Alle Zahlen runter Axel Springer Verlag verzeichnet den ersten Verlust der Firmengeschichte. Kein Kommentar zur Kirch-Pleite Ausgabe vom 29.5.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
Freiheit fürs Privatfernsehen Jahrestagung des VPRT in Dresden: Politik, die Landesmedienanstalten, die Rundfunkgebühren – überhaupt alle sind schuld an der Misere der Privaten Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 29.5.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
Der rechte Griff zum Radio Vom Baltikum bis zum Balkan sprießen rechtsextreme und rechtspopulistische Sender aus dem Boden. Rundfunk als Propagandainstrument ist das jüngste Ziel der Ultranationalisten im Osten Von ROLAND HOFWILER Ausgabe vom 21.5.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
Fußballgötter unter sich ARD und ZDF einigen sich mit Kirch: Die Digitalübertragung der Fußball-WM geht in Ordnung. Zumindest vorerst Von PEER SCHADER Ausgabe vom 16.5.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
Der Fusionär tritt ab Der Chef des größten Medienkonzerns der Welt geht auf dem Höhepunkt seiner Macht. Die Ermordung seines Sohnes hat AOL-Time-Warner-Vorstand Gerald Levin nie verwunden: „Warum ich auf der Welt bin, kann nicht nur für dieses Unternehmen sein“ Von NICOLA LIEBERT Ausgabe vom 14.5.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
Juhu, jetzt sind wir endlich pleite Vier Wochen nach der Bankrotterklärung von KirchMedia hat nun auch KirchPayTV Insolvenz beantragt. Premiere soll jedoch weiterleben. Senderchef Georg Kofler versprüht Optimismus – und will bis Ende dieses Jahres 1.000 Mitarbeiter entlassen Von ALEXANDER KÜHN Ausgabe vom 10.5.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
Stimme der Jugend Philippinische Jugendliche gestalten jeden Sonntag ein Radioprogramm gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern. Die meisten von ihnen wurden selbst misshandelt und missbraucht Von CLAUDIA BLUME Ausgabe vom 7.5.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
„Es bedarf massiven Drucks“ Die Schweizer „Medienhilfe Exjugoslawien“ fördert den Auf- und Umbau unabhängiger Medien in Südosteuropa. Ein taz-Interview mit ihrem Geschäftsführer Roland Brunner Von BARBARA OERTEL Ausgabe vom 3.5.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
Medialer Wildwuchs Am heutigen Tag der Pressefreiheit zeigt ein Blick nach Serbien: Vertreter der einstigen oppositionellen Sender sind frustriert und orientierungslos Von BARBARA OERTEL Ausgabe vom 3.5.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
Senden ohne Reinheitsgebot Satelliten machen vor Landesgrenzen keinen Halt, doch ein europäisches Rundfunkgesetz fehlt bislang. Dafür gab es an der Uni Köln einen Kongress Von JÜRGEN SCHÖN Ausgabe vom 2.5.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
Du darfst Gerd zu mir sagen Medien und Politik brauchen einander und müssen doch Distanz wahren. Beim Jahrestreffen des „Netzwerks Recherche“ demonstrierte Kanzlerberater Matthias Machnig eindrucksvoll, wie man diese schwierige Beziehung nachhaltig strapaziert Von ALEXANDER KÜHN Ausgabe vom 30.4.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
Ball im Äther, Spiel vorbei Bei einem Musterprozess klagt ein privater Hamburger Radiosender gegen den HSV und St. Pauli. Denn momentan kosten die Übertragungsrechte die Sender wenig. Die Vereine wollen das ändern Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 26.4.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
Das Grauen vor dem Mai Vier Jahre nach der Senderfusion soll der SWR durch eine neue Programmstruktur mit Themen wie Gesundheit und Wellness jünger werden. Weil der Zweiländer-Sender auch sparen muss, fürchten freie Mitarbeiter um ihre Aufträge Von HEIKO DILK Ausgabe vom 25.4.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
Ehre auf Raten Georg Gafrons kleines Medienreich wird noch kleiner: Er hat die Geschäftsführung des Radiosenders 100,6 und von TV.Berlin niedergelegt – noch bleibt ihm die „B.Z.“ Von HEIKO DILK Ausgabe vom 24.4.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
Kein Frühlingsfest der E-Musik Gute Musikdokus kriegen bestenfalls schlechte Sendeplätze. Deshalb hat Bremen jetzt ein neues Fernsehforum. Dort erklärte ARD-Programmchef Günter Struve, warum er neue Musik künftig aus dem Ersten in einen extra Spartenkanal verbannen will Von HENNING BLEYL Ausgabe vom 23.4.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
Der Horror der Ökonomie Der Rausschmiss des Bezahlkanal-Chefs Pierre Lescure beschäftigt ganz Frankreich. Die Krise bei Canal + ist eine nationale politische Affäre, denn der Sender stand für eine unabhängige Kulturförderung. Die Angst vor der Amerikanisierung ist groß Von DOROTHEA HAHN Ausgabe vom 20.4.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
Kommt Zeit, kommt Betriebsrat Kurz vor dem möglichen Sendeschluss gründen Premiere-Mitarbeiter eine Arbeitnehmervertretung. 100 Angestellte wurden bereits entlassen Von OLIVER HINZ Ausgabe vom 19.4.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
standbild Leo geht, Rupert kommt Von STEFFEN GRIMBERG Ausgabe vom 16.4.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)