Friedrich Merz und der Irankrieg Der Kanzler hat eine Eingebung Kommentar von Cem-Odos Güler Wegen des Irankriegs kritisiert der Bundeskanzler Trump und Netanjahu nun mit deutlichen Worten. Endlich findet Friedrich Merz zu den Tatsachen. 17.3.2026
Kurden im Irankrieg Zwischen den Fronten zerrieben Kommentar von Jürgen Gottschlich Die Kurden wurden immer wieder von unterschiedlichen politischen Akteuren instrumentalisiert. Das könnte jetzt wieder passieren. 5.3.2026
Kommentar von Stefan Reinecke zu dem Umgang des Kanzlers mit Trumps Krieg und den Drohungen gegen EU-Partner Der Kniefall von Washington Von Stefan Reinecke Ausgabe vom 5.3.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Spanien hat Mut, wir haben Merz „Nein zum Krieg“, „So beginnen die großen Katastrophen der Menschheit“: Wie der spanische Ministerpräsident Sánchez auch nach Trumps Drohungen kritisch bleibt – und was andere EU-Länder sagen3 Weitere Berichte zum Irankrieg2–5, 11, 13 Ausgabe vom 5.3.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Die MAGA-Bewegung und der Irankrieg Netanjahus Lebenstraum könnte Trumps Albtraum werden Kommentar von Bernd Pickert Dass der Iran-Krieg Trump nutzt, ist nicht ausgemacht. Im Gegenteil: Es ist für den US-Präsidenten das vielleicht größte innenpolitische Risiko seiner Amtszeit. 2.3.2026
Krieg ohne Grenzen USA und Israel setzen Luftangriffe auf Iran fort, iranisches Militär beschießt Ziele in mehreren Nachbarländern und Zypern, Hisbollah zieht Libanon mit in den Krieg2–5,13, 13,14, 14,15 15 Ausgabe vom 3.3.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Chamenei tot, Völkerrecht schon beerdigt USA und Israel attackieren Iran, damit endet die Ära des Führers Ajatollah Ali Chamenei. Ein Nachruf und mehr 2,3, 3,4 4Die Islamische Republik reagiert mit Angriffen in der Golfregion. Warum? 5Wie nehmen Exiliraner*innen in Deutschland den Krieg wahr? 21 Ausgabe vom 2.3.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Chamenei durch Israel getötet Auf den Tod des Diktators wird kein Frieden folgen Kommentar von Karim El-Gawhary Das Mullah-Regime hat seine wichtigste Symbolfigur verloren, aber es wird weitermachen. Wahrscheinliche Szenarien sind eine Militärdiktatur oder Chaos. 1.3.2026
Europa und die Ukraine Orbán rauszuschmeißen, ist der falsche Weg Wegen Ungarns Blockade der Ukraine-Hilfen fordern manche EU-Abgeordnete nun Konsequenzen. Doch ein Rauswurf des Landes aus der EU wäre kurzsichtig. Von Tanja Tricarico 24.2.2026
4 Jahre Angriff auf die UkraineMehr europäisches Geld für Moskau als für Kyjiw 220 Milliarden Euro an Putin: Warum die EU-Staaten seit dem 24. Februar 2022 insgesamt mehr für russische Energie bezahlt haben als für die Ukraine-Hilfe – und wie Orbán neue Sanktionen blockiert4,12 12Weitere Berichte zum Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine2,5–7, 5–7,11, 11,16, 16,17 17 Ausgabe vom 24.2.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Dachzeile „Stark bleiben, für die Kinder“ Die Menschen, über die gerade verhandelt wird: UkrainerInnen zwischen Trauer, Angst, Wut und Durchhaltewillen nach vier Jahren Krieg3–6,15 15 Ausgabe vom 21.2.2026, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kanonenfutter für Putin Wie afrikanische Männer unter falschen Versprechungen nach Russland gelockt werden und an der Front in der Ukraine enden4–5 Ausgabe vom 20.2.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
„Gewalt bringt nur neue Gewalt“ Schon wieder tritt im Osten der DR Kongo ein Waffenstillstand in Kraft. Doch Regierung und Rebellen können den 30-jährigen Krieg nicht allein beenden, warnt der bekannteste Menschenrechtsaktivist des Landes. Er fordert mehr internationale Aufmerksamkeit und Engagement3 Ausgabe vom 19.2.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Ukraine-Verhandlungen in Genf Kleine Schritte Kommentar von Bernhard Clasen In Europa herrscht das Narrativ vor, dass man mit der russischen Regierung nicht reden kann. Warum hätten die Europäer dann in Genf vertreten sein sollen? 18.2.2026
Ukraine-Verhandlungen in Genf Zaudern hat noch keinen Krieg beendet Kommentar von Mathias Brüggmann Die Ukraine konnte 200 Quadratkilometer Gebiet zurückgewinnen. Mit genug Druck der EU ließe sich Putin zu echter Verhandlungsbereitschaft zwingen. 17.2.2026
Gaza bleibt nichts erspart Klöckner zu Besuch: Die Bundestagspräsidentin lässt sich von der israelischen Armee im besetzten Teil des Gazastreifens herumführen2 Karlsruhe weist Klage gegen deutsche Waffenlieferungen an Israel zurück6, 12 Ausgabe vom 13.2.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Grenzöffnung von Rafah Ein Hoffnungsschimmer, mehr nicht Kommentar von Mirco Keilberth Ja, die Öffnung des Grenzübergangs ist ein Fortschritt. Doch die fortgesetzten Bombardements bedeuten ein Andauern des Krieges auf Sparflamme. 6.2.2026
Ausweitung der russischen Angriffe Der Ukraine konsequent helfen – jetzt! Kommentar von Dominic Johnson Russlands Terror gegen die Ukraine geht weiter, partielle Feuerpausen sind eine reine Finte. Europa darf nicht tatenlos zusehen. 3.2.2026
Rojava schneller weg als Grönland Während alle auf Trump und Europa starren, rückt die syrische Regierungsarmee weit in das kurdische Gebiet im Nordosten des Landes vor. Das Ende der kurdischen Selbstverwaltung scheint nah3 Ausgabe vom 21.1.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Machtkampf um Nordostsyrien Der kurdische Knoten Kommentar von Karim El-Gawhary Syriens Präsident Al-Scharaa will Nordostsyrien kontrollieren. Die kurdischen Kräfte fürchten um ihre Autonomie. Nur ein Kompromiss wäre nachhaltig. 20.1.2026