Sex nach Schichtende Trauerarbeit an der „schönsten Nebensache der Welt“? Jacqueline Kornmüller hat für das Stuttgarter Schauspielhaus die Uraufführung von Theresia Walsers Stück „Wandernutten“ als ein existenzialistisches Drama inszeniert Von CLAUDIA GASS Ausgabe vom 12.10.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Das Herz, ein Tier Glühen, ihr jungen Autorinnen und Autoren, das ist doch schon mal was: das Wochenende der jungen Dramatiker an den Münchner Kammerspielen Von SABINE LEUCHT Ausgabe vom 5.10.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Alles auf Anfang Gemessen am Gewicht der Fragen, die Roland Schimmelpfennig in seinen Stücken eruiert, erstaunt es immer wieder, dass sie auf der Bühne oft wie Spielzeug wirken, hin- und hergeschobene Modellfiguren: Wie „Die Frau von früher“, die Elias Perrig als deutsche Erstaufführung in Hannover inszeniert Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 4.10.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Es raunt, es tönt Warum leidet diese Jugend bloß so viehisch? Zu seinem 100. Geburtstag taucht das Dortmunder Theater in die Tiefen des 20. Jahrhunderts und zeigt „Sternstunden des Expressionismus“ Von MORTEN KANSTEINER Ausgabe vom 28.9.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Pop als Waffe Am Schauspielhaus Hamburg inszeniert Stephan Pucher den „Othello“ als Machtkampf zweier Selbstdarsteller mit den Mitteln des Entertainments Von TILL BRIEGLEB Ausgabe vom 21.9.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Whisky und Nasenspray Poetische Theorien und andere Donquichotterien: Junge Performancekünstler und Theatermacher tankten bei der 5. Internationalen Sommerakademie am Frankfurter Mousonturm Material für die nächste Saison. Dieses ist oft eher abstrakter Natur. Da heißt es, unterhaltende Übersetzungsarbeit leisten Von EVA BEHRENDT Ausgabe vom 1.9.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Hollywood in Ewigkeit Die Tragik der Schönheitsoperation: Beim größten Theaterfestival der Vereinigten Staaten, dem Fringe Festival in New York, kommt es zu belebenden Kollisionen von Theater und amerikanischer Popkultur, Genderfragen und Martial Arts Von DANIEL SCHREIBER Ausgabe vom 24.8.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Rheinische Narrenknappen Jürgen Flimm ist ein gefragter Mann: Mit seiner letzten „Ring des Nibelungen“-Runde in Bayreuth und bei den Salzburger Festspielen ist der Theatermacher wieder allgegenwärtig. Warum eigentlich? Von FRIEDER REININGHAUS Ausgabe vom 4.8.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Untergang mit Niveau Falk Richter inszeniert Tschechows „Die Möwe“ für die Salzburger Festspiele und wirft dabei Blickein die Eitelkeit der Künstlerseele. Dem Klassiker gönnt er eine Pause im Dekonstruktionsgeschäft Von JÜRGEN BERGER Ausgabe vom 30.7.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Weniger Geld, mehr Probleme Gema versus Musikindustrie: Die Schiedsstelle des Deutschen Patentamtes in München entscheidet heute, wie viel Geld die Urheber aus den CD-Erlösen bekommen sollen Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 28.7.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Mein Sohn, Schauspieler! Ein Jahr nachdem das Theater sich beim Festival von Avignon selbst aufs Spiel gesetzt hat, riskiert es kaum etwas. Klassiker wie Corneille zielen dabei schärfer auf die Gegenwart als Videoinstallationen Von ANDREAS KLAEUI Ausgabe vom 16.7.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Auf unsicherem Grund Stecken geblieben in Vergangenheiten: Im Streit zwischen Castorf und den Ruhrfestspielen liegt noch viel unausgesprochener Schutt. Die Vermeidung der offenen Auseinandersetzung aber kostet zu viel Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 6.7.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Spannend, nicht tragisch Castorfs Pressekonferenz: Auflösungen und Abfindungen werden nicht angenommen. Frank Castorf sieht sich weiter als Intendant der Ruhrfestspiele, will gegen die Kündigung klagen und fühlt sich an den Stalinismus erinnert Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 2.7.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Schneller Schuldspruch in der Nacht Weil das Publikum wegblieb, wurde Frank Castorf am Montag als künstlerischer Leiter der Ruhrfestspiele entlassen Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 30.6.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Laufsteg der Abziehbilder „Lulu“ heute? Am Schauspielhaus Bochum scheitern der Popjournalist Moritz von Uslar und die Regisseurin Christina Paulhofer kläglich an einer Aktualisierung von Frank Wedekinds Tragödie Von ALEXANDER HAAS Ausgabe vom 23.6.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Wuchernde Systeme Effizienzgedanken sind unmenschlich. Das treibt den Dramatiker Falk Richter um, der dazu gleich vier Stücke an der Berliner Schaubühne herausgebracht hat. Ein Labyrinth, aus dem keiner entkommt Von SIMONE KAEMPF Ausgabe vom 5.5.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Im Stundenhotel Als eine Ehe noch eine Ehe war und Seitensprünge nicht öffentlich in den bunten Blättern diskutiert wurden: Martin Kusej inszeniert Georges Feydeaus „Floh im Ohr“ im Hamburger Thalia Theater Von SIMONE KAEMPF Ausgabe vom 27.4.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
berliner ökonomie Faust in der Lausitz Von HELMUT HÖGE Ausgabe vom 13.4.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Sehnsucht nach dem Offenbaren Wen das Leben schlägt, der schlägt der Länge nach hin: Am Deutschen Theater hat Stephan Kimmig „Wolken ziehen vorüber“ inszeniert, das Stück zum gleichnamigen Film von Aki Kaurismäki. Entstanden ist ein verblüffend glaubwürdiges Märchen Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 5.4.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
uraufführung von hochhuths „mckinsey kommt“ Für einen Skandal reicht das nicht Von JUDITH LUIG Ausgabe vom 16.2.2004, Seite 14, zweite Meinung Download (PDF)