Die schwarze Stadt UMWELT Ruß, Blei und Cadmium: Vor Jahrzehnten vergifteten zwei Industrieanlagen Copsa Mica. Heute leiden die Menschen an den Spätfolgen, an Krebs, an Lähmungen. Wie geht es weiter im verseuchtesten Ort Rumäniens? Von KATRIN LANGHANS / STEFFI UNSLEBER Ausgabe vom 19.1.2013, Seite 28, GEIST Download (PDF)
Nach dem Gift der Nebel Im Prozess wegen der Vergiftung der ungarischen Theiß setzt die Verursacherfirma auf Verschleierung. Umweltschützer: Katastrophe könnte sich jederzeit wiederholen Von KENO VERSECK Ausgabe vom 5.12.2001, Seite 10, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Rumäniens Kloaken Während die Regierung Umweltschutz vortäuscht, verseucht eine rumänische Fabrik wieder einen Fluss Von KENO VERSECK Ausgabe vom 2.5.2001, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Die Giftwelle rollt weiter Über 70 Menschen leiden unter Vergiftungen nach Zyanid-Verseuchung von Flüssen in Rumänien. Ein Betroffener schwebt in Lebensgefahr. Die Behörden vermuten Vorsatz Von KENO VERSECK Ausgabe vom 25.1.2001, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
offene fragen Wer übernimmt die Verantwortung? Die Bergwerksbetreiber? Der rumänische Staat? Ausgabe vom 21.3.2000, Seite 4, der report Download (PDF)
Trotz verheerender Umweltkatastrophe Rumänische Goldmine soll weiter laufen Ausgabe vom 1.3.2000, Seite 9, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Weitere Zyanidquelle in Rumänien ■ Großes Stahlwerk soll seit Jahren hohe Mengen Zyanid in die Donau leiten. UN-Kommission beginnt Untersuchungen. Neue Flussverschmutzung durch Farbstoffe Von Keno Verseck Ausgabe vom 28.2.2000, Seite 7, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Ungarn statuiert ein Exempel Nach dem Zyanid-Unglück von Baia Mare will das Land die Betreiberfirma in die Pleite treiben – als abschreckendes Beispiel ■ Von Keno Verseck Von Keno Verseck Ausgabe vom 23.2.2000, Seite 8, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Schadenersatz für Vergiftungen durch Goldmine Kein Fischsterben mehr in der Donau. Die Mängel an der Goldmine waren lange bekannt Von mra Ausgabe vom 18.2.2000, Seite 8, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Dresdner Bank finanzierte Unglücksmine in Rumänien mit Kredit in Höhe von 8,5 Millionen US-Dollar. Bank verstößt gegen eigene Umweltrichtlinien Von Maike Rademaker Ausgabe vom 16.2.2000, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Dresdner Bank finanziert Zyanid-Goldmine Bank gab 8,5-Millionen-Dollar-Kredit für den Bau der rumänischen Unglücks-Goldmine, obwohl sie die „Umwelterklärung der Banken“ unterzeichnet hat. Entschädigung gefordert ■ Von Maike Rademaker Von Maike Rademaker Ausgabe vom 16.2.2000, Seite 8, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Die Verseuchung ist weiter im Fluss Die Zyanid-Welle hat Jugoslawien erreicht. Naturschützer fordern, dass Umweltstandards auch im Ausland gelten müssen Von Keno Verseck / Sven Hansen Ausgabe vom 15.2.2000, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Fischsterben nach Zyanid-Welle Nach Rumänien und Ungarn ist jetzt auch Serbien von der größten Umweltkatastrophe der Region bedroht. Trinkwasserversorgung bleibt gefährdet ■ Von Keno Verseck Von Keno Verseck Ausgabe vom 14.2.2000, Seite 7, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Rumänisches Abwasser lässt Fische in Ungarn sterben Fluss Theiß ist durch Gift aus Goldfabrik verseucht. Ungarn fordert Entschädigung Von Keno Verseck Ausgabe vom 11.2.2000, Seite 4, Aktuelles Download (PDF)