100 tage senat Innensenator Eckart Werthebach ist auf Erfolgskurs Ausgabe vom 11.3.2000, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Die Berliner das Denken lehren Vorbei die Zeit, als der ehemalige Bonner Eckart Werthebach als bloßer Verwalter geschmäht wurde. Mit einer effektiven Mischung aus Strukturreform und Ideologie krempelt der Innensenator die alten Berliner Verhältnisse um Von BARBARA JUNGE Ausgabe vom 11.3.2000, Seite 23, Berlin Download (PDF)
krisen.management.bremen ■ Kultursenator Schulte verspricht: „Mit mir wird es keinen Kahlschlag geben.“ Statt zur Axt will er zur Feile greifen und – leider, leider – zugleich auch „Förderungen einstellen“. Anmerkungen zum kommenden Horrorszenario Von Christoph Köster Ausgabe vom 28.1.2000, Seite , Kultur
Kulturpolitik etc. Marktfähig ■ Das Kasperletheater ist vorbei: Christa Thoben ist Berlins neue Kultursenatorin Von Kathrin Bettina Müller Ausgabe vom 9.12.1999, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Hafen und Hängematten Wirtschaftssenator Thomas Mirow und Samson reden von Mann zu Mann. Über Hafen, Spielen im Rathaus und per Du ■ Von Sandra Wilsdorf Von Sandra Wilsdorf Ausgabe vom 13.11.1999, Seite 23, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Die aufrechte Rötelritterin ■ Regine Hildebrandt: Eine Feindin der Großen Koalition, zu Gast im Land derselben Von bk Ausgabe vom 20.9.1999, Seite , Kultur
Bremen weltweit Brodelpott ■ Eine Umfrage beweist: Wenn die Kulturpolitiker Macht hätten, wäre schon nach vier Jahren ein Kessel Buntes zu bestaunen Von ck Ausgabe vom 18.5.1999, Seite , Kultur
Der lange Abschied von Günter Niederbremer will bleiben ■ Der geschaßte Staatsrat Niederbremer sitzt noch immer für Bremen in Brüssel. EU-Parlamentarier verärgert. Von Kerstin Schneider Ausgabe vom 23.1.1999, Seite , Bremen Aktuell
Kommentar Patzen verboten ■ Warum der Innensenator für seinen Präsidenten haftbar gemacht werden wird Von Sven-Michael Veit Ausgabe vom 19.12.1998, Seite 23, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Potsdams wohlgelittener Sündenbock ■ Nach der Flucht des Hintze-Entführers Serow aus der Justizvollzugsanstalt Potsdam bat Brandenburgs Justizminister Bräutigam gestern um seine Entlassung. Kurz danach wurde der Flüchtige gefaßt. Ministerpr Von Philipp Gessler Ausgabe vom 19.11.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Mißtrauensantrag gegen Schönbohm ■ Grüne: Senator ist für Verfassungsschutzaffäre verantwortlich Von Dorothee Winden Ausgabe vom 12.9.1998, Seite 23, Berlin Aktuell Download (PDF)
Kann ein Mann Frauensenator sein? ■ Die SPD debattiert über die mögliche Nachfolge der jetzigen Arbeitssenatorin Christine Bergmann (SPD). Als chancenreich gelten der Gewerkschafter Hermann Borghorst und die Kreuzberger Sozialstadträtin Ing Von Dorothee Winden Ausgabe vom 12.9.1998, Seite 23, Berlin Aktuell Download (PDF)
Geburtstagsständchen für Schönbohm ■ Initiative „Menschliche Emanzipation“ beehrt den Innensenator Von Barbara Bollwahn Ausgabe vom 31.8.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Mehr Geld fürn Knast ■ Justizhaushalt steigt um drei Millionen Mark. 50 neue Stellen bei Gericht Von Elke Spanner Ausgabe vom 4.7.1998, Seite 23, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Kommentar Treu, korrupt, doof ■ Beamte können mehr, als man denkt Von Klaus Wolschner Ausgabe vom 4.7.1998, Seite , Bremen Aktuell
Staatsdiener verpraßte 3,8 Millionen Mark ■ Sachgebietsleiter der Baubehörde gab wertvolle Tips an Baufirmen und muß jetzt drei Jahre ins Gefängnis Von Sven Kuhnen Ausgabe vom 4.7.1998, Seite , Bremen Aktuell
"Diskutieren kann man nur mit ein paar Grünen" ■ Für den CDU-Fraktionvorsitzende Klaus-Rüdiger Landowsky sind die umstrittenen Äußerungen von Innensenator Schönbohm ein legitimer Versuch, den rechten Rand zu integrieren. Bei der SPD vermißt Von B.Junge / G.Nowakowski Ausgabe vom 29.6.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Kommentar Zu weit vorgewagt ■ Warum Kiels Energieminister Möller eher sich selbst entsorgt als einen Reaktor Von Heike Haarhoff Ausgabe vom 27.6.1998, Seite 23, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Von der Spitzengenossin zum Bauernopfer Ingrid Stahmer – noch immer die bekannteste Politikerin der Stadt – liegt bei der Beurteilung ihrer Arbeit im soliden Mittelfeld. Doch ihre Partei, die SPD, sägt unermüdlich am Stuhl der früheren Spitzenkandidatin. In ihrer Verwaltung fehlt ihr die nötige Autorität ■ Von Barbara Junge Von Barbara Junge Ausgabe vom 11.6.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
"Man kann Gewalt auch herbeireden" ■ Polizeiexperte warnt Berliner Kollegen und Innensenator: Deeskalation ist keine Frage der Beliebigkeit, sondern die Umsetzung eines Verfassungsauftrages. Statt mit Demo-Verboten zu winken, soll Versammlu Von Barbara Junge Ausgabe vom 5.5.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)