Pornografie ist im Mainstream angekommen - und wird konsumiert bis zum Überdruss. Gefahr oder gesunde Liberalität, vorgelebte Frauenfeindlichkeit oder fantasievolle Inspiration?
Susanne Klingner ist volljährig und nennt sich „Mädchen“. Und andererseits „Feministin“. Sie sieht sich als vierte Welle der Frauenbewegung. Warum sie Charlotte Roche ganz okay findet, Alice Schwarzers PorNo-Standpunkt ablehnt und Sarah Kuttners „Playboy“-Fotos für unkritischen Umgang mit Sexismus hält
Susanne Klingner erzählt der taz, warum sie Alice Schwarzers PorNo-Standpunkt ablehnt und Sarah Kuttners "Playboy"-Fotos für unkritischen Umgang mit Sexismus hält.