In der NS-Zeit schufteten rund 40.000 Zwangsarbeiter:innen in Stuttgart in unterschiedlichsten Bereichen. Obwohl sie täglich zu sehen waren, sind sie heute fast vergessen. Eine neue Website soll das ändern und dokumentiert Orte, Namen und Schicksale.
80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs setzt der wachsende Rechtsextremismus die Erinnerungskultur in Deutschland unter Druck. Dabei war die Arbeit derer, die sich dafür engagierten, nie einfach und ist es auch heute nicht.
Das jüngste Projekt der MünchnerComiczeichnerin Barbara Yelin sind diegrafisch verarbeiteten Erinnerungeneiner Holocaust-Überlebenden. Dieseund andere Arbeiten hat sie kürzlich in Stuttgarter vorgestellt.
Sie besitzen obszöne Vermögen dank schmutziger Geschäfte, tanzen dem Staat auf der Nase herum und haben mächtige Verbündete in Politik und Wirtschaft: die Milliarden-Erben deutscher Familiendynastien.
Geschichtsforschung mit Wirkung: Die Erstveröffentlichung des „Stuttgarter NS-Täter“-Buches 2009 hatte zu teils heftigen Reaktionen geführt und unter anderem die Firma Porsche dazu gebracht, ihre Geschichte neu zu untersuchen. Nun erscheint die dritte Auflage, erweitert um zwei neue, brisante Kapitel.
Die Kleinen um Kuntz sind Europameister, die Großen um Löw müssen zunächst die Gruppenphase der Euro 2021 überstehen. Doch neben Fußball geht’s beim Fußball auch um Pandemie. Und um Menschenrechte.
Auf diesen und den folgenden Seiten berichten Zeitzeugen, wie sie das Ende des Kriegs erlebt haben. Es sind Soldaten der Alliierten, befreite Verfolgte und junge Deutsche. So unterschiedlich sie diesen Tag erlebten: Für alle hat er sich in ihr Gedächtnis eingebrannt
AUSSTELLUNG Mit der Sprengung eines Gasometers 1984 fing alles an, so die These einer Ausstellung und Filmreihe im Kulturzentrum Wabe. Ein Blick auf Gasometerkämpfe in Ost- und Westberlin