Eine Chance für Hartz Arbeiter-Samariter-Bund setzt auf 1- und 2-Euro-Jobs. Reguläre Stellen sollen dadurch aber nicht ersetzt werden Von Alexander Diehl Ausgabe vom 8.9.2004, Seite 25, Hamburg Aktuell Download (PDF)
arbeitsgelegenheiten Die Botschaft der Billig-Jobs Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 8.9.2004, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
Ein Euro ist zu billig Alternative Vereine lehnen Ein-Euro-Jobs für Langzeitarbeitslose ab. Zwang schaffe keine Motivation. Wohlfahrtsverbände wollen dagegen hunderte Billigstellen schaffen. Eine Aufgabe: Gassi gehen Von INES KURSCHAT / RICHARD ROTHER Ausgabe vom 8.9.2004, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
berliner szenen Im Arbeitsamt Zimmer Nummer 123 Von NICOLE ARMBRUSTER Ausgabe vom 7.7.2004, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Henning Scherf auf der Flucht Kaum einer wusste Bescheid, aber alle hätten es ihm zugetraut: Henning Scherf wäre fast Chef der Bundesagentur für Arbeit geworden. Am Tag Eins nach dem Beinahe-Abgang war das politische Bremen betreten – von den Ambitionen des Chefs Von Susanne Gieffers Ausgabe vom 7.2.2004, Seite 25, Bremen Aktuell Download (PDF)
Agentur für Arbeitslosigkeit Streichung der Umschulungsmaßnahmen treiben Weiterbildungsträger in den Ruin. Gewerkschaft ver.di kritisiert Politik der neuen Agentur für Arbeit in Hamburg Von KAI VON APPEN Ausgabe vom 17.1.2004, Seite 25, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Vermittlungsquote: unter zwei Prozent 840 interessierte Sozialhilfe-EmpfängerInnen hatten im Space-Center wenig Chancen: Minijobber bevorzugt Von ede Ausgabe vom 13.12.2003, Seite 25, Bremen Aktuell Download (PDF)
Kein Wundermittel Trübe Aussichten für Hamburgs Personal Service Agenturen, Herzstück der „Hartz“-Reformen. Studie zieht offenbar verheerende Bilanz des „Hamburger Modells“ Von EVA WEIKERT Ausgabe vom 18.10.2003, Seite 25, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Eine Stadt sucht Arbeit Kurz vor Weihnachten will das Space-Center eröffnen. Schon jetzt ist der Run auf 500 offene Stellen ernorm – angefeuert auch durch das „Fördern und Fordern“ der bremischen Arbeitsmarktpolitik, die Jobflüchtlinge verschärft mit Geldentzug bedroht Von Eva Rhode Ausgabe vom 23.8.2003, Seite 25, Bremen Aktuell Download (PDF)
ABM für die Fitten Wer länger als ein Jahr arbeitslos ist, hat kaum noch Chancen auf eine geförderte Arbeitsstelle Von hey Ausgabe vom 10.5.2003, Seite 25, Bremen Aktuell Download (PDF)
Besser als Buletten-Drehen Sie hat es geschafft: Nach Jahren der Abhängigkeit von der Sozialhilfe hat Roswitha Benesch einen Job im ersten Arbeitsmarkt – unbefristet. Das Förderwerk, das sie auf den Weg gebracht hat, muss künftig mit viel weniger Maßnahmen hinkommen Von Susanne Gieffers Ausgabe vom 12.4.2003, Seite 25, Bremen Aktuell Download (PDF)
Hilfe erst für Starke Landesarbeitsamt: Freie Stellen gehen zunächst an Kurzzeitarbeitslose. Sozialhilfeempfänger ganz hinten Von sim Ausgabe vom 15.2.2003, Seite 25, Bremen Aktuell Download (PDF)
Es bröckelt weiter bei ABM „Manipulation“ oder „Blödsinn“ – GAL-Fraktion und Wirtschaftsbehörde streiten um Zahlenspiele bei der Beschäftigungsförderung. Die meisten Träger halten sich mit Kommentierung zurück Von PETER AHRENS Ausgabe vom 8.2.2003, Seite 25, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Alle an einen Tisch Der Idee, 5.000 Jobs im zweiten Arbeitsmarkt zu schaffen, konnte sich gestern kaum einer wirklich verschließen Von sgi Ausgabe vom 1.2.2003, Seite 25, Bremen Aktuell Download (PDF)
Rausgerüttelt? Pech gehabt! ■ Berufsberatungen müssen herbe Einschnitte hinnehmen / Qualität, gar Existenzen stehen in Frage Von Susanne Gieffers Ausgabe vom 18.5.2002, Seite , Bremen Aktuell
Kommentar Schlachtopfer ■ Warum es bei der Arbeitsmarktpolitik dem Senat gar nicht um neue Jobs geht Von Peter Ahrens Ausgabe vom 28.2.2002, Seite 25, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Senat macht Angst ■ ABM-Projekt für ehemalige Prostituierte fürchtet das Aus. Behörde: Sorge verfrüht Von san Ausgabe vom 26.1.2002, Seite 25, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Kleine Lösung ■ Verein für berufliche Bildung: Behörde will nur ABM-Beschäftigte retten Von san Ausgabe vom 26.1.2002, Seite 25, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Das große Aufräumen hat begonnen ■ Arbeitsdeputation beschließt über die Zukunft der Beschäftigungsträger: Nur zehn von 15 dürfen bleiben. Die Träger müssen Finanzschlampereien im Arbeitsressort ausbaden Von Susanne Gieffers Ausgabe vom 17.11.2001, Seite , Bremen Aktuell