Der Patriarch wankt Im Zuge der Aufarbeitung des Fußball-Wettskandals wächst der Unmut über die DFB-Doppelspitze und ihren Bestandteil Gerhard Mayer-Vorfelder Von MATTI LIESKE Ausgabe vom 17.2.2005, Seite 19, Sport Download (PDF)
Auf dem Sprung Bis vor kurzem war Frank Löffler noch ein DSV-Adler. Jetzt ist der 24-jährige Oberstdorfer Chef der Event-Agentur „Nordic Emotion“ und lässt ganz normale Menschen von Schanzen hüpfen Von ROLAND WIEDEMANN Ausgabe vom 16.2.2005, Seite 17, Sport Download (PDF)
Wieder kein Meisterstück Die deutsche Fußballnationalmannschaft zeigt beim Freundschaftsspiel gegen die Auswahl Argentiniens alles, was sie kann, und muss sich mit einem 2:2-Unentschieden zufrieden geben Von MATTI LIESKE Ausgabe vom 11.2.2005, Seite 19, Sport Download (PDF)
herr tietz macht einen weiten einwurf Gottes Ringrichterstuhl Fritz Tietz liest in der Lokalpresse einen Nachruf auf Max Schmeling und bedauert das Fehlen des Boxerphraseologischen Von Fritz Tietz Ausgabe vom 10.2.2005, Seite 17, Sport Download (PDF)
Wunderbar!Alles wunderbar! Seit Sportminister Schily für die WM mehr südländisches Naturell bei den deutschen Dienstleistern einforderte, ging ein Groove durch die Nation. Ein Ausblick auf 2006 Von ULI HANNEMANN Ausgabe vom 28.9.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Glauben Sie an Klinsmann? Was sich kritische Fußballliebhaber vom neuen Bundestrainer erwarten Ausgabe vom 8.9.2004, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
Makelloser Kitsch Die ARD erzählt mit „Ich will laufen!“ (20.15 Uhr) den Dopingfall Dieter Baumann – und scheitert am Pathos Von JAN FREITAG Ausgabe vom 4.8.2004, Seite 17, Medien Download (PDF)
Auf dem Col de l‘Éclat Der Radrennfahrer Jens Voigt fühlt sich von ARD-Reporter Hagen Boßdorf geschmäht, darf das aber beim Öffentlich-Rechtlichen nicht aussprechen Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 23.7.2004, Seite 17, Medien Download (PDF)
Das Wunder von Lissabon Das Unbehagen am deutschen WM-Sieg 1954 ist Vergangenheit. Heute blickt man nostalgisch zurück auf einen deutschen Kampffußball, der längst an sein Ende gekommen ist. Dabei wiederholt sich das Wunder von Bern aktuell bei der EM: Fußball stiftet gefühlte Identität – auch eine europäische Von STEFAN REINECKE Ausgabe vom 3.7.2004, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
„Dieses Wir meinte die Bundesrepublik“ Am 4. Juli 1954 gewann Deutschland in Bern die Fußballweltmeisterschaft. Und damit ein Bewusstsein als Zivilgesellschaft. Der Publizist Arthur Heinrich über das „Wir sind wieder da“-Gefühl und Nationalismus Von STEFAN REINECKE Ausgabe vom 3.7.2004, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
Der Blick aus der Kurve Die Basis von „Elf Freunde“, ist der Fanblock, das Magazin glaubt an das Gute im Fußball und hebt sich so wohltuend von Blättern wie „Kicker“ oder „Sport Bild“ ab – sogar Gewinn macht es damit Von FRANK KETTERER Ausgabe vom 26.4.2004, Seite 17, Medien Download (PDF)
Der letzte Deutsche Michael Schumacher fährt uns mit Renntempo zurück in die goldenen Zeiten des Fünfzigerjahre-Wirtschaftswunders. Als Mann ohne unnütze Eigenschaften, als ölglatte Formel-1-Erfolgsmaschine verkörpert er das perfekte Vorbild für das siechende Land. Dumm nur, dass der Schumi-Roboter einen entscheidenden Fehler im Programm hat: Er lebt in der Schweiz und fährt ein italienisches Auto Von JÖRG SCHALLENBERG Ausgabe vom 7.4.2004, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
Ein Held für unsere Zeit Rückspiel in der Champions League: Heute Abend will Oliver Kahn ganz allein gegen Real Madrid, die beste Fußballmannschaft der Welt, siegen. Vier Anmerkungen zu einem Torwart, der längst zu einem Symbol geworden ist Von STEFAN REINECKE / TOBIAS RAPP / DIRK KNIPPHALS / GERRIT BARTELS Ausgabe vom 10.3.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Plötzlich immer besser geworden Eigentlich wollte Diana Sartor nur ein bisschen mitrutschen. Dann jedoch entdeckte die Pensionswirtin ihre Begabung für den Skeletonsport und krönte am Wochenende mit dem Weltmeistertitel eine imposante Leistung des deutschen Teams Von JOACHIM MÖLTER Ausgabe vom 1.3.2004, Seite 17, Sport Download (PDF)
schnittplatz Bend it like Bratkartoffel Von CAROLA RÖNNEBURG Ausgabe vom 4.8.2003, Seite 17, Medien Download (PDF)
Klappe eins im Ersten Kein großes Kino, aber ein verdienter Arbeitssieg für die Öffentlich-Rechtlichen. Und Delling, Delling, immer wieder Delling. Die „Sportschau“ zeigte alle 21 Tore – und einen kompetenten Moderator Von ACHIM DREIS Ausgabe vom 4.8.2003, Seite 17, Medien Download (PDF)
Der Mythos vom wehrlosen Sport Die Doku „Stürmen für Deutschland“ (ARD, 21.45 Uhr) erzählt die Geschichte des deutschen Fußballs von 1933 bis zum Wunder von Bern – und strotzt leider vor Fehlern, verklärt die Rolle der Sportverbände und kommt ohne das Wort Antisemitismus aus Von ERIK EGGERS Ausgabe vom 5.5.2003, Seite 17, Medien Download (PDF)
„Neherdfua nreyab eid nnew, ehew reba!“ Bedenken der CSU, der Sportreporter missbrauche sein Medium zu Wahlkampfzwecken, erweisen sich als begründet Von KLAUS RAAB Ausgabe vom 24.2.2003, Seite 17, Medien Download (PDF)
Bayern wird Meister Der beste Fußball, die nettesten Leute – alles Quatsch: Nichts geht über die Faszination des Bösen Von MATTI LIESKE Ausgabe vom 4.5.2002, Seite 17, Sport Download (PDF)