Hilfe für Frauen in der DR Kongo Dem Opferfonds fallen die Opfer zum Opfer Der Staatsfonds Fonarev in der DR Kongo soll Überlebende sexualisierter Kriegsgewalt unterstützen. Seine Leitung bereichert sich offenbar massiv. Von Dominic Johnson 25.11.2025
Kostenlose Grundschulen im Kongo Leider nicht genug Geld Der Präsident der Demokratischen Republik Kongo erlässt die Schulgebühren für Millionen Kinder. Die Folge: Schulen bleiben geschlossen. Von Dominic Johnson 27.11.2019
Sparkurs im Kongo 84 Euro pro Einwohner Fallende Rohstoffpreise, kaum Steuereinnahmen: Die Regierung im Kongo muss mit einem Budget von 6,3 Milliarden Euro auskommen. Von Dominic Johnson 19.5.2016
Schließung der Erzminen im Kongo Ohne Arbeit kein Frieden Lavahütten, Staub und Händler, die auf Kundschaft warten - das Marktviertel Birere ist das kämpferische Herz von Goma. Doch seit Schließung der Erzminen schlägt es nicht mehr. Von Dominic Johnson 12.10.2010
Kongo stoppt Bergbau Desaster für die Wirtschaft Vom Schürfen bis zum Export: Kongos Regierung hat den Bergbau im Osten des Landes "mit sofortiger Wirkung" verboten. Damit bricht die Wirtschaft der Region zusammen. Von Dominic Johnson 27.9.2010
Entlastung in Milliardenhöhe KONGO Pünktlich zum Unabhängigkeitstag starten Weltbank und IWF einen Schuldenerlass Von D. J. Ausgabe vom 3.7.2010, Seite 07, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Kongo verzichtet auf Geld Staatseinnahmen gehen an Familie Seit Jahren versucht die Schweiz, die Regierung des Kongo für die eingefrorenen Konten des ehemaligen Diktators Mobutu zu interessieren. Ohne Erfolg - und bald ist das Geld weg. Von Dominic Johnson 25.11.2008
Mehr Steuereinnahmen Kongo will Korruption dezentralisieren Präsident Kabila erlässt Gesetz, das es den Provinzregierungen ermöglicht, Teile der Staatseinnahmen zu behalten. Nun droht Streit zwischen reichen und armen Landesteilen. Von Dominic Johnson 12.8.2008
Kongo verscherbelt seine Diamanten Regierung erhält Kredit für bankrotten Diamantenkonzern und vergibt Lizenzen zur Förderung als Sicherheit Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 23.5.2007, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Der Zug ist abgefahren Von Dominic Johnson Ausgabe vom 30.11.2006, Seite 04, der report Download (PDF)
DIE SCHWIERIGE ZUKUNFT DER DEMOKRATISCHEN REPUBLIK KONGO Ausgabe vom 30.11.2006, Seite 04, der report Download (PDF)
IWF stoppt Budgethilfe für den Kongo Geldhahn für Kongos Warlordregierung wegen Korruption zugedreht. Erst ein gewählter Nachfolger kriegt wieder Geld Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 13.5.2006, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Staatlicher Diebstahl im Kongo Militärgericht spricht der Familie von Präsident Kabila 36 Millionen Dollar aus der Staatskasse zu. Gleichzeitig werden die lukrativen Staatsbetriebe verschachert Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 9.8.2005, Seite 08, Ausland Download (PDF)
Kongo hofft auf das große Geld Auf einer Geberkonferenz in Paris präsentiert sich ab heute die Demokratische Republik Kongo Geldgebern und Investoren.Im Angebot: fantastische Bergwerke, hochwertige Regenwälder, ausgelaugte Menschen. Nun sollen die Milliarden fließen Von FRANÇOIS MISSER Ausgabe vom 17.12.2003, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Kongo... find' ich gut! ■ Laurent-Désiré Kabila steht seinem Vorgänger Mobutu in nichts nach. Wie vor ihm der zairische Diktator behandelt der Präsident des Kongo sein Land wie einen Selbstbedienungsladen. Ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter des früheren Buschkämpfers enthüllt das „System Kabila“. Von Francois Misser Ausgabe vom 29.1.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Kabila huldigt Frankreich, dem ewigen Freund Kongos ■ Die Kongo-Geberkonferenz endet in entspanntem Klima mit konkreten finanziellen Zusagen Von Francois Misser Ausgabe vom 6.12.1997, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Mobutu hinterließ nur leere Kassen ■ Nach drei Jahrzehnten der Diktatur Mobutus ist der Kongo wirtschaftlich vollkommen ruiniert. In Brüssel wird ab heute beraten, wie der Demokratischen Republik Kongo beim Wiederaufbau geholfen werden kann. Weil das Ausland die finanziellen Zuwendungen aber von der Einhaltung der Menschenrechte abhängig macht, wird die Regierung Kabila am Ende wahrscheinlich gar keinen Pfennig sehen Von Dominic Johnson/ D.Stroux Ausgabe vom 3.12.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)