VW und Maasai Lebenslängliches Greenwashing Die Maasai in Tansania sollen ihre Rinderherden für 40 Jahre regelmäßig von einer Weide auf die andere treiben. VW will so Kohlenstoff-Emissionen wettmachen. Von Simone Schlindwein 10.3.2025
heute in hamburg „Viele kleine Höfe haben aufgegeben“ Von Anastasia Trenkler Ausgabe vom 19.2.2020, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Natur statt Plastik Schon lange gibt es Alternativen zu Plastik. Die Naturfaser Sisal gehört dazu. Besuch bei einem afrikanischen Produzenten Von Dierk Jensen Ausgabe vom 13.10.2018, Seite 29, tazthema nachhaltig engagiert Download (PDF)
Spekulative Landwirtschaft Nordzucker sucht Platz an Sonne Der Zuckerfabrikant will expandieren und plant Rohrzucker-Fabriken unter anderem in Sambia. Umweltschützer befürchten jetzt Landraub. Von Gernot Knödler 28.7.2014
Wildtierschutz in Tansania Lebende Wände gegen Großkatzen Wenn Löwen Viehherden angreifen, droht ihnen die Jagd durch die Maasai. Eine natürlich wachsende Einzäunung soll nun für Frieden sorgen. Von Esther Widmann 11.6.2014
STUDENTEN STELLEN AUS FÄKALIEN BIOKOHLE HER Mit Scheiße die Welt retten Ausgabe vom 21.6.2011, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Landwirtschaft in Tansania Gift statt Pflug Um die Bodenerosion in den Griff zu bekommen, hat Bäuerin Ndekeshio Elia Sikawa gelernt, auf den Pflug zu verzichten. Jetzt arbeitet sie mit teuren Pestiziden. Von Jost Maurin 1.7.2010
Kompost gegen den Klimawandel KlimazeugInnen,Teil 1: Grace Mketto zeigt Bäuerinnen in Tansania, wie die Folgen der Dürre zu mildern sind. Am Samstag spricht sie auf einer Anti-Kohle-Demo in Jänschwalde Von SARAH MESSINA Ausgabe vom 10.9.2008, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
„SOLA SASA“ in Afrika Junge Deutsche leisten in ihrem Freiwilligen Ökologischen Jahr Pionierarbeit in der tansanischen Solarbranche. Stromerzeugung durch Solarenergie ist eine echte Chance zur lokalen Entwicklung Von DIERK JENSEN Ausgabe vom 21.6.2007, Seite 18, intersolar Download (PDF)
Filetstücke für den Weltmarkt Von ROGER PELTZER Ausgabe vom 2.9.2006, Seite 03, globalisierung Download (PDF)
Kein Denkmal für Rassisten Hamburg und der deutsche Kolonialismus: Die öffentliche Auseinandersetzung wird möglichst tief gehängt, kritisiert Heiko Möhle vom Eine-Welt-Netzwerk Hamburg. Dafür gibt es auf den Friedhöfen Grabmäler, die die Kolonialherren in nachdenklicher Pose zeigen Von Anke Schwarzer Ausgabe vom 26.7.2005, Seite 19, Hintergrund Download (PDF)