„Merkel zeigt nicht, dass sie aus dem Osten ist“ Gregor Gysi wirft Angela Merkel vor, sie verberge ihre Herkunft aus der DDR wie einen Makel. Um nicht als Ostdeutsche erkannt zu werden, mache die Kanzlerkandidatin auch keine Politik für den Osten Von ROBIN ALEXANDER / JENS KÖNIG Ausgabe vom 8.9.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
26:21 für Dutschke Der lange Weg: Wie eine taz-Initiative nach langem Streit im Bezirksparlament Friedrichshain-Kreuzberg zur Umbenennung der Berliner Kochstraße führte Von THILO KNOTT Ausgabe vom 31.8.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
WIE REAGIERT SPRINGER? „MIT GLEICHMUT“ Von FRA Ausgabe vom 31.8.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Rudi Dutschke ist zurück auf der Straße Berlin hat eine Rudi-Dutschke-Straße. Wie finden Sie das? Außenminister Joschka Fischer: „Gute Entscheidung“. Springer-Sprecherin Edda Fels: „Es war ein demokratisches Verfahren“. Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt: „Rudi Dutschke steht für Prinzipientreue in beiden Teilen Deutschlands“ Von PETER UNFRIED Ausgabe vom 31.8.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Die glücklichen Betroffenen Niemand weint der Kochstraße eine Träne nach. Im Gegenteil: Alle freuen sich auf Rudi Dutschke. Das ergab eine Blitz-Umfrage der taz unter Anwohnern und Flaneuren Von ARNO FRANK / SASCHA BLÄTTERMANN Ausgabe vom 31.8.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Die Rechte hat’s im Griff Das konservative Lager fühlt sich schon lange vor den Neuwahlen als natürlicher Sieger. Nicht ohne Grund: Während die Linke aus Tradition ihre Leidenschaft in der Opposition auslebt, inszeniert sich die Rechte als selbstverständliche Regierungsmacht. Eine Lagertheorie Von MICHAEL RUTSCHKY Ausgabe vom 29.6.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Wer hat Angst vor der bösen Wölfin? Angela Merkel – Kanzlerin? Für viele MigrantInnen in Deutschland ist das eine Horrorvorstellung. Müssen wir Angst haben vor der Integrationspolitik, die uns unter einer schwarz-gelben Regierung erwartet? Oh nein – das wäre endlich eine Chance für eine echte Integrationspolitik. Eine Polemik Von SEYRAN ATES Ausgabe vom 9.6.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Neue nationalistische Hysterie in der Türkei Seit dem kurdischen Neujahrsfest wächst der Hass auf „Separatisten“ – bis zu Lynchversuchen an Unbeteiligten Von JÜRGEN GOTTSCHLICH Ausgabe vom 8.4.2005, Seite 13, Ausland Download (PDF)
„Über diese Ausstellung lacht sich die RAF doch tot“ Die Journalistin und Zeitzeugin Bettina Röhl über die RAF und das Versagen der RAF-Ausstellung: „Belanglos, wenig intellektuell, die echten Geschichten fehlen.“ Eines gesteht sie der Ausstellung zu: „Sie transportiert den Mythos RAF perfekt“ Von JAN FEDDERSEN / PETER UNFRIED Ausgabe vom 7.2.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Das ist doch nicht die RAF. Das ist doch ein Liebespaar!“ Als Geburtstag der Roten Armee Fraktion gilt der 14. Mai 1970. Astrid Proll ist Ex-RAF-Mitglied. Für sie entstand die RAF bereits 1969. In Paris. Dort fotografierte sie die flüchtigen Kaufhausbrandstifter Baader und Ensslin. „Es gab eine Zeit, als die RAF unschuldig war“, sagt Proll. Ein Gespräch über die RAF und ihr Verhältnis zu Bildern – von Paris bis Stammheim Von PETER UNFRIED Ausgabe vom 28.1.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Der lange Marsch durch die Illusionen Früher haben sie für den Sozialismus gekämpft, heute sind sie erfolgreiche Geschäftsmänner: Drei ehemalige engagierte 68er-Aktivisten erklären, warum sie doch in dieser Gesellschaft angekommen sind. Und warum die fetten Jahre noch lange nicht vorbei sind ■ Protokolle SILKE KETTELHAKE Von SILKE KETTELHAKE Ausgabe vom 27.11.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Die News-Guerilla kämpft weiter Das unabhängige Nachrichtenportal „Indymedia“ berichtet seit fünf Jahren. Mit Erfolg: Erst revolutionierte es die Protestkultur, dann kam das FBI vorbei Von FELIX LEE Ausgabe vom 24.11.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Unser Projektleiter Heute wird der Philosoph Jürgen Habermas 75 Jahre alt. Das Verhältnis der alternativen Linkenzum Verfechter des herrschaftsfreien Diskurses und des Einsatzes der kritischen Vernunft war immer ambivalent – obwohl und weil seine Thesen mittlerweile mehrheitsfähig geworden sind Von DIRK KNIPPHALS Ausgabe vom 18.6.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Immer dieselben Nasen 1. Mai, Berlin-Kreuzberg: Wie jedes Jahr waren bei den Maifestspielen auch diesmal dieRollen klar verteilt. Und jeder spielt, so gut er kann. Eine kleine Typologie der Allstars Ausgabe vom 3.5.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
War Adolf Hitler ein Linker? Die Diskussion um den politischen Standort des deutschen Nationalsozialismus ist nie gründlich geführt worden. Klar ist jedenfalls: Zeit seines Bestehens hatte er mehr mit dem Totalitarismus Stalins gemein als mit dem Faschismus Mussolinis Von JOACHIM FEST Ausgabe vom 27.9.2003, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Worte entscheiden Die geplante Ausstellung zur RAF provoziert Appelle an Furcht und Mitleid. Dabei eignet sich das Jahr 2003 gut zu Historisierung und Entmystifizierung der RAF – beides ist nötig Von CHRISTIAN SEMLER Ausgabe vom 4.8.2003, Seite 13, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Meine Aufgabe war, im Knast zu sitzen“ Fritz Teufel, Gefängnis- und Kommunenbewohner, APO-Opa und bester Fahrradkurier Berlins, wird 60 Jahre alt Von MARCO CARINI Ausgabe vom 17.6.2003, Seite 13, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Das angenehme Schweigen der Linken Geschlossener Mund, befreit vom Produktionszwang: Der französische Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Essayist Maurice Blanchot war eine der zentralen Figuren der postmarxistischen Theorie. Wir drucken aus Anlass seines Todes einen unveröffentlichten Text seiner Merve-Verlegerin Heidi Paris aus dem Jahre 1983 Von HEIDI PARIS Ausgabe vom 1.3.2003, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Alles kann geschehen Vor zwanzig Jahren verabschiedete sich die linke Theorie vom Prinzip Realismus Von HF Ausgabe vom 1.3.2003, Seite 13, Kultur Download (PDF)