Antisemitismus unter SyrerInnen „Es kommen doch keine Barbaren“ Die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor kritisiert die Äußerungen Josef Schusters. Antisemitismus komme in Syrien vor, aber Generalisierungen schürten Vorurteile. Interview von Jan Schapira 27.11.2015
Travestie auf dem Radar Paris 2 Am Freitagabend um 21.40 Uhr stürmten drei Angreifer den Konzertsaal Bataclan am Boulevard Voltaire und erschossen 82 Menschen. Dass das während des Konzerts der US-Band „Eagles of Death Metal“ geschah, war möglicherweise kein Zufall. Die Band bricht nun ihre Tour ab Ausgabe vom 16.11.2015, Seite 17, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
Folterer von ehemaliger Geisel erkannt FRANKREICH Einer der Attentäter auf die Synagoge in Brüssel soll zuvor in Syrien Gefangene gefoltert haben Ausgabe vom 8.9.2014, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Syrien ist nur der Juniorpartner Politische Beobachter in Damaskus sind der Ansicht, dass Präsident Assad nicht stark genug sei, um Druck auf Hamas und Hisbollah auszuüben Von KRISTIN HELBERG Ausgabe vom 8.8.2006, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Ein Brief an die Deutschen zeitigt Wirkung Die Kinder französischer NS-Opfer rufen zum Protest gegen antisemitische Äußerungen des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad auf, der heute auf Staatsbesuch in Berlin weilt. Die Jüdische Gemeinde und mehrere antifaschistische Gruppen haben sich dem Aufruf mittlerweile angeschlossen Von PETER NOWAK Ausgabe vom 10.7.2001, Seite 20, Berlin Aktuell Download (PDF)
Protest gegen Assad Demonstrationen und ein Eklat begleiten den syrischen Präsidenten Assad bei seinem Besuch in Frankreich Ausgabe vom 27.6.2001, Seite 09, Ausland Download (PDF)
„Wir werden die Golanhöhen niemals aufgeben“ ■ Der Golan wird der Preis für einen Frieden Israels mit Syrien sein. Die jüdische Bevölkerung dort ist gespalten. Die Mehrheit ist bereit, sich ein neues Zuhause zu suchen. Doch eine Minderheit kämpft lautstark gegen die Formel „Land gegen Frieden“ Von Susanne Knaul Ausgabe vom 29.7.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Exodus aus Damaskus Seit Syriens Präsident ihnen Ausreisefreiheit gewährte, haben die meisten Juden die Stadt verlassen ■ Aus Damaskus Thomas Dreger Von Thomas Dreger Ausgabe vom 5.1.1998, Seite 13, Reportage Download (PDF)