Kanzler bereist Südamerika Olaf Scholz auf Partnersuche Kanzler Scholz trifft in Brasilien auf den neuen Präsidenten Lula, mit dem das Mercosur-Handelsabkommen in greifbare Nähe rückt. Die Hürden sind hoch. Von Jürgen Vogt 29.1.2023
Freihandelsabkommen mit Südamerika EU will Mercosur-Deal nachbessern Eine Zusatzklausel zum Waldschutz reiche nicht, warnen Kritiker wie Misereor und Greenpeace. Sie wollen das mit einem Rechtsgutachten belegen. Von Eric Bonse 3.5.2021
Umgang mit Jair Bolsonaro Europäer müssten viel mehr zahlen Kommentar von Sunny Riedel Statt zu kritisieren, müssten die Europäer Brasiliens Präsident Geld bieten. Viel Geld. Nur so ließe sich die Zerstörung des Regenwalds verhindern. 27.8.2019
Kritik an geplantem EU-Handelsabkommen 340 NGOs gegen Brasilien-Pakt Die EU soll das Abkommen mit dem südamerikanischem Mercosur platzen lassen. Der Grund: Das Treiben des rechtsextremen Präsidenten Bolsonaro. Von Anja Krüger 18.6.2019
Fair-Trade-Expertin über Lage in Brasilien „Es ist alles weg“ Die Umbrüche schaden der solidarischen Ökonomie im Land, sagt Ana Asti. Ein Interview über die Zukunft des fairen Handels. Interview von Daniel Koßmann 28.6.2016
Weltsozialforum in Porto Alegre Gemeingüter als dritter Weg In Porto Alegre wird der Diskurs über die "Commons" zum globalisierungskritischen Mainstream. Zwischen Markt und Staat soll sie zur dritten Alternative werden. Von Gerhard Dilger 29.1.2012
Beginn des Weltsozialforums Jenseits der Green Economy In Porto Alegre beginnt das Weltsozialforum. Die Globalisierungskritiker bereiten sich auf die UN-Umweltkonferenz Rio+20 im Juni vor. Von Gerhard Dilger 25.1.2012
Kommentar Weltforen Müder Norden, munterer Süden Kommentar von Felix Lee Im Luxuskurort Davos findet das Weltwirtschaftsforum und im sonnigen Porto Alegre das Weltsozialforum statt. Mehr Demut würde dem reicheren Norden nicht schaden. 24.1.2012
Mercosur-Vollmitgliedschaft Venezuela fast in Zollunion Nach dreieinhalb Jahren gelingt es Brasiliens Regierung, dem Senat die Ratifizierung zum Beitritt des ölreichen Nachbarlandes abzuringen. Von Gerhard Dilger 16.12.2009
WTO Geheimgespräche ohne Durchbruch Treffen der G4 in Potsdam zum Welthandel bleibt ohne Ergebnis. Eine Einigung auf Freihandel im Agrarsektor ist wohl auf Jahre gescheitert. Und so leiden die Bauern des Südens weiter unter billigsubventionierter Ware. Von Nikolai Fichtner 23.6.2007
Chefdiplomat mit Würde und Substanz Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 19.12.2005, Seite 02, der tag Download (PDF)
Köhler übt in Brasilien Noch-IWF-Chef lobt neoliberale Politik der Regierung Lula und stellt mehr Flexibilität beim Sparen in Aussicht Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 5.3.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
IWF UND G-7-REGIERUNGEN SETZEN LATEINAMERIKA UNTER DRUCK Kurswechsel nicht erkennbar Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 5.3.2004, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Der Weltmeister kann noch mehr Die Zuckerindustrie Brasiliens will weiter wachsen und die Produktion vervielfachen. Konkurrenz auf dem Weltmarkt fürchtet sie kaum Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 4.9.2003, Seite 05, brennpunkt 2 Download (PDF)
Geigenkurs für Brasiliens Linke IWF und Weltbank stellen Präsident Lula Milliardenkredite in Aussicht. Im Gegenzug wünschen sie Neoliberales. Die Arbeiterpartei PT wird das kurzfristig akzeptieren Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 26.11.2002, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Brasilien kriegt erneut Kredit Von GD Ausgabe vom 23.11.2002, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Wandel, ohne Angst vor Glück Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 29.10.2002, Seite 04, der report Download (PDF)
IWF-Rekordkredit an Brasilien Gestern war Abschlussberatung im Fonds. Geld wird vor allem in Schuldendienst fließen Von KK Ausgabe vom 7.9.2002, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
DER IWF-KREDIT FÜR BRASILIEN IST WIRTSCHAFTLICH FALSCH UND UNGERECHT Milliardengeschenk für Spekulanten Von HERMANNUS PFEIFFER Ausgabe vom 7.9.2002, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Rekordkredit für Brasilien Währungsfonds hilft dem Land nun doch mit 30 Milliarden Dollar zu harschen Bedingungen. Damit sollen die Auswirkungen der Argentinienkrise begrenzt werden – auch für die reichen Länder des Nordens. Uruguay erhält ebenfalls Milliarden Von REINER METZGER Ausgabe vom 9.8.2002, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)