Aus für nigerianischen Film bei Oscars Oscar für Geschichtsvergessenheit Mit der Komödie „Lionheart“ hat Nigeria zum ersten Mal einen Film bei den Oscars eingereicht. Weil er auf Englisch ist, wurde er nun nicht zugelassen. Von Simon Sales Prado 5.11.2019
Independent-Filme aus Nigeria Science-Fiction statt Drama In Kaduna in Nigeria hat eine Gruppe Filmemacher*innen gerade gewaltigen Erfolg. Und das ganz ohne teure Ausrüstung. Von Katrin Gänsler 30.8.2019
Suspekte Requisiten Kino Ola Balogun war ein Pionier des Films in Nigeria. Einige seiner Filme gingen verloren. Das Arsenal stellt den ungewöhnlichen Erzähler vor Von Dennis Vetter Ausgabe vom 13.1.2017, Seite 24, Berlin Kultur Download (PDF)
Nigerianische Filme bald in Cannes Nollywood Die nigerianische Filmindustrie boomt. Doch auf internationalen Festivals spielen sie keine Rolle. Damit sich das ändert, suchen nigerianische Filmschaffende jetzt Rat in Hollywood. Von Peter Böhm 25.6.2008
Spionageprozess Tauziehen um Deutsche in Nigeria Zwei festgenommene Filmemacher, Florian Opitz und Andy Lehmann, kommen auf Kaution frei, müssen aber weiter mit Spionageverfahren rechnen Von Hakeem Jimo 9.10.2007
„Schöne Helden sind wir“ „Zu sagen, das sind die Ausgebeuteten, schaut, wie furchtbar, das wäre zu einfach, das würde für mich nicht rechtfertigen, einen Film zu machen“: Michael Glawogger über die Ausdrucksmittel seines Dokumentarfilms „Workingman’s Death“ Von DIETMAR KAMMERER Ausgabe vom 17.5.2006, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Happy-End beim Flüchtlingsdrama Der 19-jährige Olayinka Shitu sollte nach Nigeria abgeschoben werden. Nach Protesten von Freunden und Fans darf der Filmstar aus der Dokumentation „Rhythm is it“ nun doch bleiben – für zwei Jahre wurde seine Duldung verlängert Von FELIX LEE Ausgabe vom 7.10.2005, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Trash aus der anderen Welt Ob abgefilmtes Wandertheater oder Horror-Melodram: In Nigeria werden Jahr für Jahr 1.000bis 1.200 Videos produziert, ohne dass auswärtige Filmindustrien dabei irgendeine Rolle spielten Von OLAF MÖLLER Ausgabe vom 26.2.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)