Franco A. im Prozess Donnerwetter im Gericht Im Prozess um die mutmaßlich geplanten Terroranschläge redet der rechtsextreme Bundeswehroffizier Franco A. viel und sagt doch wenig. Von Daniel Schulz und Sebastian Erb 19.6.2021
Mutmaßlicher Rechtsterrorist vor Gericht Eine knappe Einlassung Franco A. hat am Dienstag ausgesagt – schweigt aber zum Kernvorwurf. Ein Kamerad muss ebenso vor Gericht, bei ihm wurde Sprengkörper gefunden. Von Sebastian Erb 25.5.2021
Waffenrecht in Deutschland Pistolen für die Falschen Rund eine Million Menschen in Deutschland besitzen legal Waffen. Rechtsextreme sind darunter, auch der Täter aus Hanau war es. Wie kann das sein? Von Luisa Kuhn 18.2.2021
Sportschütze über Waffengesetze „Wir brauchen bessere Regeln“ Sportschütze Timo Schreiber wünscht sich strengere Waffengesetze, um rassistische Terroranschläge wie in Hanau künftig zu verhindern. Von Sabrina Winter 2.3.2020
Das war Spur zur Tatwaffe Von Andreas Speit Ausgabe vom 19.10.2019, Seite 54, was war – was kommt Download (PDF)
Mord an CDU-Politiker Walter Lübcke Spur der Waffe führt in den Norden Die Bundesanwaltschaft prüft, ob die Mordwaffe im Fall Lübcke von „Combat 18 Pinneberg“ stammt. Zu der Neonazi-Gruppe hatte Stephan E. Verbindungen. Von Andreas Speit 15.10.2019
Rechtsextreme und Waffen Bundesrat will Zugang beschränken Wer den Sicherheitsbehörden als Extremist aufgefallen ist, darf unter Umständen trotzdem Waffen besitzen. Das will der Bundesrat ändern. Von Simon Schramm 23.9.2019
Rechtes Netzwerk in Sicherheitsbehörden Ein Kumpel wie jeder andere Der erste Prozess im Komplex Franco A. ist gestartet. Ein Freund hat Waffen und Munition für den rechtsradikalen Soldaten gelagert. Von Christina Schmidt und Sebastian Erb 13.9.2019
Polizei überführt Waffenlieferanten Münchner Amokschütze Als Kunden getarnte Ermittler nehmen verdächtigen Händler in Marburg fest Von Christoph Schmidt-Lunau Ausgabe vom 18.8.2016, Seite 5, Inland Download (PDF)
Hanau: Export unklar Parteichefs erklären, Exportantrag werde noch geprüft. Grüne zuversichtlich, dass Verbot rechtlich möglich ist Von MATTHIAS URBACH Ausgabe vom 23.3.2004, Seite 07, Inland Download (PDF)
DAS VERTRAUEN IN DEN AUSSTIEG AUS DER ATOMWIRTSCHAFT IST DAHIN Ein schäbiges Geschäft Von KLAUS TRAUBE Ausgabe vom 19.12.2003, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Schon wieder gibt es Ärger wegen Olaf Scholz Vorstandsmitglied Hermann Scheer erhebt in Sachen Plutoniumdeal schwere Vorwürfe gegen den Generalsekretär Von JENS KÖNIG Ausgabe vom 16.12.2003, Seite 10, Inland Download (PDF)
Greenpeace: Justiz soll Hanau-Deal stoppen Export der MOX-Anlage verstößt laut Gutachten gegen Gesetze zu Außenwirtschaft und Kontrolle von Kriegswaffen Von BERNHARD PÖTTER Ausgabe vom 16.12.2003, Seite 10, Inland Download (PDF)
Strikte Regeln für Hanau gefordert Experte: Atomfabrik kann Waffenplutonium herstellen. China-Besuch im Kanzleramt Von BPO Ausgabe vom 13.12.2003, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Atomfabrik zum Ausschlachten Die Hanauer Plutoniumfabrik wird von den Chinesen zu allem Möglichen genutzt, nur nicht zur Produktion von Brennelementen. Das wissen auch die Grünen und der Kanzler Von MANFRED KRIENER Ausgabe vom 13.12.2003, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Gegner des Hanau-Exports jubeln zu früh Kontrolle durch Wiener Atombehörde sollte China abschrecken. Doch Peking hat deren Aufsicht bereits zugestimmt Von BERNHARD PÖTTER Ausgabe vom 11.12.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kalorienbombe unterbricht Atomkrieg Koalition kann sich nicht über Export von Nuklearanlage einigen. Schröder bekräftigt Rechtsanspruch des Siemens-Konzerns. Grüne wollen Entschließung gegen den Verkauf verabschieden. Cohn-Bendit sieht Verstoß gegen EU-Waffenembargo Von ANDREAS SPANNBAUER Ausgabe vom 8.12.2003, Seite 06, Inland Download (PDF)
Experten: Hanau-Verkauf kann verhindert werden Öko-Institut Darmstadt hält Plutoniumfabrik eindeutig für militärisch nutzbar. Andere Forscher widersprechen Von KLAUS-PETER KLINGELSCHMITT Ausgabe vom 6.12.2003, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
„Rot-Grün fehlen die Frühwarnsysteme“ Der MOX-Verkauf, so der SPD-Politiker Hermann Scheer, verstößt womöglich gegen den Atomwaffensperrvertrag Von STEFAN REINECKE Ausgabe vom 6.12.2003, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)