Wahlen Indisches Sommertheater Vor den Wahlen nimmt das Geschacher um den Posten des künftigen Präsidenten absurde Züge an. Die Chancen stehen gut, dass erstmals eine Frau gewinnt. Von Bernard Imhasly 13.7.2007
Ohne Drohung geht es nicht Nachdem Schweden ein Quotengesetz gestoppt hat, sinkt Frauenanteil in Aufsichtsräten Von SABINE GUSBETH / REINHARD WOLFF Ausgabe vom 22.5.2007, Seite 10, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
33 Frauen im Iran festgenommen Bei einer Kundgebung in Teheran werden Aktivistinnen für Frauenrechte ins berüchtigte Evin-Gefängnis gesteckt. Dem Regime ist ihre Unterschriftenkampagne für Gleichberechtigung schon lange suspekt. Am 8. März soll erneut demonstriert werden Von BAHMAN NIRUMAND Ausgabe vom 6.3.2007, Seite 10, Ausland Download (PDF)
US-Frauen vor dem Durchbruch Experten prognostizieren Politikerinnen bei den Kongresswahlen ein gutes Abschneiden. In ärmeren Bundesstaaten haben sie nach wie vor geringe Chancen Von ADRIENNE WOLTERSDORF Ausgabe vom 25.10.2006, Seite 10, Ausland Download (PDF)
BEIM ANTIDISKRIMINIERUNGSGESETZ ZEIGT HORST KÖHLER, WO ER STEHT Der Präsident der Arbeitgeber Von LUKAS WALLRAFF Ausgabe vom 9.6.2006, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Die Frauen sind unzufrieden“ Hiltrud Breyer, grüne Abgeordnete des Europaparlaments, kritisiert den neuen Brüsseler Fahrplan zur Gleichstellung der Geschlechter: Altes wird darin nur neu aufgelegt Von DANIELA WEINGÄRTNER Ausgabe vom 9.3.2006, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Das Image mit der Waffe polieren Die Sozialwissenschaftlerin Christine Eifler sieht auch in kulturellen Prozessen einen Kriegsgrund. Ein zentraler Punkt: die Verschiebung von Geschlechtsidentitäten Von HEIDE OESTREICH Ausgabe vom 13.2.2006, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Frauen demonstrieren in Teheran Teilnehmerinnen einer Protestveranstaltung fordern Gleichberechtigung und eine Änderung der Verfassung Von BAHMAN NIRUMAND Ausgabe vom 16.6.2005, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Unsichere Zukunft für die Frauenpolitik Die UNO-Frauenrechtskonferenz in New York geht heute zu Ende. Umstritten waren Resolutionen zu wirtschaftlichem Fortschritt und Frauenhandel. Regierungsunabhängige Organisationen kritisieren die Konzentration auf die Millenniumsziele Von CHRISTA WICHTERICH Ausgabe vom 11.3.2005, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Vermieter wollen diskriminieren dürfen Die SPD streitet um das Antidiskriminierungsgesetz. Die Gegner erhalten Auftrieb bei einer Bundestagsanhörung Von ULRIKE HERRMANN Ausgabe vom 8.3.2005, Seite 10, Inland Download (PDF)
Schattenboxen um Frauenrechte Das große Ziel ist erreicht: Die UN-Frauenrechtskommission verabschiedet eine Erklärung zur Bestätigung von Frauenrechten. Dennoch erweisen sich die konservativen Rückschritte in den USA für eine zeitgemäße Umsetzung zunehmend als Hindernis Von CHRISTA WICHTERICH Ausgabe vom 7.3.2005, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Weit hinter den hehren Zielen von Kairo Zehn Jahre nach der UN-Konferenz in Kairo zieht der Weltbevölkerungsbericht nüchterne Bilanz: Schwangerschaften kosten jährlich 529.000 Frauen das Leben, und auch bei Aids-Prävention und Gleichstellung der Frau fehlt es – vor allem an Geld Von FRIEDERIKE KRIEGER Ausgabe vom 16.9.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
„Wir müssen den Koran neu interpretieren“ Die iranische Frauenrechtlerin Mahbubeh Abbasgholizadeh kämpft für die Gleichberechtigung und kann das mit ihrem muslimischen Glauben vereinbaren. Sie hält den islamischen Feminismus für so modern wie den nichtislamischen Von FARSANEH SARMADI Ausgabe vom 28.4.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Der Frauenfeind sitzt im Staatsfernsehen Iranische Frauenorganisationen haben für heute zu einer Protestaktion in Teheran gegen das staatliche Fernsehen aufgerufen. Anlass ist die Fernsehserie „Eine andere Frau“, die für Polygamie wirbt. Solidaritätskundgebung auch in Frankreich geplant Von BAHMAN NIRUMAND Ausgabe vom 28.4.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Nur wenig zu mäkeln Von DANIELA WEINGÄRTNER Ausgabe vom 8.3.2004, Seite 10, das taz-dossier 8 Download (PDF)
Frauen fehlt der Mut zur Macht In der Werbung bügeln inzwischen auch Männer, doch in der Gesellschaft gilt noch immer: Karrierefrauen sind unsympathisch. Es liegt an den Frauen, das zu ändern Von ELISA KLAPHECK Ausgabe vom 16.7.2002, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)