Regisseur über Integration „Ich war der Über-Deutsche“ Dan Thy Nguyen ist Sohn vietnamesischer Boat People. Seine Eltern haben ihm nie etwas über ihre Flucht erzählt. Gespräch über Integration und Fremdsein. Interview von Petra Schellen 23.12.2015
Lighter than Orange FILMPROJEKT Die Folgen des Vietnamkriegs dauern an Von FELIX KLICKERMANN Ausgabe vom 23.5.2013, Seite 07, BEWEGUNG Download (PDF)
„Verrückte Nationen“ Wie komplex ist Krieg? Kann er wirklich nur strategisch und technisch, aber nicht politisch gesehen werden? Ein Gespräch mit dem Dokumentarfilmer Errol Morris zu „The Fog of War“, einem filmischen Rechenschaftsbericht des ehemaligen US-amerikanischen Verteidigungsministers Robert McNamara Von ULRIKE HERRMANN Ausgabe vom 29.9.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Der Kampf als routinierte Arbeit Ratlosigkeit, die schleichende Erkenntnis der Sinnlosigkeit des Krieges, der Wandel einer Filmindustrie: Das Arsenal zeigt die Reihe „Filmland Vietnam“ Von ANDREAS BUSCHE Ausgabe vom 12.7.2001, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Die Schluchten sind tief, doch ... Blickt von heute auf das ländliche Vietnam zur Zeit des Kriegs: Luu Trong Ninhs jüngster Film Das Ufer der Frauen ohne Männer läuft diese Woche im 3001 ■ Von Christiane Müller-Lobeck Von Christiane Müller-Lobeck Ausgabe vom 12.7.2001, Seite II, Hamburger Kulturkalender Download (PDF)
„Der Vietnamkrieg ist eine Langzeitbombe“ Das Kino aus Vietnam ist der Länderschwerpunkt des Forums. Regisseur Luu Trong Ninh und Kameramann Nguyen Duc Nhiem im Gespräch über das Tabuthema Krieg, die kommunistische Umgestaltung, Deserteure, die Lockerung der Zensur und das Drehen mit scharfer Munition Von ANKE LEWEKE Ausgabe vom 9.2.2001, Seite 25, Berlinale Download (PDF)
Resignierte Selbstermächtigungen Vietnam ratlos: Nach Jahren des sozialistischen Propagandafilms, der den Krieg als großen Sieg des Volkes feierte, zeigt eine neue Generation von Regisseuren eine unpathetische Auseinandersetzung mit dem Trauma. Im Zentrum stehen die Frauen Von ANDREAS BUSCHE Ausgabe vom 9.2.2001, Seite 25, Berlinale Download (PDF)
Ohne jegliche Hysterie „Hearts and Minds“ ist keine politische Analyse, sondern eine eigenwillige Mischung aus seriöser Darstellung und bitterer Ironie Von PETER HILLEBRAND Ausgabe vom 29.4.2000, Seite 4, brennpunkt Download (PDF)
taz präsentiert „Hearts and Minds“ Einmalige Sondervorführung zum 25. Jahrestag des Kriegsendes in einem Berliner Kino Von HI Ausgabe vom 29.4.2000, Seite 4, brennpunkt Download (PDF)
„Vietnam hat uns ernüchtert“ Die US-Bürger sind kritischer geworden gegenüber ihrer Regierung, meint Peter Davis, Regisseur des Vietnam-Films „Hearts and Minds“ Von PETER HILLEBRAND Ausgabe vom 29.4.2000, Seite 4, brennpunkt Download (PDF)
Das Lachen des Vietcong Ein Glücksfall für Filmhistoriker: In vietnamesischen Militärarchiven lagern über eine Million Meter Filmmaterial vom Krieg, die der Berliner Progress-Filmverleih in den kommenden Jahren auswerten wird. Jetzt wurden erstmals 90 Minuten gezeigt ■ Von Dorothee Wenner Von Dorothee Wenner Ausgabe vom 11.5.1999, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Krise und Katharsis ■ Nicht immer wird die Filmform politisch: Das B-Movie zeigt diesen Monat Filme aus und über Vietnam Von Tobias Nagl Ausgabe vom 6.5.1999, Seite II, Hamburger Kulturkalender Download (PDF)
Traumland der linken Intellektuellen ■ Vor 30 Jahren initiierte Chris Marker mit "Fern von Vietnam" einen nachdenklichen Agitprop-Film, der zum Engagement anstiften sollte. Godard, Resnais und andere Regisseure fragten nach den Handlungsmög Von Stefan Reinecke Ausgabe vom 27.3.1998, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Der Schwindel der Fakten ■ Filme der vietnamesischen Regisseurin Trinh T. Minh-ha im Metropolis Von Eva Rink Ausgabe vom 1.4.1997, Seite 23, Kultur Download (PDF)