Wiederder Schmerz Der Anschlag beim Berliner CSD erschüttert auch Münster. Die Stadt, wo vor vier Jahren der trans Mann Malte C. beim CSD tödlich verletzt wurde. Gerade bereitet man sich auf die Parade Mitte August in Münster vor Von Lilly Schröder Ausgabe vom 1.8.2026, Seite 47, stadtland Download (PDF)
Trotz allem. Wegen allem Die queere Community trauerte eine Woche lang mit mehr Würde als die meisten, die ihr Beileid schickten. Jetzt muss sich zeigen, ob das „Wir“ mehr sein kann als ein Wort Von Stefan Hunglinger Ausgabe vom 1.8.2026, Seite 3, thema der woche Download (PDF)
Qwir Der Terroranschlag auf denBerliner CSD traf queere Menschen. Steht die Mehrheitsgesellschaft jetzt an ihrer Seite?3–5,14, 14,16, 16,24, 24,37, 37,47 47 Ausgabe vom 1.8.2026, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Anschlag auf den CSD Berlin Wie konnte das passieren? Bevor es zum islamistischen Angriff auf den Berliner Christopher Street Day kam, ging viel schief. Puzzlestücke einer Katastrophe. Von Frederik Eikmanns 31.7.2026
Trauer nach dem CSD-Anschlag Die mit uns durch die Apokalypse gehen Kolumne Begehren de luxe von Jona Rausch Vom Anschlag auf den CSD in Berlin hat unsere Kolumnistin erst erfahren, als die ersten Fragen kamen, ob sie okay sei. Über die schwierige Zeit danach. 30.7.2026
Politische Debatte nach dem CSD-Anschlag „Es geht in den ersten Tagen häufig um symbolische Politik“ Dass nach dem Anschlag das Thema „innere Sicherheit“ wieder in aller Munde ist, nützt vor allem der AfD, sagt Politikwissenschaftler Thorsten Faas. Interview von Susanne Memarnia 29.7.2026
Nach Angriff auf CSD Welche Rolle spielte der Libanon? Der Angreifer Abdul B. reiste laut Staatsanwaltschaft im Mai vergangenen Jahres in den Libanon. Rekrutierte ihn dort die Terrorgruppe Islamischer Staat? Von Julia Neumann 29.7.2026
Stimmen der Bewältigung Nach dem Anschlag auf den CSD berichten Menschen aus der queeren Community von Schock, Trauer und dem Willen, weiterzukämpfen21,22 Ausgabe vom 29.7.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Queere Community nach dem CSD-Attentat Von Trauer zu Wut zu Widerstand Nach dem Attentat auf den CSD sitzt der Schock tief. Doch die queere Community hält dagegen: Drei Menschen erzählen von Solidarität und dem Mut, weiterzumachen. Von Luzie Fuhrmann, Andreas Hergeth und Uta Schleiermacher 28.7.2026
Reaktionen auf den CSD-Anschlag Hauptsache, die anderen sind schuld Kommentar von Raoul Spada CDU und Linkspartei zeigen mit dem Finger aufeinander und versuchen, aus dem Terror Kapital zu schlagen. Dem Schutz queeren Lebens ist damit nicht gedient. 28.7.2026
Diskussion nach CSD-Anschlag in Berlin Der Überbietungswettbewerb ist eröffnet Mehr Überwachung, mehr Kontrolle: Auch Berlins Regierender Bürgermeister Wegner fordert nach dem CSD-Anschlag schärfere Gesetze. Der Wahlkampf läuft an. Von Hanno Fleckenstein 28.7.2026
Nach dem CSD-Attentat Wie wird man Gefährder? „Islamistische Gefährder“ sollen in Präventivhaft oder sogar ausgebürgert werden. Dabei ist der Begriff gesetzlich gar nicht definiert. Von Christian Rath 28.7.2026
Prozess um Auto-Anschlag in München Anklage fordert Maximalstrafe Zwei Menschen starben, als ein Islamist 2025 mit dem Auto in einen Demonstrationszug in München raste. Jetzt geht der Prozess gegen ihn zu Ende. Von Dominik Baur 28.7.2026
Hamburger Reaktionen auf CSD-Attentat Lieber mutig als traurig Eine Woche nach dem Anschlag auf die CSD-Demo in Berlin soll es in Hamburg die Parade geben. Die Veranstalter wollen sich nicht einschüchtern lassen. Von Lotta Drügemöller 28.7.2026
Mutmaßlicher CSD-Attentäter Radikalisierung mit Ansage Abdul B. ist in Berlin geboren und aufgewachsen – und wollte für den IS kämpfen. Was über den Radikalisierungsweg des CSD-Attentäters bekannt ist. Von Paul Taylan 27.7.2026
Nach dem Anschlag auf den CSD Das war kein Versagen des Multikulturalismus Essay von Ibrahim Quraishi Unser Autor ist eine queere Person of Color. Seine Wut richtet sich gegen rechte Instrumentalisierung des Terrors und die Ideologie der Islamisten. 27.7.2026
Projekte für Islamismusprävention Reden hilft Frühzeitige Prävention kann vor Radikalisierung schützen. Doch viele Vereine, die diese Arbeit leisten, sind von Kürzungen betroffen. Von Uta Schleiermacher 27.7.2026
„Heute trauern wir, morgen kämpfen wir“ Aufmunternde Worte und aktivistische Ideen von Dragqueen Barbie Breakout nach dem Anschlag auf den Berliner CSD13 Derweil: Die teilweise aktionistischen Ideen aus der Politik2–3 Ausgabe vom 28.7.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Militanter Islamismus in Berlin Verstreut, aber gefährlich Die militant islamistische Szene in Berlin gilt als versprengt. IS-Propaganda ist aber weiter wirkmächtig und gefährlich, wie der CSD-Anschlag zeigt. Von Hanno Fleckenstein 27.7.2026