Kolumnist aus Myanmar Verurteilter Journalist aus Haft entlassen Der zu 12 Jahren Haft verurteilte Sithu Aung Myint kam nach gut vier Jahren frei. Er hatte an einem Workshop der taz Panter Stiftung teilgenommen. Von Sven Hansen 9.12.2025
Pressefreiheit in Myanmar Wo Journalismus ein Verbrechen ist In Myanmar werden regelmäßig Journalisten verhaftet und gelegentlich getötet. Viele sind inzwischen im Exil. Doch auch dort sind sie bedroht. Von Kyaw Soe 13.9.2024
Segler mit Fluchterfahrung Flüchtling im Regattafieber Kyaw Soe ist Videojournalist aus Myanmar – nach dem Putsch 2021 musste er sich verstecken. Sein Steuermann erzählt, wie er zum Segeln gekommen ist. Von Sven Hansen 25.9.2023
Journalismus auf der Flucht Schlaflose Nächte im Exil Hunderte Journalist:innen sind nach dem Putsch aus Myanmar geflohen. Mithilfe von Bürgerreportern berichten sie weiter über ihre Heimat. Von Naw Betty Han 3.5.2023
Workshopteilnehmer der Panter Stiftung Flucht aus dem Versteck Nach dem Putsch in Myanmar konnte sich der Journalist Kyaw Soe lange verstecken. Dann gelang mithilfe der Panter Stiftung die Ausreise nach Berlin. Von Sven Hansen 2.5.2022
Pressefreiheit in Myanmar Junta lässt US-Journalist frei Danny Fenster war in Myanmar gerade erst zu einer elfjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Nun wurde er überraschend freigelassen. Von Sven Hansen 15.11.2021
Pressefreiheit in Myanmar Journalismus am Abgrund In Myanmar hat der Militärputsch die Arbeit von Journalist:innen lebensgefährlich gemacht. Unbezahlte „Bürgerreporter“ füllen Lücken. Von Sven Hansen 19.6.2021
Letztes Schlupfloch soziale Medien In Myanmar stehen unabhängige Journalisten nach dem Militärputsch vor dem Nichts. Sie können nur noch in sozialen Medien publizieren, sofern das Internet zugänglich ist Von Nyein Ei Ei Htwe Ausgabe vom 3.5.2021, Seite II-III, stiftung pressefreiheit Download (PDF)
Journalisten in Myanmar Neue Freiheit in Gefahr Seit dem Putsch in Myanmar geht das Militär auch hart gegen Journalisten vor. Etliche wurden festgenommen, Medien sollen auf Linie gebracht werden. Von Sven Hansen 3.3.2021
Kommentar Journalisten in Myanmar Die Augenöffner Kommentar von Sven Hansen Nach 511 Tagen in Haft werden zwei Reuters-Reporter amnestiert, denen Geheimnisverrat vorgeworfen worden war. 7.5.2019
Nach über einem Jahr Haft in Myanmar Reuters-Journalisten freigelassen Wa Lone und Kyaw Soe Oo sind aus dem Gefängnis entlassen wurden. Den Reportern wurde vorgeworfen, sich Staatsgeheimnisse beschafft zu haben. Von Verena Hölzl 7.5.2019
Rohingya-Reporter seit einem Jahr in Haft Journalismus ist kein Verbrechen Seit einem Jahr sind Wa Lone und Kyaw Soe Oo in Myanmar wegen „Geheimnisverrat“ in Haft. Sie hatten Massaker an den Rohingya aufgedeckt. Von Verena Hölzl 12.12.2018
Kommentar Haft für Journalisten Myanmar ist moralisch bankrott Kommentar von Sven Hansen Die Strafen für Reuters-Journalisten zeigen, dass es in Myanmar keine unabhängige Justiz gibt. Da hilft auch keine Friedensnobelpreisträgerin. 4.9.2018
Urteil in Myanmar Sieben Jahre Haft für Journalisten Zwei Reuters-Journalisten werden in Myanmar verurteilt. Sie hatten über Militäroperationen gegen die Rohingya-Minderheit berichtet. Von Verena Hölzl 3.9.2018
Prozessbeginn in Myanmar Journalisten drohen 14 Jahre Haft Zwei myanmarische Reporter der Nachrichtenagentur Reuters sind stehen vor Gericht. Sie recherchierten über den Mord an zehn Rohingya. Von Verena Hölzl 16.7.2018
Zum Tag der Pressefreiheit Die unerschrockenen Reporter Platz 137 auf der Liste der Pressefreiheit: In Myanmar wird zwei Reportern der Prozess gemacht, weil sie die Wahrheit über Massaker ans Licht brachten. Von Verena Hölzl 3.5.2018
Rache an Reportern geht weiter In Myanmar müssen zwei Journalisten in Haft bleiben, die Massaker an Rohingya nachgewiesen hatten Von Verena Hölzl Ausgabe vom 12.4.2018, Seite 10, ausland Download (PDF)
Pressefreiheit in Myanmar Kritik unerwünscht In Birma sind zwei Reporter der Nachrichtenagentur Reuters festgenommen worden. Ihnen drohen bis zu 14 Jahre Haft. Von Verena Hölzl 14.12.2017
Birma und internationale Medien Da war doch nichts Während der Militärdiktatur galten ausländische Medien als Segen. Jetzt, da sie auf die Not der Rohingya schauen, wüten Birmesen gegen sie. Von Verena Hölzl 13.10.2017
Die Ausgezeichnete Porträt Esther Htusan beeindruckte die taz beim Myanmar-Workshop der taz Panter Stiftung Von Sven Hansen Ausgabe vom 20.4.2016, Seite 4, Schwerpunkt Download (PDF)