Schnürschuh – 60 danach Das Jugendtheater Schnürschuh bietet „Anne Frank“ und ein großes Programm 60 Jahre nach der Kapitulation Von kawe Ausgabe vom 2.4.2005, Seite 28, bildung Download (PDF)
Bei Göring zu Tee Darf man über Nazi-Größen Witze machen, über diese dann auch noch lachen – und was ist damit eigentlich gewonnen? Überlegungen aus Anlass eines kleinen Theaterskandals in Hamburg Von Alexander Diehl Ausgabe vom 19.2.2005, Seite 28, Nord Aktuell Download (PDF)
„Die Probe des Atemraubs“ Thikwa, das Theater von Menschen mit geistiger Behinderung, erarbeitet ein „Don Giovanni“-Stück. Noch läuft nichts glatt, weil das reale Ich dem gespielten in die Quere kommt. Ein Probenbericht Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 11.12.2003, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Planen Sie jetzt! Kultiviert durch den Advent: Alle Weihnachtsmärchen mit allen Terminen auf einem Haufen Ausgabe vom 6.12.2003, Seite 28, geschenke Download (PDF)
Feier der Körperlichkeit Tief berühren: Das will Nada Njiente, Schauspielerin und Performerin, mit ihren Interpretationen von Brecht, Büchner und anderen Klassikern. Ihr Weg dahin führt durch die Pornografie, offen und abseits des Voyeurismus in Hinterzimmern Von RICHARD RABENSAAT Ausgabe vom 21.11.2003, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Nachts werden alle Katzen kunterbunt Im Maxim-Gorki-Theater dreht sich „Das Karussell“ von Klaus Chatten. Auch Berlin dreht sich rasant. Wer der Geschwindigkeit nicht standhält, fliegt runter. Das Angebot, gerade bei Nacht, ist riesengroß Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 10.10.2002, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Das Haus der Tausendsassas Das Hansa Theater ist tot. Es lebe das Hansa Theater. Der Bühnenmeister von früher hat es wieder aufgemacht. Idealismus pur und der Glaube an den Boulevard sind am Werk. Heute ist Premiere Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 10.8.2002, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Die Gehörnten Die, die sich für die besseren Menschen halten, tragen am Ende die Hörner. Nur wer bei sich bleibt, bleibt Mensch: Theaterprojekt mit Ionescos „Nashörnern“ in der forensischen Psychiatrie Von SANDRA WILSDORF Ausgabe vom 27.7.2002, Seite 28, Bunte Download (PDF)
Träumen im Kleinformat ■ Vom Leben in der Betonsiedlung: „Dämmerung“ ist die erste Inszenierung der Nachwuchsgruppe Tank 1. Im MOKS zeigte sie dichtes Schauspiel mit reduzierten Mitteln Von Anne Reinert Ausgabe vom 1.6.2002, Seite , Kultur
Ausgestopfte Löwen in der Lobby Zicken unter sich: In Aby Morgans Stück „Palast (Splendour)“ hangeln sich vier Frauen beim Smalltalk über die Abgründe eines vergessenen Krieges hinweg. Doch an der Schaubühne bleibt es beim bösartigen Geplänkel Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 15.5.2002, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Gelassen verzweifelt Realitätsverlust und Austauschbarkeit, nur Erwartung, nie Erfüllung: Stefan Puchers „Drei Schwestern“ aus dem Schauspielhaus Zürich eröffnete mit minimalistischem Spiel und glasklarem Text das 39. Berliner Theatertreffen Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 7.5.2002, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Rauchen, feiern, töten Bis zur Schmerzgrenze normal: In „Bash – Stücke der letzten Tage“ hat der US-Dramatiker Neil LaBute die Bekenntnisse von Mördern gesammelt. Jetzt wurden die Monologe in Peter Zadeks Bearbeitung am Deutschen Theater aufgeführt Von TOM MUSTROPH Ausgabe vom 22.4.2002, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Es gilt das gesprochene Wort Auf der Suche nach dem eindeutigen Wort: In Jörg Lukas Matthaeis karger Inszenierung von Heinrich von Kleists „Penthesilea“ geraten die Schauspieler in ihrer körperllichen Präsenz bedrohlich an den Rand des Geschehens Von JANA SITTNICK Ausgabe vom 19.4.2002, Seite , Kultur
Vertraut vergesslich Sympathischer Trosttext in Zeiten großer Mutlosigkeit: Jutta Lampe gelingt es in Edith Clevers Inszenierung von Samuel Becketts „Glückliche Tage“ am BE, dass wir uns alle intensiv mit der Winnie in uns auseinander setzen Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 9.4.2002, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Noch mal! Noch mal! Wo Theater noch echte Nestwärme bildet: Neues aus der russischen Emigrantenszene und von Schauspielerfamilien Von HELMUT HÖGE Ausgabe vom 5.4.2002, Seite 28, Kultur Download (PDF)
In der Endlosschleife der Worte Gefühlsblindheit in Blattgold: Paul Austers Stück „Hide & Seek“ lief zur Musik Michael Mantlers im Hebbel-Theater Von MAXI SICKERT Ausgabe vom 4.3.2002, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Der Text ist das Motto Schwämmchentechnik, Baustellenlampen und arabische Gewänder: Thomas Langhoff kehrt nach Berlin mit einer szenisch zurückhaltenden Interpretation von Goethes „Iphigenie auf Tauris“ am Maxim Gorki Theater zurück Von REGINE BRUCKMANN Ausgabe vom 26.2.2002, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Frauen, die Frischmilch trinken Wenn die Herta und der Heinz sich Geschichten erzählen: Jo Fabian verabschiedet sich am Hebbel-Theater mit „Die Idioten“ ins elitäre Niemandsland. Dagegen helfen auch die Schlager des 1. Musikzugs der Berliner Feuerwehr nicht Von DIRK PILZ Ausgabe vom 22.2.2002, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Ein Gruß von Tankgirl Die letzten Minuten im Leben der RAF-Frauen Ulrike Meinhof, Gudrun Ensslin und Irmgard Möller: Die Theatergruppe Kollontai mit „Stammheim Proben“ unter der Regie von Fred Kelemen in den Sophiensälen Von REGINE BRUCKMANN Ausgabe vom 19.2.2002, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Es klatscht und knallt Mit „Manga! Das Reich der Zeichen“ setzt die Gruppe lunatiks die Bildersprache der japanischen Comics in Theater um Von DANIEL FERSCH Ausgabe vom 18.2.2002, Seite 28, Kultur Download (PDF)