Zurück an die Nordsee Wo es am schönsten ist Jeder wird irgendwo geboren. Doch viele halten es da nicht aus und fliehen in die großen Städte. Unser Autor ging nach Berlin und blickt zurück. Von Knud Kohr 4.8.2016
Steile Karriere „Jan Cux muss so bleiben, wie er ist“ Das Maskottchen von Cuxhaven hat es als Aufkleber bis nach Australien geschafft. Die Figur gilt als Wahrzeichen der Stadt Interview von Jens Fischer 4.8.2016
Die Macht der Gewohnheit Routine Im Sommer ging es nach Cuxhaven. Dabei ist es dort doch gar nicht so besonders. Denn der Charme des Ortes erschließt sich erst mit der Zeit Von Lena Kaiser Ausgabe vom 30.7.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Nutztiere Agrarökologe Teja Tscharntke erklärt, was Menschen durch das Schwinden der Artenvielfalt verlieren – und warum der bedrohliche Rückgang der Bestäuber-Populationen mehr Aussagekraft hat als die wie auch immer erfreuliche Rückkehr charismatischer Großsäuger „Tatsächlich sind Insekten ja wunderschön“ Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 23.7.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Einen Monat nach dem Ertrinken dreier Flüchtlinge „Die haben einfach nur Angst“ In Hamburg gibt es viel zu wenig Schwimmkurse – auch weil die städtischen Schwimmbäder keine Wasserflächen dafür freiräumen. Von Annika Lasarzik 16.7.2016
IS-Rückkehrer Harry S. Der Kronzeuge des Terrors Vor Gericht wirkt Harry S. wie ein netter Junge. Doch er ist nach Syrien gereist, um für den IS zu kämpfen. Wie kam es dazu? Von Lena Kaiser und Jean-Philipp Baeck 13.7.2016
Kronzeuge des Terrors „Die Szene wächst“ Harry S. reiste nach Syrien, um für den „Islamischen Staat“ zu kämpfen. Doch bei Dschihadisten greifen wir oft auf Stereotype zurück, sagt der Politologe Heiner Vogel. Interview von Jean-Philipp Baeck und Lena Kaiser 8.7.2016
Verschwörungstheorie konkret Angst vor dem Sozialismus Auch in Niedersachsen laufen Ultrakonservative gegen Sexualaufklärung Sturm: Deren Ziel sei die Schaffung des „neuen Menschen“ Von Andreas Wyputta 1.7.2016
Theologin über Gender und Kulturkampf „Hetze fällt auf fruchtbaren Boden“ Die Kritiker des Gender-Mainstreaming gerieren sich gern als Opfer. Dabei sind sie diejenigen, die ausschließen wollen, sagt Ruth Hess. Interview von Eiken Bruhn 1.7.2016
Wie der Hafen nach Hannover kam Drahtzieher Das Debakel der Bremer Landesbank wurde vom niedersächsischen Finanzministerium vorbereitet. Den Nutzen hat nun Niedersachsens Landesbank, die Nord LB Ausgabe vom 25.6.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Krise der Bremer Landesbank Banker mit zu viel Bodenhaftung Das kleine Bundesland Bremen kann seine Landesbank nicht retten und verliert damit auch an Bedeutung als Schifffahrts-Standort. Von Klaus Wolschner 24.6.2016
Reden statt schießen Außenpolitik Professionelle Mediationstechniken tragen dazu bei, Konflikte oder Auseinandersetzungen zwischen Staaten zu lösen Von Volker Engels Ausgabe vom 18.6.2016, Seite 57, taz.thema Download (PDF)
Wozu teilen, wenn man 100 Prozent haben kann? Vermittlung Der 3. Internationale Tag der Mediation richtet sich an Menschen, denen dieses Instrument helfen könnte. Das ist vor allem im bunten Berlin der Fall Von Lars Klaaßen Ausgabe vom 18.6.2016, Seite 57, taz.thema Download (PDF)
Am Ende kommt der Matsch FERNWEGE Leine- oder Allerradweg werden intensiv beworben. Vor Ort folgt Enttäuschung Ausgabe vom 11.6.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Schleppender Siegeszug Fahrradstraßen Bremen hat viele Strecken geschaffen, auf denen Fahrräder Vorfahrt haben. Das funktioniert desto besser, je mehr Fahrradfahrer unterwegs sind Von Jean-Philipp Baeck Ausgabe vom 11.6.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Radfahren in Hannover Himmel und Hölle Niedersachsens Landeshauptstadt hätte das Zeug, Deutschlands Fahrrad-Hauptstadt zu werden – doch Autolobby und Stadtverwaltung bremsen. Von Andreas Wyputta 11.6.2016
NATURGEWALT Die Küstenländer im Norden schützen sich mit Deichen und Sperrwerken gegen die See. Das wird immer schwieriger, denn das Land senkt sich, der Meeresspiegel steigt und der Klimawandel erledigt den Rest Die Angst vorm Blanken Hans Von Gernot Knödler Ausgabe vom 4.6.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Wie Rungholt zum Regional-Epos wurde Glanz aus einer fernen Zeit Der Rungholt-Mythos, von einem Pastor erfunden, war eigentlich als moralisierendes Lehrstück gedacht. Aber die Leute fassten ihn als Regionalepos auf, im 19. Jahrhundert nochmals gepusht durch Liliencrons Ballade „Trutz, blanke Hans“, die aus dem Örtchen eine zweites Rom machte Von Petra Schellen 7.6.2016
Astrid o. Eine sogenannte „Recherchegruppe“ hat die vorgebliche Aktivisten Astrid O. vor zwei Wochen enttarnt. Wir drucken das Protokoll der Nachforschungen in Auszügen „Ich muss dich leider versetzen heute“ Ausgabe vom 28.5.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Fragen ohne Antworten Aussitzen Die Hamburger Polizei zeigt sich im aktuellen Spitzelfall leider wenig auskunftsfreudig Ausgabe vom 28.5.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)