Die EU zündet Strafstufe drei SANKTIONEN Das Kernstück der europäischen Maßnahmen gegen Russland betrifft den Finanzsektor. Das Rüstungsembargo dagegen gilt eher als symbolisch Von GB Ausgabe vom 31.7.2014, Seite 04, SCHWERPUNKT 2 Download (PDF)
Wirtschaftssanktionen für Russland Moskaus Mantra Sanktionen? Machen Russland nichts aus. Stattdessen droht der Kreml den Europäern nun mit höheren Energiepreisen. Doch hinter den Kulissen gibt es Unruhe. Von Klaus-Helge Donath 30.7.2014
Für Moskau nur Promille DEUTSCHE EXPORTE Die Maschinenbauer trifft’s Von JULIA AMBERGER Ausgabe vom 30.7.2014, Seite 04, schwerpunkt 2 Download (PDF)
Wirtschaftsbeziehungen mit Europa Sowjetische Selbstversorgung Russland könnte sich schon bald von Europa abnabeln. Es gibt bessere Entwicklungsmöglichkeiten. Die zielen bislang aber nur auf die Rüstungsindustrie. Von Klaus-Helge Donath 30.7.2014
Wandel ohne Handel STRAFEN Keine Waffen, keine Fördertechnik, keine billigen Kredite: Die EU verhängt verschärfte Sanktionen gegen Russland. Doch nicht alle lassen ihre Geschäfte stören – Frankreich hält an einem Kriegsschiff-Deal fest Von RALF SOTSCHECK / RUDOLF BALMER / CHRISTIAN JAKOB Ausgabe vom 30.7.2014, Seite 04, schwerpunkt 2 Download (PDF)
Reaktionen Russlands auf Sanktionen 70 Milliarden Dollar auf der Flucht Aus Angst vor noch schärferen Sanktionen schaffen viele Unternehmer ihr Geld außer Landes. Sie fürchten weitere Maßnahmen gegen Banken. Von Klaus-Helge Donath 26.3.2014
Nach Ausschluss Russlands aus G 8 Den Preis in die Höhe treiben US-Präsident Obama und die EU verhandeln über neue, härtere Strafen gegen Russland. Für Moskau dürfte die Suspendierung von G 8 verschmerzbar sein. Von Eric Bonse und Andreas Zumach 25.3.2014
Sind Sanktionen gegen Russland richtig? DISKUSSION Ja, sagt Rebecca Harms (Grüne), denn die EU müsse klarmachen, welchen Preis Putin zu zahlen habe. Nein, sagt Stefan Liebich (Linkspartei). Er plädiert für reden, reden, reden Von Rebecca Harms / Stefan Liebich Ausgabe vom 13.3.2014, Seite 04, schwerpunkt 2 Download (PDF)
Russische Aktivistin über Castoren aus Ahaus "Man will im großen Stil importieren" Im Umkreis der Atomfabrik Majak nimmt die radioaktive Verseuchung zu. Umweltschützerin Natalja Mironowa fürchtet: Der geplante Castor-Transport aus Ahaus macht es noch schlimmer. Interview von Bernhard Clasen 12.11.2010
Castortransport nach Russland Billige Lösung am Ural Die Kritik am geplanten Castortransport nach Russland nimmt zu. Das Bundesumweltministerium kündigt eine genaue Prüfung an. NRW kann nur verzögern. Von M. Kreutzfeldt und A. Wyputta 11.11.2010
Russlandexperte über ewigen Gasstreit "Es wurde zuerst geklaut" Russlandexperte Roland Götz sagt, das undurchsichtige System von Gas-Zwischenhändlern müsse unter den GUS-Staaten abgeschafft werden. Interview von Stephan Kosch 9.1.2009
Druck aufbauen Der russische Energiemonopolist Gazprom will den Gashahn wieder aufdrehen, sobald Beobachter der Europäischen Union die Leitungen in der Ukraine kontrollieren Ausgabe vom 9.1.2009, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Gasstreit Russland - Ukraine Die ewige Zitterpartie Der Informationskrieg zwischen Gazprom und Naftogaz wird weitergehen - auch wenn die Russen jetzt bereit sind, wieder Gas zu liefern. Von Juri Durkot 9.1.2009
Vollkommen abgedreht Über die Ukraine strömt kein Gas mehr nach Europa. Während die Lage in Deutschland vergleichsweise entspannt ist, herrscht anderswo Notstand Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 8.1.2009, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Folgen des Gasstreits Der Balkan bibbert In Bosnien und Serbien stehen die Menschen wegen des Gasstopps zum Teil ohne Heizung da - und das bei arktischer Kälte. Bosniens Regierung rät, mit Holz zu heizen. Von Erich Rathfelder 8.1.2009
Russland stoppt Gaslieferung Eiskalt abgedreht Der russische Energiekonzern Gazprom hat der Ukraine den Gashahn abgedreht. Kiew und Moskau streiten sich um unbezahlte Rechnungen und Preise. Die Ukraine will über neue Verträge verhandeln. Von Juri Durkot 1.1.2009
Kommentar Dialog EU-Russland Schluss mit Kuscheln Kommentar von Klaus-Helge Donath Moskau liefert zwar Gas, aber ohne den Handelspartner EU gingen in Russland über kurz oder lang die Lichter aus. Zeit für eine Neueinschätzung der eigenen Kräfte. 14.11.2008
Ohne Lebensmittel aus dem Westen läuft in Moskau nichts Deutschland und die EU sind weit weniger von Russland abhängig als gemeinhin angenommen. Schon heute ist Gazprom bei europäischen Banken hoch verschuldet Von KLAUS-HELGE DONATH Ausgabe vom 3.9.2008, Seite 04, brennpunkt Download (PDF)
Griechenland unterstützt Gazprom Problem Energie: Die EU ist vom Kreml abhängig. Um dies zu ändern, muss man nationale Alleingänge meiden und höhere Preise akzeptieren Von DANIELA WEINGÄRTNER Ausgabe vom 1.9.2008, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)