Jahresrückblick 2024 Es war nicht alles schlecht Kriege, Nazis, Trump: 2024 war hart – aber es gab auch gute Nachrichten: Ein versöhnlicher Rückblick mit hoffnungsvollen Botschaften aus aller Welt. Von Simone Schlindwein, Martin Fritz, Anne Diekhoff, Daniel Zylbersztajn-Lewandowski, Christian Rath, Katharina Wojczenko, François Misser, Anna Prokajewa und Bernhard Clasen 31.12.2024
taz macht glücklich Die Welt zerfällt – den Eindruck kann manchmal gewinnen, wer Nachrichten liest. Zum Jahresausgang blicken wir zurück auf positive Entwicklungen des Jahres 2024 und zeigen, warum rechts wählen unzufrieden macht3, 4–5 Ausgabe vom 31.12.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Treibjagd auf Meeressäuger Protest gegen Delfinjagd in Japan Im September beginnt wieder die Jagdsaison auf Delfine in „der Bucht“ von Taiji. Es gibt Proteste, an denen sich bekannte Delfinschützer beteiligen. Von Martin Fritz 4.9.2023
Weiter Ärgerums Kühlwasser Nach Steinwürfen bestellt Japan den chinesischen Botschafter ein Ausgabe vom 29.8.2023, Seite 10, ausland Download (PDF)
Bericht der Atomenergiebehörde IAEA Strahlend ab in den Pazifik 1,3 Millionen Tonnen Fukushima-Kühlwasser könnten ins Meer geleitet werden. Die Internationale Atomenergiebehörde unterstützt das. Von Martin Fritz 4.7.2023
Naturkatastrophe in Japan Wo bleibt das Mitgefühl? Kommentar von Shoko Bethke „Fukushima“ steht in Deutschland vor allem für die Gefahren der Atomkraft. Die Toten und Verletzten in Japan interessieren kaum – 2011 wie heute. 17.3.2022
Fukushima: Wasser soll abfließen Japanische Regierung verspricht Entschädigung und erhofft sich Rückenwind von der IAEA Von Martin Fritz Ausgabe vom 5.1.2022, Seite 8, wirtschaft + umwelt Download (PDF)
Kontaminiertes Fukushima-Wasser Ab in den Pazifik Radioaktives Abwasser aus Fukushima soll ins Meer geleitet werden. Damit schockiert Japan kurz vor den Olympischen Spielen Bevölkerung und Nachbarländer. Von Martin Fritz 13.4.2021
Pläne für die Atomruinen in Japan Fukushima-Kühlwasser ins Meer Tonnenweise lagert das Kühlwasser in Tanks. Weil für viel mehr kein Platz ist, soll es in den Pazifik geleitet werden. Nicht nur Fischer protestieren. Von Martin Fritz 16.10.2020
Mauritius nach Havarie Friedlich trotz Ölkatastrophe Mauritius gilt als das friedlichste Land Afrikas. Auch als ein japanischer Frachter sensibles Meeresgebiet verseuchte, setzte das Land auf Kooperation. Von Hansley Nabab 19.8.2020
C02-Entsorgung im Untergrund Rote Scheibe im Meeresboden In Japan konnten in dreieinhalb Jahren 300.000 Tonnen Kohlendioxid im Meeresboden gespeichert werden. Seismologen sind aber misstrauisch. Von Martin Fritz 9.2.2020
Bootsflüchtlinge aus Nordkorea Kims Totenschiffe Fischerboote treiben an Japans Küste an: An Bord finden sich skelettierte Leichen, Überlebende sind selten. Die Schiffe machen vielen Angst. Von Fabian Kretschmer und Martin Fritz 14.2.2018
Kampf gegen Walfang in Japan Sea Shepherd gibt vorerst auf Die NGO stellt ihre Aktionen gegen die japanischen Fischfänger ein. Diese haben technologisch aufgerüstet und können die Aktivisten per Satellit orten. Von Reinhard Wolff 29.8.2017
Besuch in Fukushima Unsichere Sicherung Verstrahlte Reaktoren, kontaminiertes Wasser: Drei Jahre nach dem Super-GAU in Fukushima ist das AKW noch immer nicht unter Kontrolle. Von Martin Fritz 11.3.2014
Die Felsen des Anstoßes INSELSTREIT US-Vize Joe Biden kommt auf seiner Asienreise auch nach China. Aber die Stimmung ist angespannt. Dabei bräuchte es jetzt dringend kühle Köpfe sowohl in Peking als auch in Tokio, um den „Ernstfall“ zu verhindern. Hardliner nutzen die Situation Von FELIX LEE / MARTIN FRITZ Ausgabe vom 5.12.2013, Seite 17, schwerpunkt Download (PDF)
Wasserschlacht im Ostchinesischen Meer Taiwan greift in Inselkonflikt ein Im Konflikt um die unbewohnten Inseln im Ostchinesischen Meer bekämpfen sich taiwanische und japanische Patrouillenboote mit Wasserwerfern. Von Felix Lee 25.9.2012
Mit brennender Geduld ÜBERBLICK Die Lage an den Unglückreaktoren von Fukushima Daiichi ist stabil schlecht. Immer noch strahlen die Atomruinen, immer noch ist unklar, was genau passiert ist und was passieren wird. Sicher ist nur: Die Aufräumarbeiten werden Jahrzehnte dauern. Eine Zwischenbilanz Von Bernhard Pötter Ausgabe vom 10.3.2012, Seite 24, AUFRÄUMEN Download (PDF)
Ein Jahr nach Fukushima Der Kampf um die Deutungshoheit Hat erst der Tsunami die Atomkatastrophe in Fukushima verursacht oder war es das Erdbeben? Die Antwort darauf hat schwerwiegende Konsequenzen. Von Bernhard Pötter 8.3.2012
Fangsaison beginnt Rüsten für den Walkrieg Mit "aggressiver Gewaltlosigkeit" wollen die Walschützer den Fang in der Antarktis stoppen. Die japanische Fangflotte schickt ein bewaffnetes Schiff. Von Reinhard Wolff 30.10.2011