STAATSBESUCHDie unbequemen Themen Zwei Herren halten Hof: Heute und morgen treffen sich der russische Präsident Wladimir Putin und Kanzler Schröder in Hamburg und auf Schloss Gottorf Von kli / jox/ Ausgabe vom 20.12.2004, Seite 23, Nord Aktuell Download (PDF)
normalzeit HELMUT HÖGE über „Hartz V“ und „Nach vorne kucken“ Sibirien, mon amour Von HELMUT HÖGE Ausgabe vom 23.10.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Die Weltreisenden aus dem Wedding Als Bäuerin ist Renate Amine erdverbunden. Als Werbefachfrau denkt sie lebensnah, als Weltreisende ist sie eine lebenslang Lernende. Zusammen mit ihrem Mann Boukar betreibt sie im Tschad nun eine Schule und Entwicklungshilfe von unten Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 25.9.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Mit ein paar Kilo mehr Auch Nowitzki und Okulaja sind wieder dabei, wenn das zuletzt etwas schwächelnde Team der deutschen Basketballer um die Qualifikation zur EM nächstes Jahr spielt. Das Ziel heißt Olympia 2008 Von JOACHIM MÖLTER Ausgabe vom 8.9.2004, Seite 23, Sport Download (PDF)
Fragen im Großformat Das Hamburger Museum für Arbeit zeigt in der Sonderausstellung „Architektur der Obdachlosigkeit“ die Fotodokumentationen von acht international arbeitenden FotografInnen, die sich mit den Lebensumständen von Obdachlosen beschäftigt haben Von Petra Schellen Ausgabe vom 20.7.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Boykott? „Ja, sicher“ Vom 8. bis zum 12. Juli wird in Bremen die Chorolympiade gefeiert. Zum Einsingen fürs Heimspiel trafen sich schon einmal die drei Bremer Teilnehmer in der Zionskirche. Teilnahmegebühren werden als sehr hoch kritisiert Von Ute Schalz-Laurenze Ausgabe vom 5.7.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Wenn Jagr jammert Ein 1:5 kann man positiv sehen: Jedenfalls als deutscher Eishockeyprofi nach einem Spiel gegen Tschechien Von CHRISTIANE MITATSELIS Ausgabe vom 30.4.2004, Seite 23, Sport Download (PDF)
Nicht alles neu macht der Neuaufbau Nach dem 6:0 gegen die Ukraine sind die DFB-Fußballerinnen so gut wie sicher für die EM qualifiziert und eh mit Wichtigerem beschäftigt Von RAINER HENNIES Ausgabe vom 30.4.2004, Seite 23, Sport Download (PDF)
Europa verändert Berlin, Berlin verändert Europa Der 1. Mai naht und mit ihm all die Dinge, die sich an der Grenze zwischen „altem“ und „neuem“ Europa ändern oder auch nicht. Was ist mit den Grenzkontrollen? Wann kommt der Euro? Bleibt Haschisch strafbar? Was ist topp, was ist Flop? Das A bis Z der Osterweiterung lässt keine Fragen offen Von UWE RADA Ausgabe vom 27.4.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Bittere Zeit“ Bernhild Vögel hat die erste Studie zur Zwangsarbeit im niedersächsischen Bergwerk Rammelsberg vorgelegt Von ANDREAS SPEIT Ausgabe vom 9.3.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Nur kein bildender Künstler aus Irland Mein Interesse lag in Berlin vor allem in der Nutzung des öffentlichen Raumes Von ALEXA COYNE Ausgabe vom 14.11.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Nebengezwitscher Vom Regen bedroht: Die Atmosphäre der Höge erweist sich als Chance und Risiko der Komponistinnentage Von Ute Schalz-Laurenze Ausgabe vom 27.5.2003, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Die Überwindung des Konzertsaals mit bukolischen Mitteln Für das zweite Komponistinnen-Festival hat man sich beim Künstlerinnenhof „Die Höge“ wieder mehr aufs Experimentelle besonnen: Vier Komponistinnen verwandeln das Gelände, das Haus und die Scheune mit Installationen und Stücken in einen Park der Klänge. Da kommen sogar die Kühe der anliegenden Wiesen ganz nah heran Von Ute Schalz-Laurenze Ausgabe vom 23.5.2003, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Oij, der schpillt uns a Blues Das Andy Statman Trio mixt im Sendesaal Klezmer mit Jazz und Bluegrass Von Arnaud Armgort Ausgabe vom 6.5.2003, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Voller Hoffnung und Angst Das Notaufnahmelager Marienfelde feierte gestern sein 50-jähriges Bestehen. Wie ein Seismograph gab es die Stimmung in der DDR wieder. Heute hoffen hier Spätaussiedler auf ein besseres Leben Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 15.4.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Alles besser mit Wodka Die Völkerfreundschaft, gesehen aus der Wiener Vorortperspektive. Genauer: von der mittelalten Margit, die ihren Sohn an Anna aus der Ukraine abtreten muss. Beim Anstandsbesuch von deren Verwandten sollten sich aber alle Vorurteile doch mit Wodka wegschwemmen lassen. „Mein Russland“ von Barbara Gräftner heimste im vergangenen Jahr den Max-Ophüls-Preis ein Ausgabe vom 20.3.2003, Seite 23, cinemataz Download (PDF)