Ewigkeits-Chemikalie TFA Ein Stoff für die Ewigkeit Das Chemiewerk in Bad Wimpfen hört auf, Trifluoressigsäure in den Neckar zu leiten. Doch das Gift ist da. Und geht auch nicht mehr weg. Von Benno Schirrmeister 7.12.2025
Hamburg-Wilhelmsburg Wohnungsbaupläne bedrohen „Wilden Wald“ Auf der Hamburger Elbinsel kämpft eine Bürgerinitiative um den Erhalt des „Wilden Waldes“. Er wächst dort seit der Sturmflut von 1962. Von Daniel Wiese 31.7.2025
Kippenwälder in der Lausitz Bäume, die auf Kohle stehen Wald in der Lausitz heißt vor allem Kippenwald auf den Tagebauflächen. Dort dominieren weiterhin Kiefern, denn die Laubbäume sind teuer. Von Uwe Rada 12.9.2023
Hier spricht der Baum Auch alte Damen knospen noch In Berlin-Tegel steht die Dicke Marie, einer der ältesten Bäume der Stadt. In 600 Jahren hat sie viele Menschen kommen und gehen sehen. Von Adefunmi Olanigan 28.5.2023
Bebauung von Friedhöfen Grüne Infrastruktur in Gefahr Ein Biotop auf einem ehemaligen Friedhof in Berlin-Neukölln soll Eigentumswohnungsbau weichen. Angesichts der Klimakrise sorgt das für Protest. Von Jonas Wahmkow 4.4.2023
das ding, das käme Corona stoppt den Birkenfrevel Ausgabe vom 24.4.2021, Seite 58, kultur nord Download (PDF)
Von Waldtauchern und Baumruinen Vor lauter Bäumen Die Ausstellung „Through a Forest Wilderness“ zeigt den Wald als Kunstort – in der Kunsthalle Wilhelmshaven und dem Nauenburger Holz. Von Bettina Maria Brosowsky 13.10.2019
Mehr Vielfalt geht nicht Trotz aller sozialen, wirtschaftlichen und politischen Probleme, überzeugt der faire Handel in Peru nicht nur mit Masse, sondern auch durch Klasse – bis hin zum Tourismus Von Frank Herrmann Ausgabe vom 14.9.2019, Seite 46, tazthema fairer handel Download (PDF)
Interview mit einem Jäger „Jagdtrophäen sind Staubfänger“ Eckhard Fuhr ist Vizevorsitzender des Ökologischen Jagdvereins Brandenburg, mag das Lodenbrauchtum nicht und sieht die Jagd als Naturschutz. Interview von Anne Haeming 19.5.2019
„Wir haben den Hunger nach Land unterschätzt“ DER PROVINZFORSCHER Kenneth Anders ist schon in den neunziger Jahren von Berlin ins Oderbruch gezogen. Seitdem beschäftigt sich der Kulturwissenschaftler mit der Zukunft der peripheren Räume in Brandenburg. Und warnt davor, dass sie ähnlich entmischt und aufgewertet werden, wie das in der Stadt geschieht. Denn auch die Investoren haben das Land entdeckt Von UWE RADA Ausgabe vom 8.3.2014, Seite 46, DAS INTERVIEW Download (PDF)