Aktion „Berlin trägt Kippa“ am Mittwoch Auch Frauen dürfen eine tragen Nach dem gewalttätigen antisemitischen Vorfall in Prenzlauer Berg lädt die Jüdische Gemeinde Berlin alle Hauptstädter zum tragen einer Kippa auf. Von Andreas Hergeth 24.4.2018
Bert Schulz freut sich über die Ehrenbürgerwürde für zwei Holocaust-Überlebende Vorbilder in Sachen Mut und Zivilcourage Von Bert Schulz Ausgabe vom 18.4.2018, Seite 21, berlin Download (PDF)
Protest gegen Nazis Die mutigen Frauen der Rosenstraße Tausende jüdische Zwangsarbeiter wurden bei der „Fabrik-Aktion“ der Nazis verhaftet. Frauen und Kinder protestierten. Eine Zeitzeugin erinnert sich. Von Susanne Memarnia 27.2.2018
Vorstoß von SPD-Fraktionschef Saleh Synagogen wieder aufbauen Raed Saleh fordert, die von den Nazis abgefackelte Synagoge am Fraenkelufer in Kreuzberg wieder aufzubauen – möglichst originalgetreu. Von Bert Schulz 9.11.2017
Kongress Antisemitismus an Schulen Allen Grund zum Nachsitzen Viele Lehrer wissen nicht, wie sie reagieren sollen, wenn jüdische SchülerInnen diskriminiert werden. Berlin will Präventionsarbeit nun mit einem festen Etat fördern. Von Anna Klöpper 25.10.2017
NS-Geschichte in Schöneberg Wo Eichmann den Tod verwaltete Wo heute ein Hotel steht, hatte einst Adolf Eichmann sein Hauptquartier und schickte Millionen Juden in den Tod. Ein angemessener Gedenkort fehlt. Von Gunnar Hinck 1.8.2017
Gedenken an die Deportation der Juden Weiße Rosen, mahnende Worte Vor 75 Jahren begann die Deportation der Juden aus Berlin. Am 19. Oktober wurde ihrer am Bahnhof Grunewald gedacht Von Lara Janssen 19.10.2016
Gedenken an den Nationalsozialismus Schienen in den Tod Vor 75 Jahren begann die Deportation der Berliner Juden. Am Mittwoch wird der Opfer gedacht. Ein 88-jähriger Zeitzeuge wird die Gedenkrede halten. Von Lara Janssen 18.10.2016
Aufarbeitung der Geschichte Der Zoo stellt sich seinem NS-Erbe Der Zoo will mit einer Dauerausstellung seine Nazi-Vergangenheit aufarbeiten. Die Nachkommen jüdischer Aktionäre werden nicht entschädigt. Von Antje Lang-Lendorff 7.12.2015
Die Ängste der anderen Zusammenleben Tragen die Flüchtlinge Judenhass und Homophobie in die Gesellschaft? Die Jüdische Gemeinde ist besorgt, der Lesben- und Schwulenverband sieht das eher pragmatisch. Beide wollen nun Werte vermitteln Ausgabe vom 11.11.2015, Seite 21, Berlin Download (PDF)
Mahnwache für getöteten Israeli GEWALT Nach dem brutalen Tod eines israelischen Touristen in Mitte wurde ein Tatverdächtiger gefasst Von ANTJE LANG-LENDORFF Ausgabe vom 13.4.2015, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Senat will Staatsvertrag für Muslime RELIGION Das Land prüft derzeit die Möglichkeiten für einen Vertrag mit den islamischen Verbänden. Eine echte Gleichstellung mit den Kirchen oder den jüdischen Gemeinschaften wäre dies jedoch nicht Von ANTJE LANG-LENDORFF Ausgabe vom 30.12.2014, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Links ist alles, was links von der CDU ist OBSKUR Rabbiner Daniel Alter redet vor der rechten Burschenschaft Gothia über Antisemitismus Von RENÉ HAMANN Ausgabe vom 14.2.2014, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Jüdische Gemeinde Berlin Neue Hürde für neuen Vorstand Fast 2.000 Mitglieder der Jüdischen Gemeinde wollen einen neuen Vorstand wählen. Die amtierende Führung will die dafür abgegebenen Unterschriften aber nicht akzeptieren. Von Alke Wierth 23.1.2014
Kommentar zum Holocaust-Mahnmal Wie aus Pissen Politik wird Kommentar von Bert Schulz Wer jetzt angesichts der Pinkler vom Holocaust-Mahnmal von Schändung redet, hat den Sinn dieses wohl wichtigsten deutschen Erinnerungsortes nicht kapiert. 9.1.2014
Holocaust-Mahnmal in Berlin Erinnerung wird besser beschützt Nachdem Betrunkene ins Stelenfeld gepinkelt haben, will die Stiftung Konsequenzen ziehen - spätestens bis zur WM-Fanmeile im Sommer. Von Anna Bordel 9.1.2014
Fokusverschiebung mit Kippa unterm Hut DEBATTE Wo schwelt der Antisemitismus – unter jungen Muslimen oder in der Mitte der Gesellschaft? Von PAVEL LOKSHIN Ausgabe vom 18.12.2013, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Namensstreit Keine Mehrheit für den Rebben Die CDU in Charlottenburg-Wilmersdorf findet keine Unterstützer für ihren Antrag, eine Wendeschleife in Wilmersdorf nach einem ultraorthodoxen Rabbiner zu benennen. Eine Ausschuss-Sitzung offenbart tiefe Konflikte in der Jüdischen Gemeinde. Von Jörn Wegner 25.1.2013
Kommentar zur Beschneidungsregelung Heilmanns klare Ansage Kommentar von Stefan Alberti Raus aus der Grauzone: Mit der neuen Regelung für religiöse Beschneidungen wissen Eltern in Berlin genau, woran sie sind. 5.9.2012
Kommentar Gewalt gegen Rabbiner Natürlich ist es auch die Religion Kommentar von Claudius Prösser Es ist falsch, weltanschaulich getönte Gewalt immer nur auf soziale Schieflagen zu schieben - wie es etwa der evangelische Landesbischof tut. 2.9.2012