Doku-Theater Die Bühne für Menschenrechte war erstmals in Bremen mit den NSU-Monologen zu Gast. Es war im besten Sinne schwer zu ertragen Zuhören lernen Von Gareth Joswig Ausgabe vom 10.6.2017, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
heute in bremen „Grenzen aufweichen“ Festival Nachwuchskünstler*innen präsentieren bei „Outnow“ neuste Stilrichtungen Von Florian Schlittgen Ausgabe vom 3.6.2017, Seite 66, taz.bremen Download (PDF)
Theatermusiker Ingo Günther Frau Dirigentin in Ekstase Ingo Günther ist der langjährige Komponist des Regisseurs Herbert Fritsch. Ihr „Pfusch“ ist zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Von Katrin Bettina Müller 6.5.2017
Sonntag in bremen „Mehr als mordende Nazis“ Terror Das Aktionsbündnis „NSU-Komplexe auflösen“ informiert über rassistischen Terror Von Maximilian Schmidt Ausgabe vom 29.4.2017, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
Uraufführung am Bremer Theater Warten auf Annemarie Mit Thomas Melles „Ännie“ beweist das Bremer Theater am Goetheplatz, dass auch eine schwächelnde Inszenierung großen Fragen gerecht werden kann. Von Jan-Paul Koopmann 25.11.2016
Dokumentartheater zu den NSU-Morden Das Vertrauen bleibt erschüttert Den Angehörigen der Ermordeten zuhören: „Die NSU-Monologe“ im Heimathafen Neukölln beruhen auf Gesprächen mit den Familien. Von Tom Mustroph 5.11.2016
Magie für Pferde Theater Zauberkunst, Psychomagie, Performance, will das der Abend „Magical. Act. Matter“ in den Sophiensælen zusammenbringen? Aber so einfach ist der Genrewechsel nicht Von Astrid Kaminski Ausgabe vom 29.10.2016, Seite 48, Berlin Kultur Download (PDF)
Kurzkritik: Elisabeth Nöfer über „French Gray“ Simpel, aber spürbar Von Elisabeth Nöfer Ausgabe vom 8.10.2016, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
heute in BREMEN „Feindbilder hinterfragen“ Theater Die Berliner Compagnie kritisiert im neuen Stück Nato, Medien und Feindbilder Von Sebastian Krüger Ausgabe vom 17.9.2016, Seite 70, taz.bremen Download (PDF)
Adolf hat keine Lust auf Selbstmord Wiederkehr „Mephistoland“ zitiert Klaus Manns „Mephisto“-Geschichte, spielt aber im rechtspopulistischen Europa der Talentlosen von heute. Die ungarische Komödie feierte am Donnerstag Premiere im Gorki Von René Hamann Ausgabe vom 11.6.2016, Seite 48, Berlin Kultur Download (PDF)
"Die Ermittlung" in der Bürgerschaft: Kommentar von Jens Fischer Das Unvorstellbare vorstellbar machen Von Jens Fischer Ausgabe vom 12.3.2016, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
Auf der Suche nach dem Stamm Theater Das Gegenteil von Freizeitstress waren die Inszenierungen von Christoph Marthaler schon oft. So ist auch „Hallelujah (Ein Reservat)“ an der Volksbühne grundiert, vergangenen Sehnsüchten nachspürend Von Katrin Bettina Müller Ausgabe vom 20.2.2016, Seite 48, Berlin Kultur Download (PDF)
Schreckgeweitete Augen Ideologie Mit der Inszenierung „Je suis Jeanne d’Arc“ blickt das Gorki Theater mit Schiller nach Frankreich Von Katrin Bettina Müller Ausgabe vom 19.12.2015, Seite 48, Berlin Kultur Download (PDF)
Porträt über Regisseur Fabian Gerhardt Der Spielmacher Der Theaterregisseur Fabian Gerhardt beschäftigt sich mit Machtverhältnissen und der Suche nach dem echten Moment. Von Julika Bickel 10.8.2015
„Eher ein Gruppenprojekt“ Theater Studierende führen „Der Gott des Gemetzels“ im Theater InCognito auf Von Thomas Harsh Ausgabe vom 25.7.2015, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
Theater der Migranten in Berlin Für spukhafte Momente ist gesorgt Das Theater der Migranten lädt in Berlin-Neukölln ein zu einer Floßfahrt. Mit an Bord ist Joseph Conrads Roman „Herz der Finsternis“. Von René Hamann 24.7.2015
KURZKRITIK: Andreas Schnell über „Peter Pan“ Entwaffnender Charme Von Andreas Schnell Ausgabe vom 18.7.2015, Seite 66, taz.bremen Download (PDF)
„Persönliche Geschichten“ THEATER Mit dokumentarischen Interviews erzählt „Asyl-Dialoge“ von Begegnungsgeschichten Ausgabe vom 4.7.2015, Seite 66, taz.bremen Download (PDF)
Understatement und Größenwahn THEATER Vom Dehnen der Zeit und vom Schrumpfen des Monumentalen: Ragnar Kjartansson und Forced Entertainment bei Foreign Affairs Von Katrin Bettina Müller Ausgabe vom 4.7.2015, Seite 52, Berlin Kultur Download (PDF)
Macbeth am Deutschen Theater Die Rolle des Bösen Tilmann Köhler zeigt am DT einen theaterblutfreien „Macbeth“. Dabei klingt auch die Frage an, ob es für Macht überhaupt eine legitime Begründung gibt. Von Katrin Bettina Müller 21.3.2015