Zwei Antifaschisten sind in Berlin zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Sie hatten einem Neonazi vom III. Weg aufgelauert, der sie daraufhin lebensgefährlich verletzte.
Stromaggregate für die Ukraine, Flüchtlinge in Hotels, Linksextreme und CDU, die das Volk verachten: Auf Tiktok tobt der rechte Mob, angestachelt durch „Berliner Zeitung“ und „Welt“.
Der Berliner Eventort bUm wurde mit Unterstützung von Betterplace und Google gegründet. Inzwischen ist er ein Szeneobjekt extremistischer Palästina-Aktivisten.
Zwei Antifas sollen auf einen Nazi eingestochen haben, sagt die Staatsanwaltschaft. Im Saal bestätigt sich eine taz-Recherche, die bereits zuvor das Gegenteil zeigte.
Ein Neonazi, zwei Antifas, drei Schwerverletzte. Bald stehen die beiden Linken vor Gericht, dabei gibt es noch eine Version jenes Abends im April 2024.
Sozialarbeiterin Eva Prausner leitet seit 2008 ein Projekt in Berlin, das Eltern von rechtsextrem orientierten Kindern berät. Welche Rolle spielt familiäre Stabilität?