Roskilde Festival 25 Minuten Love Das Festival in Dänemark steht seit den Siebzigerjahren für antikommerzielle Unterhaltung. In diesem Jahr gab es kaum politische Statements. Von Jan Paersch 3.7.2016
Keine Herzen aus Eis CONCHITA WURST Der Eurovision Song Contest und die taz: ein journalistisches Avantgarde-Projekt, erfolgreich inzwischen im Print wie besonders auf taz.de Von INES POHL Ausgabe vom 17.5.2014, Seite 35, UNSERE COMMUNITY Download (PDF)
Mit dem Regen leben lernen ROCKEN Die Festivalsaison beginnt. Tausende Musikfans freuen sich auf einen Sommer voller Lärm und nasser Schlafsäcke. Warum? Von JENNI ZYLKA Ausgabe vom 29.5.2010, Seite 15, NÄCHSTE WOCHE Download (PDF)
Rockfestival in Roskilde Kein Risiko, kein Spaß Kommentar von Andreas Becker Genug Sicherheitsbrimborium: In Roskilde wurden Zelte wegen Überfüllung geschlossen, obwohl noch Platz war. Ansonsten: Neil Young war super. 8.7.2008
Roskilde-Festival Die wirklich wahre lebende Live-Erde Kommentar von Andreas Becker Das Roskilde-Festival 2007 war wieder einmal ein gutes Trainingscamp für die Apokalypse: Man wühlte sich durch den tiefsten Matsch der Festivalgeschichte. 10.7.2007
Laut, staubig, voll gepisst, geil Am vergangenen Wochenende ging das Roskilde-Festival über die Bühne. Die Sonne brannte herunter und auch sonst war alles super in diesem großen Jahr 2006: das Line-up, die Organisation. Nur Bob Dylan sah aus, als müsste man sich Sorgen machen Von ANDREAS BECKER Ausgabe vom 4.7.2006, Seite 12, Kultur Download (PDF)
I can’t stand the rain Die Zelte standen unter Wasser, die Zuschauer im Matsch: Das Rockfestival von Roskilde versank vergangene Woche in Regenfluten. Bands wie die Pixies und The Wire überzeugten trotzdem Von ANDREAS BECKER Ausgabe vom 6.7.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)
zwischen den rillen Multikulti-HipHop aus Dänemark: Outlandish Der europäische Traum Von DANIEL BAX Ausgabe vom 1.8.2003, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Sweet Home Alabama 2 Wenn das Zelt nicht ganz dicht ist: Beim Roskilde-Festival trübte nur der Regen die Laune. Dafür verzauberte Erykah Badu die kleinen Ethnofan-Mädchen, und Punk wurde mit „Poenk“ buchstabiert. Tagebuchaufzeichnungen zweier Korrespondenten Von ANDREAS BECKER / JENNI ZYLKA Ausgabe vom 3.7.2002, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Sinnfragen im Schlamm Das Bier: labberig. Das Publikum: rücksichtsvoll. Die Dänen: nur moderat betrunken. Das Line-up: exzeptionell. Die Devise: Entertainment. So war das Roskilde-Festival im Jahr 1 nach dem Unfall Von JENNI ZYLKA Ausgabe vom 4.7.2001, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Der Mond über Michael „Das also ist Rock“: Rituell trifft sich im dänischen Roskilde vor allem ein wetterfestes Alternative-Rock-Publikum – trotz „neuer Identitätsbereiche“ und fehlender Legenden. Eine Jahrgangsauslese ■ Von Gerrit Bartels Von Gerrit Bartels Ausgabe vom 7.7.1999, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Metal-Götter und Soul-Veteranen ■ Das Roskilde-Festival ist wie immer imposant besetzt – zwei taz-LeserInnen umsonst dabei Ausgabe vom 14.6.1999, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Diesseits im Kuscheldrom Friedlich abhängen, ob zu Bob Dylan, Kraftwerk oder Rammstein. Das Roskilde-Publikum kennt Woodstock zwar nur vom Erzählen, hat Love & Peace aber verinnerlicht ■ Von Gerrit Bartels Von Gerrit Bartels Ausgabe vom 1.7.1998, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Kindergeburtstag mit Schlammbaden Alle Jahre wieder veranstaltet die dänische Gemeinde Roskilde bei Kopenhagen ihr selbstgemachtes Woodstock-Festival mit sozialer Verantwortung und reagiert dabei recht stimmig auf die Bedürfnisse der Neunziger-Jahre-Popfans ■ Von Gerrit Bartels Von Gerrit Bartels Ausgabe vom 2.7.1997, Seite 12, Kultur Download (PDF)