roman „Zwei Staatsanwälte“ verfilmt. Stalinistischen Terror inszeniert er als kafkaeske Parabel.
Vor 25 Jahren hinterließ der taiwanesische Regisseur Edward Yang seinen letzten großen Fußabdruck im Weltkino. „Yi Yi“ hat an Aktualität nichts eingebüßt.