„Mich regen die Feiglinge auf“ Freya Klier Von PHILIPP GESSLER / ADRIENNE WOLTERSDORF Ausgabe vom 11.8.2003, Seite 28, das montagsinterview Download (PDF)
NPD will büffeln Partei plant „nationaldemokratisches Bildungszentrum“ Ausgabe vom 7.8.2003, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Der Duft der Lottozahlen Wahlforscher in der Kritik: Ein Wuppertaler Statistik-Professor attackiert die Umfragen zur Bürgerschaftswahl. Er wirft den Instituten Unseriosität und Meinungsmache vor Von Kai Schöneberg Ausgabe vom 22.5.2003, Seite 28, Schlagseite Download (PDF)
wen wählen? Bündnis 90/Die Grünen Wie weiter mit... Ausgabe vom 17.5.2003, Seite 28, wen wählen? Download (PDF)
Bremer Wahl-Splitter Von rechts bis irgendwie engagiert: Am 25. Mai stehen 14 Gruppierungen zur Wahl. Gerade die Kleinen haben große Pläne: von der Einschulung mit Acht bis zur Einführung einer Regionalwährung Von ube Ausgabe vom 15.5.2003, Seite 28, Schlagseite Download (PDF)
„Wer sich nicht entwickelt, der tut mir Leid“ Klaus Uwe Benneter flog 1977 wegen Linksabweichlertums aus der SPD. Heute stützt der Bundestagsabgeordnete die Agenda 2010 von Kanzler Schröder, die auch die FDP beklatscht. Für den SPD-Streit auf Landesebene macht er zu abstrakte Formulierungen im Leitantrag verantwortlich Von STEFAN ALBERTI / ULRICH SCHULTE Ausgabe vom 8.5.2003, Seite 28, Berlin Download (PDF)
protokoll eines abgangs Der Führungswechsel bei der CDU Von STA Ausgabe vom 30.4.2003, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Kritik an Zellers Kandidatur für den CDU-Chefposten „Bürgermeister und Parteichef sind nicht vereinbar“, sagt Zellers grüner Koalitionspartner in Mitte. Die Parteispitze schließt weiterhin Koalition aus Von STEFAN ALBERTI Ausgabe vom 30.4.2003, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Das stille Nein Ihre Wut über die Agenda 2010 scheinen Berliner SPDler mit sich selbst auszumachen. Kein Andrang in Anlaufstelle Von STEFAN ALBERTI Ausgabe vom 24.4.2003, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Verschwimmende Lufthoheit SPD-Landeschef Peter Strieder und seine Parteispitze haben keinen Mann fürs Herz, keinen Müntefering, um den Genossen den geplanten Privatisierungskurs zu erklären. Ihr Leitantrag ist daher schon Wochen vor dem Parteitag Makulatur Von STEFAN ALBERTI Ausgabe vom 17.4.2003, Seite 28, Berlin Download (PDF)
„Almanya“ ist sein Programm Seit 40 Jahren setzt sich Riza Baran für die Integration ausländischer Mitbürger und Mitbürgerinnen in Deutschland ein. Der Kreuzberger Politiker hat eine Leidenschaft fürs Überzeugen. Er denkt auch dann noch konstruktiv, wenn alles verloren scheint Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 21.3.2003, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Parteien in der Achterbahn Am Ende des politischen Jahres steht CDU-Bürgermeister Ole von Beust als Gewinner da. Pannen und Peinlichkeiten überlässt er seinen SenatorInnen. SPD und GAL müssen nach den Erfolgen bei der Bundestagswahl personell noch einmal neu anfangen Von PETER AHRENS Ausgabe vom 28.12.2002, Seite 28, chronik 2002 - teil 2 Download (PDF)
Das Ende der Arbeiterwut 1947 war ein Hungerjahr in Hamburg. Der Unmut und die Desillusionierung in der Arbeiterschaft waren groß – auch weil die SPD das Ziel der Sozialisierung von Unternehmen beerdigte Von BERNHARD RÖHL Ausgabe vom 5.10.2002, Seite 28, Bunte Download (PDF)
Faktor Fischer Alles was grün fühlt, hat grün gewählt: Denn es galt, Stoiber und eine Politik wie in Hamburg zu verhindern Von SANDRA WILSDORF Ausgabe vom 24.9.2002, Seite 28, Bunte Download (PDF)
Von den Lieben im Stich gelassen Die Schill-Partei am Tag nach der Schlappe: „Ich sag dazu nichts mehr, weil ich dazu nichts sage“. Die wenigen, die was sagen, sehen keinen Zusammenhang zwischen dem Hamburger Bundeswahlergebnis und der Hamburger Landespolitik Von ELKE SPANNER Ausgabe vom 24.9.2002, Seite 28, Bunte Download (PDF)
Asko muss in den Bundestag Die Erststimme in Hamburg geht in diesem Jahr nur an die Sozialdemokraten. Das Personalangebot ist so überzeugend wie seit Helmut Schmidt nicht mehr. Heute: Ortwin Runde und Anke Hartnagel Von PETER AHRENS Ausgabe vom 14.9.2002, Seite 28, Bunte Download (PDF)