Ein Gebäude findet seinen Meister Überhöht und schrill, mit viel Krach und viel Sex, und trotzdem ein Abend mit herzzerreißenden, sentimentalen Momenten: Frank Castorfs „Berlin Alexanderplatz“-Inszenierung im Palast der Republik in Berlin Von ESTHER SLEVOGT Ausgabe vom 18.6.2005, Seite 20, Kultur Download (PDF)
Ornamente aus Pennern Welthaltigkeit als Behauptung: Bei den Wiener Festwochen zeigten Produktionen von Johan Simons, Peter Brook sowie des Choreografen Bruno Beltrao die Grenzen eines globalisierten Theaters auf Von UWE MATTHEISS Ausgabe vom 14.5.2005, Seite 20, Kultur Download (PDF)
Zeit der Rührung, Zeit der Krisen Der dramatische Krisenindikator Botho Strauß an den großen Bühnen der Hauptstadt: Am Berliner Ensemble funktioniert er in der Regie von Luc Bondy hervorragend als Bremsklotz gegen den Fortschritt, die Volksbühne aber, die mit Strauß den Westen verstehen lernen wollte, versteht nur sich selbst Von EVA BEHRENDT Ausgabe vom 26.3.2005, Seite 20, Kultur Download (PDF)
„Zuscheißen, fertig“ Zum Glück gibt es die Wirtschaftskrise: Dresden hat mit den „Webern“ einen Theaterskandal. Leider einen kleinen Von PETER LAUDENBACH Ausgabe vom 4.11.2004, Seite 20, Kultur Download (PDF)
Selbstbefragungen eines fiebrigen Bewusstseins An der Krankheit gesunden: Martin Wuttke inszeniert „Solaris“ nach Stanislaw Lem als Theaterstück auf dem Militärflugplatz in Neuhardenberg Ausgabe vom 28.8.2004, Seite 20, Kultur Download (PDF)
Noras Eroberungen Ein zweiter Ausflug zum Theaterfestival in Avignon: Thomas Ostermeier präsentiert gleich vier seiner erfolgreichen Schaubühnen-Produktionen und wird als fotogen-brillanter Geistesmensch gefeiert Von JÜRGEN BERGER Ausgabe vom 24.7.2004, Seite 20, Kultur Download (PDF)
Troll dich, Selbsterkenntnis! Nur keine Langeweile: Peter Zadek inszeniert Ibsens „Peer Gynt“ am Berliner Ensemble als wüsten Bilderbogen mit viel Geplänkel. Mehr als die Suche Peers nach sich selbst inszeniert der große alte Mann des Regietheaters die Sehnsucht, mal wieder ein bisschen mit dem Theater zaubern zu können Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 10.4.2004, Seite 20, Kultur Download (PDF)
Legende mit Perlenkette In den USA gab es Pulitzerpreise. Einen bekam das Theaterstück „I am my own wife“ über Charlotte von Mahlsdorf Von REINHARD KRAUSE Ausgabe vom 7.4.2004, Seite 20, Kultur Download (PDF)
Reduktion des Menschen Auf einem Sockel kann man nicht leben. Aber leben sollen sie auch nicht, sondern höchst kunstvoll sterben, die Krieger und Königinnen in Luk Percevals „Andromache“ an der Schaubühne in Berlin Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 6.12.2003, Seite 20, Kultur Download (PDF)
Gähnviren beim Theatertreffen Von F. W. BERNSTEIN Ausgabe vom 15.5.2003, Seite 20, Die Wahrheit Download (PDF)
hakenkreuzzug für möllemann: der geist schläft tief in schlingensief von WIGLAF DROSTE Von WIGLAF DROSTE Ausgabe vom 5.7.2002, Seite 20, Die Wahrheit Download (PDF)
Der Dallas-Subtext Vom Leistungsprinzip bestimmt: Roland Schimmelpfennigs „Push up 1–3“ an der Schaubühne Berlin setzt auf konventionelle Globalisierungskritik Von EVA BEHRENDT Ausgabe vom 14.11.2001, Seite 20, Kultur Download (PDF)
Schreibe was, sag nichts Nun also feiert die Pop-Community ihre Familienfeste eben an der Leine: Die Uraufführung von Moritz von Uslars Theaterstück „Freunde II“ in Hannover bestand darin, dass sich Gleichgesinnte auf der Bühne trafen und Spaß hatten Von JÜRGEN BERGER Ausgabe vom 9.10.2001, Seite 20, Kultur Download (PDF)
War da was außer Daily Soap? Wahrnehmungssplitter aufsammeln und ganz neu zusammensetzen: Andreas Beck über (an)laufende Schreibtheater-Projekte am Deutschen Schauspielhaus ■ Von Petra Schellen Von Petra Schellen Ausgabe vom 27.12.2000, Seite 20, Kultur Download (PDF)
Dramatischer Schmelz ■ Symbolträchtig: Nach monatelanger Umbauphase feierte das Theater Bremerhaven mit Verdis „Attila“ eine umjubelte Premiere Von Hans Happel Ausgabe vom 27.12.2000, Seite , Kultur
brennende liebe: hitler-wein und mussolini-toast Ausgabe vom 3.7.2000, Seite 20, Die Wahrheit Download (PDF)
Fackeln, Gurken, Frikadellen Bei der Wiedereröffnung des Berliner Ensembles vermissten viele der Premierengäste den gewohnten Glanz und Glamour. Der Beifall für Taboris „Brecht-Akte“ hielt sich in Grenzen Von Christoph Rasch Ausgabe vom 10.1.2000, Seite 20, Berlin Aktuell Download (PDF)
Auf der Insel des Lächelns: Böse Mienen im Rakugo-Theater Ausgabe vom 22.1.1999, Seite 20, Die Wahrheit Download (PDF)
Jeder ist seine eigene Show Szene-Bars und andere Zeichen: Das urbane Spiel mit Identitätssplittern beherrschen Christoph Frick und Jordy Hadarek genauso wie ihr Regiehandwerk. Als Duo Klara sorgen sie dafür, daß das Schweizer Off-Theater auch im Kanton Deutschland bemerkt wird ■ Von Tobi Müller Von Tobi Müller Ausgabe vom 29.9.1998, Seite 20, Kultur Download (PDF)
■ Nachschlag Theater R.A.T. spielt Steinbecks „Von Mäusen und Menschen“ Von Michael Neubauer Ausgabe vom 10.8.1998, Seite 20, Berlin Download (PDF)