Attacke auf die Sinne Höchst lebendiges Theater als wuchtvolles Medium der Auseinandersetzung um Recht und Wahrheit: Teater Mandiri eröffnete mit dem grotesken Spektakel „Luka“ das Laokoon-Festival Von MARGA WOLFF Ausgabe vom 24.8.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Geloopte Katzenschreie Schauspielerinnen-Solo im Jungen Theater: Andrea Liebezeit sucht eindrucksvoll „Alles. In einer Nacht“ und findet ein endloses Freizeichen im luftleeren Raum Von Tim Schomacker Ausgabe vom 23.8.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Was wollen wir mehr? Die Bremer Shakespeare Company freut sich über die Wettervorhersage: Ihr 7. Festival ,,Shakespeare im Park“ startet kommenden Freitag mit einem Fest der Sinne / Anschließend: Blockbuster-Theater Von Romeo Montague-Capulet Ausgabe vom 21.8.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Barbie für Deutschland Neues aus dem Schnürschuh-Theater: „Und morgen die ganze Welt“ von Jürgen Eick ist ein Stück für Jugendliche ab 14, das von Neonazis und der ersten Liebe handelt. Schon jetzt vermissen Eltern eine läuternde Wirkung des Stücks Von Susanne Polig Ausgabe vom 20.8.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
„Schon lange aus der Stadt gewünscht“ Klaus Pierwoß navigiert seit acht Jahren mit Bremens dickstem Kulturdampfer – dem Bremer Theater. Ein Interview über Phantasievorräte, Absolutismus, senatorische Weihen, überzogene Leisten, kleine Juwelen, Erschöpfungssignale und die „entfesselte Produktivität“ Von Henning Bleyl Ausgabe vom 17.8.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Wer jandelt so spät durch Nacht und Wind? Es ist der König Hans, der am Wochenende mit Janine Jaeggi den Comic-Klassiker „Little Nemo“ großformatig in die Wallanlagen tupft. Mit diesem Theater-Spektakel landen die beiden Regisseure wahrscheinlich den absoluten Höhepunkt zum Wall-Jubiläum Von Tim Schomacker Ausgabe vom 18.7.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
In den Malaisen konservierte Jugend Nach dem „Muschelessen“ ist vor dem „Muschelessen“: Hanna Rudolph inszeniert mit „Spätlese“ beim Festival „Die Wüste lebt“ eine Geschichte nach der Entthronung des tyrannischen Familienoberhaupts Von Liv Heidbüchel Ausgabe vom 8.7.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Drastische Fühllosigkeit Marius von Maienburgs Aufführung „Parasiten“ im Amerikahaus hat am Ende die eigene Abgründigkeit nicht ertragen – und mit einem schönen Song zugekleistert Von ANNETTE STIEKELE Ausgabe vom 8.7.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Zuhören ohne Werbeunterbrechung Protagonisten behalten Definitionsmacht über sich selbst: Dem Ensemble Postproduktion gelingt mit „Fürsprecher“ beim Theaterfestival „Die Wüste lebt!“ die unterhaltsame Umsetzung hoher theoretischer Ansprüche Von Christian T. Schön Ausgabe vom 5.7.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Ode an den Kfz-Mechaniker Es war einmal ein Königskind: Andrea Bongers wartet im Jungen Theater auf Prinzen und singt von Hühnersuppe Von Bodil Elstner Ausgabe vom 4.7.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Spielwiese Autobahn Ludger Lemper inszeniert „Mercedes“ von Thomas Brasch beim Nachwuchsfestival „Die Wüste lebt!“ Von Liv Heidbüchel Ausgabe vom 1.7.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Glas-Menage Roger Vontobels und Matthias Kebelmanns Stück „Notes from Underground“ beim Festival „Die Wüste lebt!“ Von Katrin Jäger Ausgabe vom 1.7.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Eine starke Frau von heute Bis aufs Skelett gehäutetes Trauerspiel – und Emilia bekommt noch eine Chance: Michael Thalheimer war mit seiner Berliner Inszenierung von „Emilia Galotti“ am Thalia zu Gast Von Annette Stiekele Ausgabe vom 20.6.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Durchs Gesundheitssystem geschleust Verordneter Seiltanz, Persönlichkeitstausch und Bier nur auf Rezept: In der interaktiven Installation „Clinic“ spielen artgenda-KünstlerInnen ärztliche Autorität Von Katrin Jäger Ausgabe vom 18.6.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Nachhaltige Wirkung Als wahre Allroundtalente entpuppt: Das Talliner Von-Krahl-Theater gastierte mit der Performance „Pirates“ auf Kampnagel Von MARGA WOLFF Ausgabe vom 17.6.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Nichts ist so interessant wie das Nichts Alles andere als bloße Kinderei: Max Eipps Solostück „Ein Tisch ist ein Tisch“ begeistert Menschen ab sechs Jahren mit einem komischen und traurigen Geschichtengebäude – philosophische Dimensionen inklusive Von Oliver Törner Ausgabe vom 17.6.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Total dereguliert Vorspiel zur Herbstwahl samt süffisanten historischen Bezügen: René Polleschs „Der Kandidat (1980). Sie leben!“ am Schauspielhaus Von ANNETTE STIEKELE Ausgabe vom 14.6.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Jenseits der Gesellschaft Außenseiter, Misanthropen, Depressive: Streckenweise unfröhliches Schauspielhaus-Programm zur nächsten Spielzeit Von Petra Schellen Ausgabe vom 14.6.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)