Die neue Regierung unterschreibt ihren Koalitionsvertrag. Zuvor hat die SPD ihr Team vorgestellt: Nur Boris Pistorius darf bleiben, Saskia Esken ging leer aus.
Als andere Medien noch den Internetanschluss suchten, zog die taz schon aus in die digitale Welt. Worin die taz seit 1995 noch Pionierin war – und was bis 2025 folgt, verrät unsere Produktentwicklerin
Die „Frankfurter Rundschau“ steht, wieder einmal, vor dem offenen Grab. Diesmal läutet das Totenglöcklein, weil die Eigentümer erkennen, dass ein linksliberales Blatt nicht zu ihnen passt.
Sein Engagement für eine bessere Welt hat viele beeindruckt – sogar dann,wenn sie politisch anderer Meinung waren, wie etwa sein Cousin, derCDU-Politiker Guido Wolf. Worte zumTod von „Winnie“ Wolf.
Der Bahnexperte Winfried Wolf,74, auch langjähriger Kontext-Autor, ist tot. In der Nacht zum Dienstag ist er einem Krebsleiden erlegen. Mit ihm verliertnicht nur die Bewegung gegenStuttgart 21 einen herausragenden Menschen.
Große Zeitungsverlage lehnen ihn ab, für viele Medienmacher:innen ist er die Zukunft: der gemeinnützige Journalismus. Klingt wahnsinnig unsexy, ist es aber nicht. Das zeigt zum Beispiel das Magazin „Bloq“ aus Mannheim.
Die grüne Landtagspräsidentin Muhterem Aras bittet inständig um politische Berichterstattung. Doch das Stuttgarter Pressehaus hat daran wenig Interesse. Klickzahlen würden nicht mit Protokollen aus dem Gemeinderat erzeugt, meint Chefredakteurin Swantje Dake. Ein Kollege von der Basis widerspricht.
Kinderkliniken leiden unter Personalmangel und fürchten den kommenden Winter. Die Kinderärztin Songül Yürek hat einen Brandbrief an die Politik mitinitiiert.
Kein Respekt vor fremdem Eigentum: Um zu zeigen, was er für linksextreme Umtriebe in Freiburg hält, hat der Verfassungsschutz ein Bild des Fotografen Julian Rzepa benutzt. Allerdings ohne um Erlaubnis zu fragen. Die Schlapphüte sind Wiederholungstäter – und bekamen nun eine saftige Rechnung.