Agrarministerium gegen Privatisierung Bund soll Äcker behalten Der vorläufige Verkaufsstopp für Felder im Osten soll laut grün-geführtem Agrarministerium bleiben. Die Flächen könnten Umwelt und Biolandbau nützen. Von Jost Maurin 24.2.2022
Afrikanische Schweinepest Saumäßig gefährlich Ganz im Osten hat die Bundeswehr einen neuen Feind: tote Wildschweine. Weil immer mehr Tierkadaver auftauchen, ist das Land nun in Zonen unterteilt. Von Sabine Seifert 29.12.2020
Größte Studie zu Milchvieh-Gesundheit Viele Kühe sind krank In Ostdeutschland lahmen 40 Prozent der Tiere, so die bislang umfangreichste Studie dieser Art. Viele sind zu mager. Die Bauern merken das nicht. Von Jost Maurin 3.12.2020
Die Landgrapscher Discounter, Pharmakonzerne, Möbelhäuser – sie alle kaufen Land, vor allem im Osten. Denn das verheißt in Zeiten niedriger Zinsen: Rendite und EU-Subventionen. Die Menschen vor Ort gehen dabei leer aus3 Ausgabe vom 9.9.2019, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Landgrabbing in Deutschland Den Ausverkauf stoppen Kommentar von Jost Maurin Immer mehr Investoren erwerben Agrarbetriebe vor allem im Osten Deutschlands. Die Länder müssen endlich mit neuen Gesetzen einschreiten. 9.9.2019
Landgrabbing in Ostdeutschland Aldi-Erben greifen nach Agrarland Immer mehr Großinvestoren steigen in ostdeutsche Landwirtschaftsbetriebe ein. Agraraktivisten sprechen sogar von illegitimer Aneignung von Land. Von Jost Maurin 8.9.2019
Ausverkauf der Landwirtschaft Die Verräter vom Bauernverband Viele Agrarbetriebe in Ostdeutschland gehen an Großinvestoren. Die Politik könnte gegensteuern, scheitert aber an der Bauernlobby. Von Jost Maurin 19.4.2018
Landgrabbing im Osten Der Bauer pflügt, der Investor erntet Immer mehr Agrarland in den neuen Bundesländern gehört auswärtigen Investoren. Diese umgehen dabei das gesetzliche Vorkaufsrecht für Landwirte. Von Jost Maurin 29.12.2017
Kämpfe um Kampfläufer UMWELT Wenn in Brandenburg Naturschützer gegen Schweinemastbetriebe oder Windkraftanlagen mobil machen, ist das nicht selten ein Kampf von West-Ökologen gegen West-Ökonomen. Sowohl Investoren als auch Naturschützer kommen aus dem Westen Von Helmut Höge Ausgabe vom 21.12.2016, Seite 25, taz.neuland Download (PDF)
Größter deutscher Agrarkonzern ist pleite Wachstum in die Insolvenz Die Insolvenz von Deutschlands größtem Ackerbaukonzern KTG zeigt: Agrarunternehmen von diesem Umfang sind kaum zu managen. Von Jost Maurin 10.7.2016
Landwirtschaft in Deutschland Größter Agrarkonzern ist insolvent Das Ackerbauunternehmen KTG Agrar SE kann seine Zinsen nicht mehr bezahlen. Nun hoffen bäuerliche Betriebe auf die riesigen Ländereien im Osten. Von Jost Maurin 5.7.2016
Flächendeckender Ausverkauf LANDGRABBING Vor allem in Ostdeutschland geraten Landwirte zunehmend in Konkurrenz zu Investoren, die Ackerland als interessante Geldanlage entdeckt haben Von CONSTANZE BROELEMANN Ausgabe vom 4.10.2014, Seite 37, NACHHALTIGKEIT Download (PDF)
BIs gegen Schweinemast Weil in Deutschland, vor allem im Osten, immer mehr Mega-Schweinemastanlagen projektiert werden, gründen sich auch immer mehr Bürgerinitiativen dagegen Von HELMUT HÖGE Ausgabe vom 21.8.2014, Seite 07, BEWEGUNG Download (PDF)
Industrielle Landwirtschaft Das ostdeutsche Acker-Imperium Die KTG Agrar SE bewirtschaftet satellitengesteuert 30.000 Hektar in Ostdeutschland, so viel Land wie kein anderer Konzern im Land. Von Gabriela Keller 6.8.2014
Schöne grüne Welt INTERNATIONALE GRÜNE WOCHE 2014 Die akuten Probleme der ostdeutschen Bauern stehen bei der größten europäischen Landwirtschaftsmesse nicht zur Diskussion. Deshalb gehen die Akteure nun in die Offensive Von MICHAEL PÖPPL Ausgabe vom 18.1.2014, Seite 50, SATT UND SELIG Download (PDF)
Bauernland in Investorenhand Gute Großgrundbesitzer Anleger kaufen verstärkt Äcker auf – oft in Ostdeutschland. Während die Agrarminister besorgt reagieren, kämpft der Ökolandbau mit massiv steigenden Pachten. Von Wolfgang Mulke 26.4.2012
Landwirte: Justiz verschleppt Prozess AGRAR Ostbauern klagen im Streit über die Landvergabe in der Ex-DDR vor Europa-Gericht Von JOST MAURIN Ausgabe vom 17.4.2010, Seite 07, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Großbauern im Osten bekommen noch mehr Land AGRAR Der Staat will höheren Anteil als bisher ohne Ausschreibung an die derzeitigen Pächter verkaufen Von JOST MAURIN Ausgabe vom 27.1.2010, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Umwelt kostet Bauern wenig AGRARSTUDIE Ein ostdeutscher Ackerbaubetrieb muss nur 19 Euro pro Hektar für die relativ hohen EU-Umweltnormen ausgeben. Das ist viel weniger, als er an Subventionen erhält Von JOST MAURIN Ausgabe vom 16.1.2010, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Agrargenossen fühlen sich diskriminiert Kampf um die Subventionen Ostdeutsche LPG-Nachfolger sehen Großbetriebe diskriminiert, weil sie pro Hektar weniger Beihilfe bekommen sollen als kleine. Kritische Bauern: Im Moment fließt das Geld in die falschen Kanäle. Von Jost Maurin 6.11.2009