Sprache im Gazakrieg Das Lexikon der Brutalität „Humanitäre Zonen“, „freiwillige Migration“, „Kollateralschaden“: Wie Euphemismen die Tötung von Zivilisten in Gaza akzeptabel erscheinen lassen. Von Adam Raz und Assaf Bondy 4.8.2025
Bibliothekar über Jiddisch-Ausstellung „Eine alte Literatursprache“ In Oldenburg präsentiert eine Ausstellung überraschende Dokumente des Jiddischen. Darunter den ersten schriftlichen Satz in einem Wormser Gebetsbuch. Interview von Petra Schellen 22.6.2024
Nahost-Konflikt und Antisemitismus Falsche Richtung Kolumne Fernsicht von Hagai Dagan Bisweilen entlädt sich der Zorn von in Deutschland lebenden Palästinensern willkürlich gegen Leute, die Hebräisch reden. Das ist komplett daneben. 26.2.2024
Liraz ist aus Israel und singt auf Farsi „Niemand will Krieg“ Liraz ist in Israel geboren. Weil sie auf Farsi singt, hat sie viele Fans im Iran, die sich heute mit Israel solidarisch zeigen. Interview von Ulrich Gutmair 11.12.2023
Rechte in Israel Kaum was übrig Kolumne Fernsicht von Hagai Dagan Israels Regierungschef Jair Lapid setzt zionistisches Streben fort, doch sein Pragmatismus prallt auf gegnerische Kräfte. 15.10.2022
EM-Qualifikation Polen – Israel „Das ist jetzt schon ein Pogrom“ Der polnische Fußballverband feiert einen Sieg gegen Israel als „Pogrom“. Der Begriff ist eindeutig mit antijüdischen Ausschreitungen konnotiert. Von Frederik Schindler 12.6.2019
Das Detail Teurer Spaß Von Carolina Schwarz Ausgabe vom 24.5.2017, Seite 14, Gesellschaft Kultur Medien Download (PDF)
Arabische Musik in Israel Lange tabu, jetzt hip Immer mehr israelische Künstler, deren Großeltern aus einem arabischen Land einwanderten, begeben sich auf Spurensuche – und singen auf Arabisch. Von Lissy Kaufmann 5.8.2016
Englisch für Aussteiger Die Sprache der Ungläubigen Ein US-amerikanischer Jude schneidet sich die Schläfenlocken ab. Nun will er andere Ultraorthodoxe aus der Isolation befreien. Von Mareike Enghusen 24.2.2015
Palästinensisch-israelischer Autor über Israels Ängste "Wir gelten als fünfte Kolonne" Der auf hebräisch schreibende Autor Sayed Kashua sorgt sich um die Früchte des arabischen Frühlings und sieht die UN-Abstimmung im September als letzte Chance für einen Palästinenser-Staat. Interview von Marlene Halser 11.7.2011
Deutsch-israelisches Verhältnis Verliebt in Berlin Nicht erst seit Merkels dreitägigem Besuch und ihrer Rede in der Knesset finden jungre Israelis Deutschland und vor allem die Hauptstadt ziemlich sexy. Von Silke Mertins 18.3.2008
„Jiddisch hatte nie ein Land“ Statt ihre Sprache aus Gründen der Assimilation abzulegen, spielt eine junge Generation von Juden mit kulturellen Identitäten. Dazu gehört auch die Jiddischkeit von New Yorker Dragqueens. Peggy Lukac über ihr Konzept für die Jüdischen Kulturtage Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 18.11.2003, Seite 25, Kultur Download (PDF)
„Ich fühle mich wie ein Veteran“ Von DANIEL BAX Ausgabe vom 3.11.2000, Seite 4, interview Download (PDF)
Kommas und die Bomben auf Schanghai ■ „Wir wollen den Halunken abwählen“: Der isrealische Lyriker und Jeanette-Schocken-Preisträger Tuvia Rübner spricht im Interview über die Bedeutung von Poesie, den Wechsel der Sprache und den Sinn von Konflikten Von Hans Happel Ausgabe vom 17.5.1999, Seite , Kultur