Das kleine Wunder Stille Überraschung: Bei einer Vorführung der jüdischen Komödie „Alles auf Zucker!“ für die Schüler der Jüdischen Oberschule wurde es zum Filmbeginn erstaunlich leise. Schade nur, dass hinterher Regisseur Dani Levy Nachhilfe gab Von DAVID DENK Ausgabe vom 22.6.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Kopflastige Einsamkeit Johannes von Westphalen, Regisseur und Übersetzer, inszeniert ein Stück über Flüchtlinge. Und scheint deren Geschichten doch eher als Vorwand für sein eigentliches Thema zu sehen: Angst vor Vermassung und Beschleunigung Von DAVID DENK Ausgabe vom 8.6.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Der Kontrolle entziehen Theater unter erschwerten Bedingungen gilt die Gesprächsreihe „Hoffnung Theater“ in der Akademie der Künste. Diesmal mit Künstlern aus Iran und Palästina Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 13.5.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Keine Blößen Im Dramatikersalon des Theatertreffens versuchte George Tabori, gegen das Tabori-Klischee anzukämpfen Von ESTHER SLEVOGT Ausgabe vom 10.5.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Zögern und warten Maxi Obexers „Liberté Toujours“ in den Sophiensælen berichtet in drei Monologen von Schwellensituationen Von ANNE KRAUME Ausgabe vom 27.4.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
„Bloß keine Virtuosennummer“ Opfer, Täter, einsame Helden: Der Erfolg von Ulrich Matthes beruht auf seiner schauspielerischen Wandlungsfähigkeit – auch als zäher Kämpfer für die Liebe im Eheschlachtdrama „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ am Deutschen Theater. Ein Porträt Von SIMONE KAEMPF Ausgabe vom 5.4.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Blasse Helden und schöne Ohren Vielleicht manchmal zu sehr vereindeutlicht: Ulf Otto hat Haruki Murakamis Roman „Wilde Schafsjagd“ in den Sophiensælen inszeniert. Insgesamt etwas theatralisch, meist aber auch gelungen wehmütig und angenehm konzentriert und verträumt Von DETLEF KUHLBRODT Ausgabe vom 23.3.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Zu flach gezielt Mit „Zerbombt“ von Sarah Kane beginnt die Schaubühne ihr Festival F.I.N.D. Leider. Denn es ist die schwächste Inszenierung im Rahmen ihres Sarah-Kane-Programms Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 18.3.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Haufenweise Pulver Griechische Tragödie trifft auf polnischen Postkommunismus: Schüler spielen „Schneeweiß und Russenrot“ nach Dorata Maslowskas Roman in den Sophiensælen Von ANNETTE JAHN Ausgabe vom 2.3.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Herr der Hirne Hercule Poirot ermittelt wieder: Beim Hörspiel-Theater im Theaterhaus Mitte werden Gesten und Ressourcen gespart Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 1.3.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Barrikade aus Müll Mutter war ein Messie: Das Gorki Theater führte seinen DDR-Countdown mit einem Text von Einar Schleef fort Von JOCHEN SCHMIDT Ausgabe vom 22.2.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Wochenübersicht: Bühne Esther Slevogt betrachtet das Treiben auf Berlins Bühnen Von Esther Slevogt Ausgabe vom 15.2.2005, Seite 25, Taz-Plan Download (PDF)
Danse Macabre „Das Wundermädchen von Berlin“: Deutsche Revolutionen sind selten zu retten, auch nicht durch Wunder. Das kann man im Gorki Theater mit einem lang vergessenen Vormärz-Schauermärchen von Hanns Heinz Ewers wieder erleben Von ESTHER SLEVOGT Ausgabe vom 2.2.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Zur Minna gemacht Lessing mit Ausschneidefiguren: „Minna von Barnhelm“ bietet mit seiner Verunsicherung einer Gesellschaft nach dem Krieg sehr viel mehr als bloße Schlagfertigkeit des einfachen Volkes. Am Deutschen Theater gab es trotzdem keine weiteren Fragen Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 1.2.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Romantische Reise In einem abgelegenen Schloss: „Maison de Santé“, eine Koproduktion des Theaters zum Westlichen Stadthirschen und des Theaters Thikwa, hat sich einer Erzählung Edgar Allen Poes angenommen. Es geht um die vergebliche Suche nach Aufklärung Von ANNE KRAUME Ausgabe vom 28.1.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Verquere Welt Lauschangriff auf Tausendundeins: Im Hebbel am Ufer zeigt die Aktionsgruppe CHEAP „Eine Nacht weniger“ Von SIMONE KAEMPF Ausgabe vom 18.1.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
„Fast wie bei Pilzen“ Es geht nicht um Erinnerungen, sondern um Ausgrabungen: Das neue Programm im Gorki Theater „Glaube II: … und der Zukunft zugewandt“ widmet sich dem Thema DDR. Ein Gespräch mit dem zukünftigen Intendanten Armin Petras Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 14.1.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Der listenreiche Müller, reaktiviert Als das Theater noch eine heroische Anstalt war: Mit Heiner Müllers „Philoktet“ blickt die Volksbühne zurück Von ESTHER SLEVOGT Ausgabe vom 12.1.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Qualität zum Lachen Aufklärerische Schwermut und bitterer Spott: Das „Jahresendzeitprogramm 2004“ im Mehringhof-Theater Von KATRIN SCHINGS Ausgabe vom 29.12.2004, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Das süße Mädel kalt gefroren Das Schlimmste ist nicht mehr der Liebestod, sondern unerfülltes Weiterleben: Tina Lanik inszeniert Arthur Schnitzlers „Liebelei“ am Deutschen Theater als Sehnsuchtspathologie, die dem Hunger nach Leben nur Aussichtslosigkeit bescheinigt Ausgabe vom 21.12.2004, Seite 25, Kultur Download (PDF)