Aus dem Zwielicht ins Dunkel ■ Die Schaubühne warf im Berliner Hebbel Theater die Repräsentationsmaschine an. Edith Clever führte Regie und brachte zwei Texte von Botho Strauß zur Uraufführung: „Jeffers Akt I & II“ Von Petra Kohse Ausgabe vom 23.4.1998, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Raus aus den Fauteuils! ■ "Berliner Ermittlung" - Anhand des Textes von Peter Weiss über den Auschwitz-Prozeß wollen Esther und Jochen Gerz in Berliner Theatern "den Raum des Täters neu definieren" Von Esther Slevogt Ausgabe vom 17.3.1998, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Nicht mehr verwendungsfähig ■ Jean-Paul Sartres „Schmutzige Hände“ oder das historische Dilemma der Kommunisten angesichts der Machtergreifung Von Christian Semler Ausgabe vom 13.3.1998, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Willkommen im Privaten Ist dies der Beginn eines Alterswerkes? Ausgerechnet anhand von Sartres „Schmutzigen Händen“ beginnt sich Frank Castorf für das Menschliche zu interessieren. Das Politische verwischt in der Berliner Volksbühne dabei ins Irgendwie, dafür blinkt rührender Glamour ■ Von Petra Kohse Von Petra Kohse Ausgabe vom 13.3.1998, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Das wirklich wirkliche Leben ■ Schlimm ist es, wenn jemand wieder anfängt zu hoffen: Oliver Bukowskis Stück über eine Wohnwabennachbarin und Ernst M. Binders Uraufführung in Schwerin: "Nichts Schöneres" Von Nikolaus Merck Ausgabe vom 4.2.1998, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Trudelndes Wässerchen im Aquarium ■ Menschen lieben Kühlschränke und lösen ihre Sprache auf: Gerardjan Rijnders hat am Schauspiel Bonn das szenische Projekt „Malstrom“ nach Edgar Allen Poes Erzählung realisiert Von Gerhard Preußer Ausgabe vom 2.2.1998, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Mission: Spurensicherung In Berlins alter Akademie der Künste suchen Klaus Maria Brandauer und Esther Vilar nach Hitlers Baumeister Albert Speer ■ Von Harry Nutt Von Harry Nutt Ausgabe vom 2.2.1998, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Alles extrem userfreundlich ■ Haßminister auf Friedenskurs oder Das Kampfgeschehen, revisited. Am Schauspielhaus Hamburg inszenierte Anselm Weber ein autorisiertes Best-of-Set von Rainald Goetzens "Krieg" Von Christiane Kühl Ausgabe vom 19.1.1998, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Was vom Spielen übrigbleibt Keine Atempause: Geschichte wird gemacht. Auch in der Theaterwissenschaft, wo es mit Materialsammeln und Aufschreiben schon lange nicht mehr getan ist. Ein Blick auf zwei Methoden, über Theater von gestern zu sprechen und die Welt als Bühne zu betrachten ■ Von Karin Jansen Von Karin Jansen Ausgabe vom 10.12.1997, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Ein Spiel vom Fragen ■ Das große "Was sollen wir tun"-Projekt: In Dresden wurde die Uraufführung von Tankred Dorsts Stück über Tolstoi mit einer Inszenierung von "Hamlet"/"Hamletmaschine" gekoppelt Von Hartmut Krug Ausgabe vom 2.12.1997, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Videos bei der Stasi, Wanzen für den KGB Tradition verpflichtet: Wo früher Oskar Schlemmers „Triadisches Ballett“ uraufgeführt wurde, kann man sich heute im Internet durch Pyramidenspiele klicken. Am Wochenende fand am Bauhaus Dessau das Medienfestival „Ostranenie 97“ statt ■ Von Tilman Baumgärtel Von Tilman Baumgärtel Ausgabe vom 11.11.1997, Seite 16, Kultur Download (PDF)
High-noon am Hochjoch Shakespeare für schlichte Gemüter. Martin Kusej schickt am Staatstheater Stuttgart die legendäre „Geier-Wally“ auf Hochhausvorsprünge und gestaltet Bilder, die man gern auch ohne Text genießen würde. So bleiben Balancestücke mit der Gefahr abzustürzen ■ Von Jürgen Berger Von Jürgen Berger Ausgabe vom 28.10.1997, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Ein Touch von Abgeklärtheit Vom theatralischen Mehrwert eines Dokumentardramas über Verbrechensbekämpfung in den USA – im Staatstheater Hannover wurde das Ein-Frau-Stück „Twilight – L.A., 1992“ von Anna Deavere Smith aufgeführt ■ Von Jürgen Berger Von Jürgen Berger Ausgabe vom 23.9.1997, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Alles im Rohzustand ■ Lev Dodin mit "Platonov", die Handspring Puppet Company mit "King Ubu & the Truth Commission" in Weimar Von Jürgen Berger Ausgabe vom 7.7.1997, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Lustiges für Steuerzahler „Wer immer es ist, den ihr hier sucht, ich bin es nicht“: Ein Dutzend Uraufführungen beim Big-Brecht-Fragmente-Spektakel im Berliner Ensemble ■ Von Petra Kohse Von Petra Kohse Ausgabe vom 1.7.1997, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Ein Obdach für die Utopie ■ Albert Ostermaier schreibt Stücke über Toller und Brecht. Politische Haltungen und künstlerische Kompromißlosigkeit findet er nicht altmodisch. Ein Gespräch Von Jürgen Berger Ausgabe vom 6.6.1997, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Klopfende Innenwelt, Prêt-à-porter ■ Michael Simon inszenierte Büchners „Woyzeck“ in der Berliner Schaubühne Von Petra Kohse Ausgabe vom 23.5.1997, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Traurige Heringe Zu lang oder zu dünn, zu grau oder gar süßlich: In Berlin ging das 34. Theatertreffen zu Ende ■ Von Petra Kohse Von Petra Kohse Ausgabe vom 20.5.1997, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Lebenslauf mit Hölderlin Materialschlacht: In Neustrelitz wurde „Deutschland den Doofen“, ein Theaterstück nach der Neonazi-Biografie des Ingo Hasselbach, uraufgeführt ■ Von Hartmut Krug Von Hartmut Krug Ausgabe vom 13.5.1997, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Immer ganz anders ■ Beliebte Chiffren, erstarrter Gestus: An der Berliner Volksbühne inszenierte Frank Castorf "Trainspotting" Von Petra Kohse Ausgabe vom 28.4.1997, Seite 16, Kultur Download (PDF)