Grüne Republik Kreuzhain In Friedrichshain-Kreuzberg sind die Grünen die stärkste Fraktion im Bezirk. Nun soll Spitzenkandidat Franz Schulz dessen Bürgermeister werden – doch die anderen Parteien könnten das verhindern Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 19.9.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
WASG muss auf der Straße bleiben Die WASG verfehlt den Einzug in das Abgeordnetenhaus deutlich. Die Spitzenkandidatin Lucy Redler spricht dennoch von einem „respektablen Ergebnis“. Jetzt will sich die Partei, die vor allem gegen die PDS antrat, auf die Bezirke und außerparlamentarische Initiativen konzentrieren Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 18.9.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Grüne lassen PDS links liegen Die Linkspartei erleidet deutliche Verluste. Am Abend danach suchen die Spitzen nach Fehlern Von ULRICH SCHULTE / PLUTONIA PLARRE Ausgabe vom 18.9.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Aufstand in der roten Hochburg taz-Serie „Bezirkssache“ (Teil 12 und Schluss): In Lichtenberg gibt es nicht nur Neonazis und Plattenbauten. Es ist auch der erste Bezirk mit einem Bürgerhaushalt und einem Bürgerentscheid. Die geplanten Schulschließungen könnten der PDS am Sonntag die bisherige absolute Mehrheit kosten Von Plutonia Plarre Ausgabe vom 15.9.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Frieden mit der Polizei taz-Serie „Was ist links?“ (Teil 4 und Schluss): In Fragen innerer Sicherheit sind sich SPD, PDS und Grüne weitgehend einig. Gelobt wird vor allem die Bürgerrechtspolitik von Innensenator Körting Von PLUTONIA PLARRE Ausgabe vom 13.9.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Kein Ort der leisen Auftritte taz-Serie „Bezirkssache“ (Teil 10): Neukölln hat mit Heinz Buschkowsky einen der bekanntesten Bürgermeister Deutschlands. Ihm nutzt die Zuwanderungsdebatte – auch im Bezirkswahlkampf. Wählen dürfen die meisten Migranten aber nicht, und nur wenige von ihnen kandidieren Von Alke Wierth Ausgabe vom 8.9.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Vorwärts und alles vergessen taz-Serie „Was ist links?“ (Teil 2): Im Wahlkampf wird kaum ein Thema so wenig debattiert wie die Stadtentwicklung. Bei dem zentralen Anliegen der Linken, der Sanierungspolitik, ist Ruhe eingekehrt, soziale Gerechtigkeit gilt als spießig, und Genossenschaften werden heute von der CDU befürwortet Von UWE RADA Ausgabe vom 6.9.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Normalzeit HELMUT HÖGE über Wahlkampfveranstaltungen „Die Logik des Misslingens“ (Veranstaltungsthema) Von HELMUT HÖGE Ausgabe vom 25.8.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Die Miniatur der Hauptstadt taz-Serie „Bezirkssache“ (Teil 6): Kaum ein Bezirk spiegelt Chancen und Probleme Berlins wie Pankow. In Buch forschen Biotechunternehmen auf Weltniveau, in Heinersdorf kämpfen Kleinstädter gegen den Bau einer Moschee, und in Prenzlauer Berg gründen junge Kreative Kleinunternehmen Von MATTHIAS LOHRE Ausgabe vom 25.8.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Die traute Harmonie einstiger Bürgermeister taz-Serie „Bezirkssache“ (Teil 2): In Tempelhof-Schöneberg regiert eine ganz große Koalition aus CDU, SPD und Grünen. In den letzten Jahren kümmerte man sich um die Gestaltung der idyllischen Ecken. Jetzt wartet eine neue Herausforderung: die Belebung des Quartiers um den Bahnhof Südkreuz Von ROLF LAUTENSCHLÄGER Ausgabe vom 11.8.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Versammlung der Kiezpolitiker Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) entscheidet über Bebauungspläne, den Haushalt und Fördergelder. Und sie wählt den Bürgermeister Von Marlene Wolf Ausgabe vom 9.8.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Der lange Kampf gegen platte Klischees taz-Serie „Bezirkssache“ (Teil 1): Marzahn-Hellersdorf ist ein Plattenbau-Bezirk im Umbruch. Der Bevölkerungsschwund scheint vorläufig gestoppt, und neben sanierten Hochhäusern entstehen beliebte Quartiere im Grünen. Die Linkspartei.PDS ist seit Jahren mit Abstand die stärkste politische Kraft Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 9.8.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Das Wahlergebnis lesen lernen Zur Hermeneutik des Wählerwillens (1): Die kleineren Parteien zeigen es an – nun wird von der Politik eine Richtungsentscheidung erwartetVON DIRK BAECKER Von DIRK BAECKER / NORBERT BOLZ Ausgabe vom 20.9.2005, Seite 23, Kultur Download (PDF)
„Das Land wird schlechtgeredet“ taz-Serie „Die Souveränen“ (Teil 2): Manuela Spies (22) arbeitet im Anti-Kriegs-Museum. Nicht Pazifismus, sondern die allgemeine Unzufriedenheit sei wahlentscheidend, bedauert die Studentin Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 14.9.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Eine historische Chance für die Linke“ „Die Souveränen“ (Teil 3): Detlef Militz (57) ist Erfinder und Unternehmer. Seine Firma in Neuenhagen entwickelt innovative Textilien. Er wählt die Linkspartei – denn die beiden großen Parteien hätten keine Antworten auf die drängenden sozialen und wirtschaftlichen Probleme Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 14.9.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Jedermanns Junge Nach vier Jahren politischer Abstinenz will der einstige Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen wieder was werden. Sein Direktmandat für den Bundestag, um das er in Neukölln kämpft, sei ihm bisher sicher, sagen Demoskopen. Warum eigentlich? Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 13.9.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)