Immer noch wird in Budapest gegen Maja T. verhandelt, nun steht der Prozess vor einem Ende. In seinem Plädoyer bemängelt der Verteidiger fehlende Beweise.
Seit einem Jahr steht die nichtbinäre Antifaschist:in Maja T. vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft fordert eine harte Strafe. T.s Anwalt spricht von einer „Farce“.
Hungerstreik beendet, aber gesundheitlich extrem geschwächt und immer noch in Isolationshaft in Ungarn: „Wir hoffen, dass nun endlich ernsthaft etwas passiert“, sagt Maja T.s Vater, fordert Unterstützung und sieht das Auswärtige Amt „moralisch dazu verpflichtet“6
Nach 40 Tagen beendet Maja T. in Ungarn den Hungerstreik. Der Gesundheitszustand hatte sich stark verschlechtert. Hoffnung richtet sich auf Außenminister Wadephul.