Pressefreiheit in Myanmar Wo Journalismus ein Verbrechen ist In Myanmar werden regelmäßig Journalisten verhaftet und gelegentlich getötet. Viele sind inzwischen im Exil. Doch auch dort sind sie bedroht. Von Kyaw Soe 13.9.2024
Journalismus auf der Flucht Schlaflose Nächte im Exil Hunderte Journalist:innen sind nach dem Putsch aus Myanmar geflohen. Mithilfe von Bürgerreportern berichten sie weiter über ihre Heimat. Von Naw Betty Han 3.5.2023
Pressefreiheit in Myanmar „Politisches Kidnapping“ Der japanische Journalist Toru Kubota berichtete über verfolgte Minderheiten in Myanmar. Nun wurde er von der Militärjunta zu 10 Jahren Haft verurteilt. Von Sven Hansen 6.10.2022
Workshopteilnehmer der Panter Stiftung Flucht aus dem Versteck Nach dem Putsch in Myanmar konnte sich der Journalist Kyaw Soe lange verstecken. Dann gelang mithilfe der Panter Stiftung die Ausreise nach Berlin. Von Sven Hansen 2.5.2022
Pressefreiheit in Myanmar Journalismus am Abgrund In Myanmar hat der Militärputsch die Arbeit von Journalist:innen lebensgefährlich gemacht. Unbezahlte „Bürgerreporter“ füllen Lücken. Von Sven Hansen 19.6.2021
Letztes Schlupfloch soziale Medien In Myanmar stehen unabhängige Journalisten nach dem Militärputsch vor dem Nichts. Sie können nur noch in sozialen Medien publizieren, sofern das Internet zugänglich ist Von Nyein Ei Ei Htwe Ausgabe vom 3.5.2021, Seite II-III, stiftung pressefreiheit Download (PDF)
Journalisten in Myanmar Neue Freiheit in Gefahr Seit dem Putsch in Myanmar geht das Militär auch hart gegen Journalisten vor. Etliche wurden festgenommen, Medien sollen auf Linie gebracht werden. Von Sven Hansen 3.3.2021
Nach Militärputsch in Myanmar Militär lässt Facebook sperren Der Protest gegen den Putsch findet in Myanmar vor allem in sozialen Medien statt. Die Nutzer:innen suchen sich neue Wege. Von Sven Hansen 4.2.2021
Myanmar schaltet das Internet ab Eine Million Menschen ohne Netz Rund eine Million Menschen in Myanmar haben keinen Internetzugang mehr. Für wie lange ist unklar. Menschenrechtler kritisieren das als Zensur. Von Jana Lapper 25.6.2019
Kommentar Journalisten in Myanmar Die Augenöffner Kommentar von Sven Hansen Nach 511 Tagen in Haft werden zwei Reuters-Reporter amnestiert, denen Geheimnisverrat vorgeworfen worden war. 7.5.2019
Nach über einem Jahr Haft in Myanmar Reuters-Journalisten freigelassen Wa Lone und Kyaw Soe Oo sind aus dem Gefängnis entlassen wurden. Den Reportern wurde vorgeworfen, sich Staatsgeheimnisse beschafft zu haben. Von Verena Hölzl 7.5.2019
Rohingya-Reporter seit einem Jahr in Haft Journalismus ist kein Verbrechen Seit einem Jahr sind Wa Lone und Kyaw Soe Oo in Myanmar wegen „Geheimnisverrat“ in Haft. Sie hatten Massaker an den Rohingya aufgedeckt. Von Verena Hölzl 12.12.2018
Regulierung tut not In Myanmar bedroht der per Facebook verbreitete Hass die Gesellschaft Von Aye Myat Mon Ausgabe vom 10.10.2018, Seite I, panter stiftung Download (PDF)
Kommentar von Salai Ngun San Aung Facebook muss mehr gegen den Hass tun Von Salai Ngun San Aung Ausgabe vom 10.10.2018, Seite I, panter stiftung Download (PDF)
Bedrohung der Pressefreiheit In Myanmar erinnert die siebenjährige Haftstrafe für zwei Reuters-Journalisten an die Politik der Militärjunta Von Hannah Kareng Nura Ausgabe vom 10.10.2018, Seite I, panter stiftung Download (PDF)
Schlag für Pressefreiheit in Myanmar Friedensnobelpreisträgerin ungerührt Aung San Suu Kyi verteidigt bei einer Konferenz in Hanoi die Verurteilung zweier Journalisten. Diese hatten zu Morden an Rohingya recherchiert. Von Verena Hölzl 13.9.2018
Kommentar Haft für Journalisten Myanmar ist moralisch bankrott Kommentar von Sven Hansen Die Strafen für Reuters-Journalisten zeigen, dass es in Myanmar keine unabhängige Justiz gibt. Da hilft auch keine Friedensnobelpreisträgerin. 4.9.2018
Urteil in Myanmar Sieben Jahre Haft für Journalisten Zwei Reuters-Journalisten werden in Myanmar verurteilt. Sie hatten über Militäroperationen gegen die Rohingya-Minderheit berichtet. Von Verena Hölzl 3.9.2018
Prozessbeginn in Myanmar Journalisten drohen 14 Jahre Haft Zwei myanmarische Reporter der Nachrichtenagentur Reuters sind stehen vor Gericht. Sie recherchierten über den Mord an zehn Rohingya. Von Verena Hölzl 16.7.2018
Zum Tag der Pressefreiheit Die unerschrockenen Reporter Platz 137 auf der Liste der Pressefreiheit: In Myanmar wird zwei Reportern der Prozess gemacht, weil sie die Wahrheit über Massaker ans Licht brachten. Von Verena Hölzl 3.5.2018