heute in bremen „Wir können die Frauen nicht alleine lassen“ Von Mahé Crüsemann Ausgabe vom 12.3.2021, Seite 33, taz bremen Download (PDF)
Bremens Anpassung an den Klimawandel Hilfe bei Sturmflut Sich auf die Folgen der Klimakrise einzustellen, ist eine drängende Aufgabe. Im Projekt „BREsilient“ wurde überlegt, was man in Bremen dafür tun muss. Von Alina Götz 13.3.2021
korrekturen und klarstellungen Ein wenig Siegelkunde Ausgabe vom 6.3.2021, Seite 37, briefe Download (PDF)
wortwechsel Die Opposition darf sich nicht anbiedern Die Grünen sollten sinnfreie Entscheidungen der Regierung nicht kritiklos hinnehmen.Tierwohlabgaben gerne, aber nicht nur über Umsatzsteuer. Machtstrukturen verlernen Ausgabe vom 6.3.2021, Seite 37, briefe Download (PDF)
Pressefreiheit in China Ernüchternde Entwicklung Einreiseverbote, Visa-Sperren, Einschüchterungsversuche: Mit der Pandemie haben sich die Arbeitsbedingungen für China-Korrespondenten verschärft. Von Fabian Kretschmer 7.3.2021
taz🐾die tageszeitung erscheint tägl. Montag bis Samstag, Herausgeb.: taz.die tageszeitung. VerlagsgenossenschafteG Ausgabe vom 6.3.2021, Seite 37, briefe Download (PDF)
korrekturen und klarstellungen Keine Bruderschaft Ausgabe vom 27.2.2021, Seite 37, briefe Download (PDF)
wortwechsel Häuser im Grünen und CO2-Emissionen Diskussion über Einfamilienhäuser und Flächenverbrauch, die gemeinsame deutsch-jüdische Geschichte und sprachliche Korrektheit in Glossen Ausgabe vom 27.2.2021, Seite 37, briefe Download (PDF)
Gründerin über Frauenmagazin „Wir wollen wirklichen Luxus“ Mit „Lux“ erscheint in den USA ein Frauenmagazin, das Feminismus und Sozialismus verbindet. Gründerin Sarah Leonard spricht über das gute Leben. Interview von Lukas Hermsmeier 3.3.2021
taz🐾die tageszeitung erscheint tägl. Montag bis Samstag, Herausgeb.: taz.die tageszeitung. Verlagsgenossenschaft eG Ausgabe vom 27.2.2021, Seite 37, briefe Download (PDF)
korrekturen und klarstellungen Unerklärlicher Fehler Ausgabe vom 20.2.2021, Seite 37, briefe Download (PDF)
wortwechsel Von Pazifist_innen und der Wortpolizei Sprachpolitik ist für einige Leser:innen arrogant und autoritär, für andere wird unsere Sprache dadurch inklusiv. Und warum das „Z-Wort“ selbst vermieden werden sollte Ausgabe vom 20.2.2021, Seite 37, briefe Download (PDF)