Windelgeld für Reiche Die Familienministerin redet vom Systemwechsel: Arme und arbeitslose Eltern werden schlechter gestellt Von HEIDE OESTRREICH Ausgabe vom 3.5.2006, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Auf der Suche nach dem Happy End Von HENK RAIJER Ausgabe vom 28.4.2006, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Ehescheidung light Ex heißt bald schneller hopp: Wer lediglich kurz verheiratet war, soll künftig nur noch befristet Unterhalt zahlen müssen Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 6.4.2006, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
„Unterhalt ist kein Selbstläufer mehr“ Familienanwältin Ingeborg Rakete-Dombek begrüßt den Entwurf für ein neues Unterhaltsrecht. Doch alle Probleme seien so nicht gelöst Von MAURITIUS MUCH Ausgabe vom 6.4.2006, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
„Eine Kanzlerin ist besser als die Frauenquote“ Von HEIDE OESTREICH / BASCHA MIKA Ausgabe vom 18.2.2006, Seite 03, das taz-gespräch Download (PDF)
Zwischen Rüttgers und Lafontaine Die Familienministerin hat mit ihren Ideen schon Freund und Feind verschreckt. Manche halten sie für gescheitert. Das Urteil kommt zu früh – denn ihre Gesetze mildert die SPD Von OES Ausgabe vom 18.2.2006, Seite 04, das taz-gespräch Download (PDF)
Es lohnt sich einfach nicht Diese Woche streitet die Koalition, wie sie Familien mit Kindern steuerlich helfen kann – anzubieten hat sie nur Kleingeld Von HEIDE OESTREICH Ausgabe vom 31.1.2006, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Atlantis kurz vorm Absaufen Von LUTZ DEBUS Ausgabe vom 31.1.2006, Seite 03, NRW aktuell Download (PDF)
„Bitte keine Angstdebatte!“ Von ULRIKE WINKELMANN / CHRISTIAN FÜLLER Ausgabe vom 23.1.2006, Seite 03, interview Download (PDF)
Hilfe beim ersten Alarmsignal Von CHRISTIANE MARTIN Ausgabe vom 11.1.2006, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Bruni Weidner kann nicht anders Von CHRISTIANE MARTIN Ausgabe vom 3.1.2006, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Dem Missbrauch auf der Spur Am Maria-Lenssen-Kolleg in Mönchengladbach lernen angehende ErzieherInnen, welche Gefahren das Internet für Kinder birgt. SchülerInnen sollen zu Multiplikatoren bei der Prävention werden Von LUTZ DEBUS Ausgabe vom 8.10.2005, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Mit beängstigendem Vertrauen ins Strafgericht Willy Thomczyk soll junge Elevinnen zum Sex gezwungen haben. Der Ruhrgebiets-Schauspieler bestreitet am ersten Prozesstag in Bochum alle Vorwürfe Von PETER ORTMANN Ausgabe vom 2.9.2005, Seite 03, NRW aktuell Download (PDF)
Mit hunderttausend langen Schritten für ein Hilfsprojekt Mit einem Tretroller von Emden nach Basel – ein Geschichtsstudent aus Bochum sammelte Spenden auf die harte Tour. Fabian Bauer brauchte fast einen Monat für seine Deutschlandreise bei Starkwind und Dauerregen. Schließlich hatte der Mittzwanziger mehr als 1.000 Euro für das Kinderhilfsprojekt in Caruaru zusammen Von DANIEL CHUR Ausgabe vom 2.9.2005, Seite 03, NRW aktuell Download (PDF)
Fremdenführung wird hier zum Kinderspiel Kinder führen Kinder durch den Aachener Dom. Statt Langeweile zwischen großen Füßen geht es um Karls Jagdtrieb, die Domheiligen und Fabulierkunst Von STEFANIE TYROLLER Ausgabe vom 31.8.2005, Seite 03, NRW aktuell Download (PDF)
Üben für das Nein-Gefühl Das „Sicher-Stark-Team“ aus Euskirchen bricht mit dem Irrglauben, dass Kinder lieb sein müssen. Um sexuellen Missbrauch zu verhindern, trainiert es seit mehr als zehn Jahren mit Grundschülern, auch mal unfreundlich zu sein und sich zu wehren Von ISABEL FANNRICH Ausgabe vom 16.8.2005, Seite 03, NRW aktuell Download (PDF)
Kinder, im Sand vergraben Sabine H. hat ihre toten Kinder zuerst auf dem Balkon ihrer Wohnung gelagert. Dort saß sie gern, um ihnen nahe zu sein Von BARBARA BOLLWAHN Ausgabe vom 3.8.2005, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
„Die Geburt ist die erste Beziehungskrise“ Bei der Bewältigung solcher Krisen kommen Eltern und Partnern zentrale Aufgaben zu, sagt der Jenaer Sozialpsychologe Bruno Hildenbrand. Fehlen familiäre Bindungen, können Menschen in soziale Isolation geraten Von ANNA LEHMANN Ausgabe vom 3.8.2005, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Wenn Kinder andere Kinder quälen Sexuelle Gewalt unter Kindern ist in Nordrhein-Westfalen keine Seltenheit. Immer öfter wenden sich Erzieher und Eltern deswegen an Beratungsstellen. Neu ist das Phänomen nicht, sagen Experten, aber lange Zeit wurde es ignoriert Von SUSANNE GANNOTT Ausgabe vom 14.7.2005, Seite 03, NRW aktuell Download (PDF)