Jemen, Huthis und der Kolonialismus Seewege schützen reicht nicht Kolumne Afrobeat von Dominic Johnson Internationales Militär will die Seewege zwischen Europa und Asien schützen. Eine Wiederherstellung der Staaten Somaliland und Südjemen sollte folgen. 12.2.2024
doppelblind Verwandte Tiere, gleiche Täter Von Ralf Pauli Ausgabe vom 19.2.2022, Seite 42, fortschritt Download (PDF)
„Gewalt und Missbrauch sind schlimmer geworden“ Für den UN-Bericht hat Migrationsforscher Bram Frouws Interviews mit 16.000 Menschen ausgewertet. Bei Todesfällen geht er von einer hohen Dunkelziffer aus Von Christian Jakob Ausgabe vom 30.7.2020, Seite 3, das thema Download (PDF)
Elfenbein in Umlauf EU-Regeln lassen zu große Lücken für den illegalen Verkauf Von Leonardo Pape Ausgabe vom 10.7.2018, Seite 7, wirtschaft + umwelt Download (PDF)
Flüchtlinge aus afrikanischen Ländern Ratlos an der Wüstenfront Beim Migrationsgipfel in Paris wird über die europäisch-afrikanische Zusammenarbeit beraten. In der Sahara sind weite Gebiete außer Kontrolle geraten. Von Mirco Keilberth 28.8.2017
Mord an einem Tierschützer in Tansania Keine Gnade für Elefantenretter Wayne Lotter ist durch den Dokumentarfilm „Das Elfenbein-Komplott“ bekannt. Jetzt wurde der Tierschützer erschossen. Von Simone Schlindwein 20.8.2017
Eröffnungsfeier des Afrika-Cups Ali Bongo und der „Blut-Cup“ Gabuns umstrittener Präsident eröffnet das Großereignis. Derweil werden hochrangige Politiker wegen Korruption verhaftet. Von Dominic Johnson 14.1.2017
Zurück Um Flüchtlinge ohne Pass loszuwerden, bietet die EU afrikanischen Staaten Geld. Und lässt sich auf ein korruptes Spiel ein Dann ist er halt Nigerianer Von Christian Jakob und Cooper Inveen Ausgabe vom 17.12.2016, Seite 8-9, Reportage Download (PDF)
Rohstoffgeschäfte im Kongo US-Hedgefonds für Korruption bestraft Der New Yorker Hedgefonds Och-Ziff, der sich in Afrika engagierte, hat Schmiergelder gezahlt. Er muss nun in den USA Geldstrafen zahlen. Von Dominic Johnson 30.9.2016
Kriminelle Geschäftsleute aus Nigeria Schlechter Ruf aus guten Gründen Nigerias Geschäftsleute gelten in afrikanischen Ländern als unehrlich, wenn nicht als kriminell. Das kommt nicht von ungefähr. Von Savious Kwinika 27.12.2015
Unter Piraten-Verdacht SCHIFFSENTFÜHRUNG Von REA Ausgabe vom 12.10.2013, Seite 42, WAR WAS / KOMMT WAS Download (PDF)
Blutiges Horn gegen Kater WILDEREI Die illegale Jagd auf afrikanische Nashörner nimmt dramatisch zu. Ihr Horn ist vor allem in Asien begehrt – als Wundermittel für alles Mögliche Von JAKOB STRULLER Ausgabe vom 25.9.2013, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Tierschutz in China Spekulanten töten Elefanten Die Nachfrage nach Elfenbein in China bedroht inzwischen auch den Bestand in Afrika. Elefanten sind dabei nicht die einzige vom Konsumrausch bedrohte Art. Von Felix Lee 18.6.2012
Atalanta bald auch am Strand BUNDESWEHR Mission wächst: Bald sollen Piraten am Horn von Afrika auch an der Küste gejagt werden Von GOR Ausgabe vom 8.3.2012, Seite 13, Inland Download (PDF)
Küstenländer fordern mehr Schutz für Schiffe Begehrte deutsche Reeder Die fünf norddeutschen Küstenländer fordern vom Verteidigungsministerium mehr Anstrengungen im Anti-Piraten-Kampf. Die beiden Fregatten können nicht von eigenen Versorgungstankern angelaufen werden. Von Kai von Appen 26.9.2011
Vorwürfe gegen Chirac Millionen aus Afrika Schwere Vorwürfe gegen Frankreichs Exstaatschef Chirac und dessen Premier de Villepin. Sie sollen von afrikanischen Herrschern Schmiergelder kassiert haben. Von Rudolf Balmer 12.9.2011
Sicherheit der deutschen Schifffahrt Seeknöllchen für Ordnung auf hoher See Die Reeder wollen, dass sie der Staat vor Piraten schützt. Doch das Innenministerium setzt am Horn von Afrika auf den Einsatz privater Sicherheitskräfte. Von Ulrike Winkelmann 26.8.2011
Antipiratengipfel in Berlin Regelung für Söldner auf hoher See Private Militärfirmen bewachen bislang jedes zehnte Handelsschiff weltweit - allerdings ohne jede rechtliche Grundlage. Das soll sich nun ändern. Von Hermannus Pfeiffer 21.7.2011
Opfer sind die Seeleute Hilflos den Piraten ausgeliefert Die ostafrikanischen Freibeuter werden immer rabiater. Opfer sind nicht die Reeder, sondern die Seeleute. Politik, Gewerkschaften und Reeder streiten um Auswege. Von Hermannus Pfeiffer 8.3.2011
Neues Verfahren zur Herkunftsbestimmung Elefantenjagd mit Kohlenstoff-Isotopen Ein neues Verfahren soll Elefanten-Wilderern das Handwerk legen. Der Trick: Mithilfe einer C-14-Isotopen-Methode lässt sich die Herkunft der Elefanten ziemlich genau bestimmen. Von Marc Engelhardt 25.11.2010