Telefonieren wie am Fließband In Berlin und Brandenburg gibt es 231 Callcenter. Die Branche boomt und sucht händeringend nach Mitarbeitern. Aber die Arbeitsbedingungen dort sind oft hart, berichten Angestellte. Drei Protokolle Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 15.2.2006, Seite 27, Berlin Download (PDF)
„Der schaut nur aus wie a Chines“ Schnitzel, Knödel, Kaiserschmarrn: Lui Chi beherrscht die Standards der österreichischen Küche perfekt. Schiefe Blicke erträgt der Chefkoch eines Kreuzberger Restaurants mit lächelnder Geduld Von Hans W. Korfmann Ausgabe vom 4.2.2006, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Gedämpfte Euphorie Laut einer Studie des Bremer Instituts für Arbeit und Wirtschaft geht die Zahl der Beschäftigten im Schiffsbau trotz des Booms zurück. IG Metall Küste fordert Dialog Von Kai von Appen Ausgabe vom 22.9.2005, Seite 27, Hintergrund Download (PDF)
Hallo, ich bin wer! Das Betätigen der Spülknöpfe klingt auch heute noch wie Maschinengewehrsalven: In der öffentlichen Toilette unter dem Alexanderplatz, zwischen Springbrunnen und Weltzeituhr, liegt ein besonderer Ort. Dort arbeitet Kathrin als Klofrau Von Barbara Thalheim Ausgabe vom 24.12.2004, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Nach dem Ende der letzten Schicht Große Monumente machen Arbeit, sie kleinzuschreddern auch. Die Kunst als Arbeitsplatz betrachtet und die Arbeit zum Kunstereignis stilisiert: Beide Strategien verfolgt die Ausstellung „Tätig sein“ der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst. Die Musealisierung von Arbeitsformen schreitet fort Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 13.5.2004, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Bitte keine Schwarzweiß-Urteile Ist Schwarzarbeit Abzocke, Notwehr oder gar überlebensnotwendig? Die Motive der Kneipenchefs sind höchst unterschiedlich – ebenso wie die ihrer Angestellten Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 7.4.2004, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Das tägliche Kriminaltheater In Berlin sind Tag für Tag Zollteams unterwegs, die Schwarzarbeiter auf Baustellen oder in Kneipen aufspüren sollen. Die Fahnder kämpfen dabei gegen absurde Geschichten – und den eigenen Frust Von CHRISTIAN FISCHER Ausgabe vom 7.4.2004, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Der Sekundenstar Abseits des roten Teppichs: Johanna Penski ist schon in so vielen Filmen aufgetreten, doch kennt fast niemand ihr Gesicht. Sie ist eine Edelkomparsin: als Leiche, als Passantin, als Blumenfrau Von JÖRN KABISCH Ausgabe vom 13.2.2004, Seite 27, Berlin Download (PDF)
die kopftuchdebatte in berlin (teil 5) Elisa Klapheck fordert tolerante Stadt Mädchen, die freiwillig Kopftuch tragen, sind unsere Zukunft Von ELISA KLAPHECK Ausgabe vom 25.10.2003, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Kein Geld zu verdienen Verbraucher-Zentralen warnen vor den Versprechungen unseriöser Anbieter von Nebenjobs. Schwarze Schafe nutzen offenbar die Konjunkturschwäche Von A. LOHSE Ausgabe vom 17.5.2003, Seite 27, geld & versicherungen Download (PDF)
6.000 Jobs in zwei Tagen Drei Stunden anstehen für einen Statistenjob, den man vielleicht gar nicht bekommt? Bringt‘s das wirklich? Aber könnte es nicht auch sein, dass man entdeckt wird und mehr als nur 50 Euro dabei abfallen? Eindrücke von einem Statisten-Casting in Babelsberg für den Film „In 80 Tagen um die Welt“ Von CHRISTIANE RÖSINGER Ausgabe vom 3.4.2003, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Wenn Hausleute nicht arbeiten Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist auch für Hausfrauen und Hausmänner sinnvoll, meint die Stiftung Warentest. Haushaltshilfe kostet selten unter 1.600 Euro im Monat Von ALO Ausgabe vom 15.2.2003, Seite 23, geld & versicherungen Download (PDF)
Supervision – ein Fremdwort Witze über die Schrullen von LehrerInnen wurden schon immer gemacht. Ein Angebot, den Einzelkämpfern an der Schultafel durch eine professionelle „Supervision“ zu helfen, gibt es bis heute nicht. Aber immerhin wird in Supervision ausgebildet Von K.W. Ausgabe vom 23.11.2002, Seite 27, supervision/coaching Download (PDF)
Emotionale Kompetenz oder Psychologisierung Der Supervisions- und Coaching-Markt scheint zu boomen, aber Supervision ist kein Allheilmittel, sagt die Erziehungswissenschaftlerin Annelie Keil Von ube Ausgabe vom 23.11.2002, Seite 27, supervision/coaching Download (PDF)
Rapper und andere Perlen Cida, Roxane, Quiteria, Créo und Raimunda: Der Film „Domésticas“ von Fernando Meirelles und Nando Olival erzählt kurzweilig über das Schicksal weiblicher Hausangestellten in Brasilien – ohne die Härten dieser Arbeit wegzulügen Von DETELF KUHLBRODT Ausgabe vom 2.10.2002, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Schlichter statt Richter Wenn zwei sich streiten, kommt der Mediator. Die Konfliktschlichter werden immer öfter in Unternehmen gerufen, denn bei einvernehmlichen Lösungen hält der Erfolg länger an als bei juristischen Entscheidungen von oben herab Von MARGRET STEFFEN Ausgabe vom 14.9.2002, Seite 29, beruf & qualifikation Download (PDF)
„Das Interesse schrumpft“ Umweltberater sind nicht mehr gefragt. Der Arbeitsmarkt für einen vorsorgenden Umweltschutz ist dicht, die Ausbildungen zum Umweltberater sind gestrichen. Betriebe setzen andere Prioritäten Von KATRIN EVERS Ausgabe vom 3.11.2001, Seite 37, energie & umwelt Download (PDF)
Adler verpflichtet Zeit zum Fliegen: Motivator Jürgen Höller zeigt Geschäftsleuten, wie sie über ihren Erfolg auch glücklich sein können ■ Von Gernot Knödler Von Gernot Knödler Ausgabe vom 7.10.2000, Seite 27, Bildung Download (PDF)
Auf Du und Du mit der Hebamme Hebammen-Nachfrage steigt Von kat Ausgabe vom 13.5.2000, Seite , Hebammen