Die Gentrifizierervon der linken Zeitung Die taz hat ein Haus gebaut und damit ein Viertel verändert – wie? Von Rolf Lautenschläger Ausgabe vom 14.12.2019, Seite 31, architektur Download (PDF)
Keine falschen Kompromisse Vom Geschäftsführer zum Bauherren, vom Bauherren zum Baumenschen. Kalles Herz schlägt für Architektur Von Ulrike Lickert Ausgabe vom 14.12.2019, Seite 29, architektur Download (PDF)
Das Dorf und ein Ex-taz-Geschäftsfüher Den Heiner kennen alle „Es kommt darauf an, dass man etwas macht“ hört man überall in Strodehne. Ein Besuch in der Havelgemeinde in Brandenburg. Von Edith Kresta 18.12.2019
„Die Leute hielten uns für verrückt“ Die taz war Kalles Lebensaufgabe, schon bevor es sie überhaupt gab. Wegbegleiter und Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele über peinliche Rettungskampagnen, einen ungeheuren Coup und die stoische Ruhe des Geschäftsführers Von Plutonia Plarre Ausgabe vom 14.12.2019, Seite 22, arbeitswelt Download (PDF)
Ein Appel und ein Ei Karl-Heinz Ruch wollte 1991 die ostdeutsche Tageszeitung „Junge Welt“ kaufen. Aber das Geschäft kam nicht zustande. Es war einfach zu wenig Zuneigung im Spiel Von Jens König Ausgabe vom 14.12.2019, Seite 18, arbeitswelt Download (PDF)
Wie Frauen die taz geprägt haben Dame im Spiel Als Verleger gab Kalle Ruch Frauen in führenden Positionen bei der taz viele Freiräume. Doch wie beim Schach war jede verzichtbar – außer dem König. Von Klaudia Wick 15.12.2019
Getragen von vielen Solidarität ist das Fundament, auf dem der Erfolg der taz aufgebaut ist. Kalle hat seine Tragfähigkeit wohl am deutlichsten erkannt Von Konny Gellenbeck Ausgabe vom 14.12.2019, Seite 15, verleger Download (PDF)
Kreditunwürdig aber stabil Geldmäßig war es bei der taz oft knapp. Nicht mal ein Konto wollten die Banken uns einrichten lassen. Wie man einen Laden trotzdem am Laufen hält, erzählt der Steuerberater der taz Von Bernhard Brugger Ausgabe vom 14.12.2019, Seite 14, verleger Download (PDF)
Geschichte der deutschen Zeitungsmacher Anthrazitgraue Herren Verleger waren einflussreiche Personen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Auch Kalle Ruch, obwohl – nein, weil er alles anders machen musste. Von Steffen Grimberg 14.12.2019
Die Wahrheit Die Macht im Zentrum Hat der langjährige taz-Geschäftsführer Kalle Ruch Humor? Eine tiefschürfende Untersuchung aus dem Inneren eines fast lautlosen Zeitungsmanagers. Von Carola Rönneburg 14.12.2019
Der Pimmel über Berlin Die Geschichte um das Kunstwerk von Peter Lenk an der Fassade des alten taz-Hauses steht pars pro toto für den Arbeitsstil des taz-Geschäftsführers Kalle Ruch Von Peter Unfried Ausgabe vom 14.12.2019, Seite 33, architektur Download (PDF)
Das Kalle-Lächeln Eine Rolle, die er gerne pflegte? Die des wohlwollenden Begleiters im Hintergrund Von Thilo Knott Ausgabe vom 14.12.2019, Seite 34, architektur Download (PDF)
Wohnungen für Mitarbeiter Wenn der Chef baut Werkswohnungen wie in Berlin-Siemensstadt sind Ausdruck fürsorglicher und kalkulierender Unternehmer. Die taz will an diese Geschichte anschließen. Von Uwe Rada 14.12.2019
Der Hausbesuch Der See gibt Wolfgang Schröder lebt seit 52 Jahren in, um und auf dem Wasser. Er ist Fischer im Havelland, in vierter Generation. Er wollte nie etwas anderes sein. Von Waltraud Schwab 19.12.2019
Was die taz-Redaktion so isst Wider den Skorbut Döner, Ratatouille, Empanadas. Die kulinarische Geschichte der taz ist eine Geschichte der permanenten Verfeinerung. Von Jörn Kabisch und Manfred Kriener 15.12.2019
Der Aufbauer Aufgewachsen in Niedersachsen, studiert in Westberlin: Karl-Heinz Ruch, ewiger Geschäftsführer der taz und, mehr noch, Verleger einer Zeitung, die keine Chance hatte und sie doch zu nutzen wusste Ausgabe vom 14.12.2019, Seite 11, verleger Download (PDF)
Alle für K. Stellt man die Einnahmen und Ausgaben der taz gegenüber, sieht es eigentlich ganz gut aus.Wie konnte das passieren? Die Bull-Analyse Von Andreas Bull Ausgabe vom 14.12.2019, Seite 16, verleger Download (PDF)
Wahlen in Großbritannien Der Brexit-Wahlsieg Das Scheitern der Labour Party und der Triumph von Boris Johnson zeigen: Es gibt massive Umwälzungen in der politischen Landschaft Großbritanniens. Von Dominic Johnson 13.12.2019
Ausgefuchst Nach 40 Jahren tritt Uli Hoeneß ab. Warum wir den Präsidenten des FC Bayern jetzt schon vermissen Ausgabe vom 15.11.2019, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)