Recycling mit Enzymen Problemfresser namens PHL7 Forscher:innen aus Leipzig haben ein Enzym entdeckt, das PET-Plastik schnell zersetzt. Hilft es in Zukunft dabei, die Plastikflut zu bewältigen? Von Michael Schlegel 29.8.2022
Massive Belastung mit Schwermetallen Müllskandal in Sachsen Giftige Schwermetalle finden sich in der Umgebung einer Anlage, die Abfall für Deponien aufbereitet. Während die Deutsche Umwelthilfe recherchiert, mauern die Behörden. Von Michael Bartsch 23.2.2009
Die Angst vor dem Joint Schmeißt die Scheiße weg! In Leipzig kursiert mit Blei versetztes Marihuana, das gab es noch nirgendwo. Bisherige Bilanz: 130 Vergiftungen. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Von Erik Heier 3.1.2008
Billig, aber giftig Ausgerechnet beim Neubau des Umweltbundesamts gast der Boden Schadstoffe aus, weil Beamte sparen wollten Von BERNHARD PÖTTER Ausgabe vom 8.9.2004, Seite 12, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Der Giftskandal hat einen Namen Das mit PCB und Dioxin belastete Öl im Futter stammt aus der Chemischen Fabrik Fridingen Gustav Rübelmann aus Hessen. Angeblich bereits zugelieferte Rohstoffe aus Spanien und den Niederlanden belastet. Staatsanwaltschaft ermittelt nicht Von HANNA GERSMANN / NICK REIMER Ausgabe vom 2.7.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Gift im Hühnerstall: Nun auch Dioxin Der hessische Betrieb, der für den PCB-Futtermittelskandal verantwortlich sein soll, liefert bundesweit verseuchtes Öl Von HANNA GERSMANN Ausgabe vom 30.6.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
gift im hühnerstall Sicherheit kann es nicht geben Von NICK REIMER Ausgabe vom 26.6.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Quelle des Giftfutters muss nicht kriminell sein Im PCB-Skandal appelliert Sachsens Agrarminister an Hessen: Nur wer aufklärt, kann Wiederholungen ausschließen Von HG / RENI Ausgabe vom 26.6.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
PCB-Skandal: Eier nur leicht vergiftet Giftfutter in Sachsen: Offiziell PCB-Entwarnung, aber Herkunft weiter schleierhaft Von HANNA GERSMANN Ausgabe vom 25.6.2004, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
PCB-Gift im Futtermittel bestätigt Zweitprobe bestätigt Krebs erregende Stoffe. Nach Herkunft wird nicht gesucht, Ministerien fühlen sich nicht zuständig Von RENI Ausgabe vom 24.6.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Gift im Ei: Schuldige gesucht Seit gestern steht fest: Ein sächsisches Mischfutterwerk lieferte 1.269 Tonnen PCB-verseuchtes Tierfutter aus. Wer aber Verursacher, wer zuständig ist, ob die Verseuchung anhält und in die Lebensmittel geriet – das und alles andere ist unklar Von NICK REIMER Ausgabe vom 24.6.2004, Seite 07, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
1.269 Tonnen verseuchtes Tierfutter Mischfutter aus Sachsen enthielt bis zu 30.000-mal mehr Krebs erregende Substanz als per Grenzwert erlaubt. Ministerium prüft, ob eine Gefahr für Menschen besteht Von NICK REIMER Ausgabe vom 15.6.2004, Seite 06, Aktuelles Download (PDF)
DDT im Frühstücksei Von KATHARINA KORELL Ausgabe vom 9.8.2003, Seite 05, das taz-dossier 2 Download (PDF)
Schuld und Sühne im Ökoskandal Die vergiftete Lagerhalle, aus der der verseuchte Ökoweizen kam, wurde schon länger für die Deponierung von Getreide benutzt. Verbraucherministerin Renate Künast rechnet mit Anklagen gegen die im Nitrofen-Skandal agierenden Firmen Von NICK REIMER Ausgabe vom 4.6.2002, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)