Urteil im Fall Maja T. in Ungarn Unrecht im Recht Kommentar von Jean-Philipp Baeck Der Fall Maja T. wirft die Frage auf, wie wir uns als Gesellschaft gegen Autoritarismus und Rechtsextreme an der Macht wehren können. 7.2.2026
Vater von Maja T. nach dem Urteil „Ich wünsche mir, dass dieser Albtraum endlich aufhört“ Wolfram Jarosch ist für sein Kind Maja T. im Dauereinsatz. Nach dem Urteil spricht er von einem Schauprozess – und fordert zum Handeln auf. Interview von Timm Kühn 5.2.2026
Vom Rechtsstaat verlassen Maja T. wird in Ungarn zu acht Jahren Haft verurteilt. Dabei hätte der Prozess dort nie stattfinden dürfen 3 Ausgabe vom 5.2.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Urteil gegen Maja T. Deutschland ist mitschuldig Kommentar von Timm Kühn Antifaschist:in Maja T. wurde in Budapest zu acht Jahren Haft verurteilt. Dass es so weit kam, hat auch mit dem Handeln deutscher Behörden zu tun. 4.2.2026
Maja T. in Haft Urteil in Ungarn erwartet Seit anderthalb Jahren ist Maja T. inhaftiert, am Mittwoch könnte der Prozess in Budapest zu Ende gehen. Politiker mahnen Rechtsstaatlichkeit an. Von Konrad Litschko 30.1.2026
Ungarn gegen Antifaschist*in Verteidiger fordert Freispruch für Maja T. Immer noch wird in Budapest gegen Maja T. verhandelt, nun steht der Prozess vor einem Ende. In seinem Plädoyer bemängelt der Verteidiger fehlende Beweise. Von Konrad Litschko 22.1.2026
Ungarn gegen Antifaschist:in Staatsanwaltschaft will harte Strafe für Maja T. Seit einem Jahr steht die nichtbinäre Antifaschist:in Maja T. vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft fordert eine harte Strafe. T.s Anwalt spricht von einer „Farce“. Von Konrad Litschko 19.1.2026
Antifa-Prozess in Düsseldorf Militanter Geschichtsunterricht Am Dienstag beginnt der nächste Großprozess gegen sechs Antifaschist*innen. Eine Erklärung einiger Angeklagten liegt der taz exklusiv vor. Von Konrad Litschko 10.1.2026
Wichtige Leute 2025 Hetzkampagne, ACAB, Wahlsieg und Knast Die einen machen Politik, die anderen leiden unter ihr. Ein Blick auf das Jahr von Frauke Brosius-Gersdorf, Jette Nietzard, Zohran Mamdani und Maja T. Von Patricia Hecht, Leon Holly, Konrad Litschko und Tobias Schulze 27.12.2025
Antifa-Prozess beginnt Die Abrechnung Eine Gruppe um Johann G. soll jahrelang Rechtsextreme attackiert haben. Nach vier Jahren im Untergrund steht er nun in Dresden vor Gericht. Von Konrad Litschko 24.11.2025
Prozess gegen Maja T. verzögert sich Mehr Druck auf das System Orbán Maja T. werden Angriffe auf Neonazis in Budapest vorgeworfen, das Urteil verzögert sich. Abgeordnete fordern eine Staatenbeschwerde gegen Ungarn. Von Konrad Litschko 9.10.2025
Urteil im Budapest-Komplex Gericht verurteilt Hanna S. zu fünf Jahren Haft Auch Nazis schlägt man nicht, sagt das Oberlandesgericht München. Hanna S., die eben dies getan haben soll, muss daher im Gefängnis bleiben. Von Dominik Baur 26.9.2025
Prozess um verprügelte Neonazis Anwälte fordern Freispruch für Hanna S. Hat Hanna S. in Budapest Neonazis verprügelt? Und wenn ja, sollte sie dafür neun Jahre ins Gefängnis? Ihre Anwälte sagen zweimal: Nein. Von Dominik Baur 15.9.2025
Wadephul soll Maja T. heimholen Die Kieler Klimaaktivisten-Gruppe TKKG hat das Rendsburger Büro des Außenministers blockiert Ausgabe vom 26.8.2025, Seite 26-27, nord Download (PDF)
taz besucht Maja T. exklusiv in Haft „Ich werde vorverurteilt“ Seit über einem Jahr sitzt Maja T., Antifaschist*in aus Thüringen, in ungarischer Haft. Es drohen 24 Jahre Gefängnis. Wie geht es Maja T.? Von Konrad Litschko 1.8.2025
Angriffe in Budapest Mit welchen Mitteln gegen den Faschismus? Die Studentin Hanna S. steht wegen versuchten Mordes an Neonazis vor Gericht. Statt eines Kunstpreises droht ihr nun eine lange Haftstrafe. Von Konrad Litschko 28.7.2025
Maja T. nach dem Hungerstreik Allein in Orbáns Ungarn 40 Tage war Maja T. im Hungerstreik. Doch die Isolationshaft bleibt. Verantwortung für die rechtswidrige Auslieferung hat bisher niemand übernommen. Von Konrad Litschko 19.7.2025
In Ungarn inhaftierte Aktivist*in Vater von Maja T. beginnt Hunger-Protestmarsch nach Budapest Gerade erst beendete Maja T. in Ungarn einen Hungerstreik, nun läuft Vater Wolfram Jarosch mit einem Hunger-Protestmarsch von Dresden nach Budapest. Von Konrad Litschko 16.7.2025
Maja T. braucht Hilfe. Jetzt. Hungerstreik beendet, aber gesundheitlich extrem geschwächt und immer noch in Isolationshaft in Ungarn: „Wir hoffen, dass nun endlich ernsthaft etwas passiert“, sagt Maja T.s Vater, fordert Unterstützung und sieht das Auswärtige Amt „moralisch dazu verpflichtet“6 Ausgabe vom 15.7.2025, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Maja T. beendet Hungerstreik Von der deutschen Regierung im Stich gelassen Kommentar von Konrad Litschko Außenminister Wadephul muss handeln. Im Fall Maja T. sollten mindestens Hausarrest und ein fairer Prozess in Ungarn möglich sein. 14.7.2025