REISE Vor vier Jahren war unser Autor auf Madagaskar. Er aß Rind mit Vanillesoße, trank Vanillerum und kaufte schließlich zwei Kilo Schoten auf dem Schwarzmarkt – für nur 50 Euro. Heute sitzt er aufeinem kleinen Schatz Orchideengoldin der Tupperdose Von Paul Wrusch Ausgabe vom 3.6.2017, Seite 27, Sachkunde Download (PDF)
Kein Abgrund, ein fernes Land SLUMS Sie gelten als urbane Hölle, aber sie zeigen auch den kreativen Umgang mit knappen Ressourcen. Ein Spaziergang durch eine Welt aus morschen Bretterbuden in Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars Von JULIUS HESS Ausgabe vom 6.6.2009, Seite 28, Reise Download (PDF)
Fast wie im Film Im Land der Lemuren schrumpfen die Wälder: Zum Erhalt der Lebensräume setzt Madagaskar auf Ökotourismus und die Freude an den Halbaffen Von KERSTIN WOLTERS Ausgabe vom 17.12.2005, Seite 14, Reise Download (PDF)
Ankommen ist Glückssache Mit dem Zug von der Küste des Indischen Ozeans ins madagassische Hochland. Die Abteile ein Gemischtwarenladen, die Plätze auch auf dem Trittbrett. Der Halt des Zuges bedeutet Geschäfte und Neuigkeiten. Er ist ein wichtiges Ereignis im Dorfleben Von JÖRN WALPUSKI Ausgabe vom 26.6.2004, Seite 15, Reise Download (PDF)
Arme Schatzinsel Madagaskar Die Insel scheint von der Welt vergessen zu sein. Die Ureinwohner der Arche Noah wie die 300 Reptilienarten und Chamäleons haben die Begehrlichkeit des internationalen Tourismus noch nicht geweckt. Die Parfüm-Insel hofft auf bessere Zeiten ■ Von Albrecht G. Schäfer Von Albrecht G. Schäfer Ausgabe vom 21.3.1998, Seite 23, Reise Download (PDF)