3! 2! 1! 0! Wie französische Studenten in Lyon den Wahlabend erlebt haben – und welche Chancen sie den beiden verbliebenen Kandidaten einräumen: „Hauptsache, Sarkozy verhindern“ Von SUSAN WEITERSHAGEN Ausgabe vom 24.4.2007, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Meinen Namen könnt ihr haben! Ich hatte Zweifel. Doch dann war klar: Auch Rudi hätte den Kampf geführt. Von CHRISTIAN STRÖBELE Von CHRISTIAN STRÖBELE Ausgabe vom 23.1.2007, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Ein großer Deutscher Der klare Bürgerentscheid für die Rudi-Dutschke-Straße in Berlin-Kreuzberg räumt die letzten Zweifel aus – nur nicht beim Springer Verlag. Soll Biermann die Straße einweihen? Von PETER UNFRIED Ausgabe vom 23.1.2007, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Springer hält weiter an Klage fest Von THILO KNOTT Ausgabe vom 23.1.2007, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Ein Chauvinist mit Chancen Kinky Friedman, 62, singt Country, schreibt Krimis und wird vielleicht der nächste Gouverneur von Texas. Wie kann das sein? Und warum wird sogar in Berlin für ihn eine „Wahlparty“ gefeiert? Von DANIEL MÜLLER Ausgabe vom 7.11.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Das sind keine Ideologen“ Von THILO KNOTT Ausgabe vom 24.10.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Der grün-schwarze Sieger Tübingens neuer Oberbürgermeister Boris Palmer verkörpert den neuen Grünen in einer postideologischen Gesellschaft. Sein Wahlsieg beruht auf Personality, konservativer Unterstützung und der glaubhaften Wiederbelebung der Ökologie Von PETER UNFRIED Ausgabe vom 24.10.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
OB-Wahl in Tübingen und grüne OB in Ba-Wü Ausgabe vom 24.10.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Tropischer Realismus Die ersten freien Wahlen im Kongo haben ihre ersten Verlierer: Wieso das einzige Künstlerzentrum des Landes einem Privatinvestor weichen muss Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 16.8.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Wie Diesel und Turbo Am Montag konnten die Italiener das finale TV-Duell zwischen Ministerpräsident Silvio Berlusconi und Herausforderer Romani Prodi verfolgen. Als Sieger sehen sie sich beide – selbstverständlich Von MICHAEL BRAUN Ausgabe vom 5.4.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Grün pflanzt sich um Die Grünen können nur bei einer Koalition mit Union und FDP zu sich selbst finden: In einem Verbund der Bürgerlichkeit, die „grün“ bisher habituell verkörperte – und der Hochnäsigkeit gegenüber dem Proletariat Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 21.9.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Ankara atmet auf Nach dem Merkel-Desaster herrscht in der Türkei Erleichterung. Premier Erdogan gratuliert Schröder Von JÜRGEN GOTTSCHLICH Ausgabe vom 20.9.2005, Seite 13, wahl 2005 (11) Download (PDF)
Wahlchaos ist den Börsen (fast) egal DAX erholt sich nach kurzem Einbruch. Kein Wunder: Einfluss nationaler Entscheidungen auf Finanzmärkte schwindet Von HERMANNUS PFEIFFER Ausgabe vom 20.9.2005, Seite 13, wahl 2005 (11) Download (PDF)
„Kämpferisches Patt“ Im Ausland löst das deutsche Wahlergebnis Ratlosigkeit und Verwunderung aus. Merkel-Freunde sind enttäuscht Von khd / gl / dora / gbl / raso Ausgabe vom 20.9.2005, Seite 13, wahl 2005 (11) Download (PDF)
„Bitte ehrlich, bitte janz ehrlich!“ Die Wahl ist gelaufen, OHRENZEUGEN BERICHTEN exklusiv. Gestern jedenfalls, kurz vor Verriegelung der Wahllokale, spielten sich in der Zentrale der CDU Szenen ab, wie man sie spannender kaum erfinden könnte. Denn Angela Merkel hatte zur Feier des Tages nur die Allervertrautesten eingeladen Von ALBERT HEFELE Ausgabe vom 19.9.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Die Naturgesetz-Partei Schöne Momente mit (6): CSU-Politikerin Gerda Hasselfeldt. Dass zu ihren Wahlkampfauftritten kaum jemand kommt, kann ihr egal sein. Denn in ihrem bayerischen Wahlkreis gilt: Man wählt sie schon, die CSU, da muss man nicht auch noch mit ihr feiern Von STEFAN KUZMANY Ausgabe vom 13.9.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Die Opfer der besseren Welt Auch nicht mehr das, was sie mal waren? Folge IV: Die Gutmenschen. In den 80ern wollten sie die Welt verbessern. Heute werden sie entweder verachtet oder haben es sich in der Welt nett eingerichtet. Aber sie werden trotzdem überleben Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 9.9.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Merkel zeigt nicht, dass sie aus dem Osten ist“ Gregor Gysi wirft Angela Merkel vor, sie verberge ihre Herkunft aus der DDR wie einen Makel. Um nicht als Ostdeutsche erkannt zu werden, mache die Kanzlerkandidatin auch keine Politik für den Osten Von ROBIN ALEXANDER / JENS KÖNIG Ausgabe vom 8.9.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)